| Knochenmarkkrebs

Erstmals besonders aggressives Protein bei einer Patientin gehemmt

Bestimmte Patienten mit Knochenmarkkrebs könnten von einem neuen Therapieansatz profitieren: Einem Wirkstoff - der bereits bei der Behandlung von Schwarzem Hautkrebs eingesetzt wird. Weiterlesen

| Verdacht bestätigt

Hirntumoren bei Kindern haben gemeinsame Ursache

Die häufigsten Hirntumoren bei Kindern haben eine gemeinsame Ursache – einen überaktiven zellulären Signalweg. Dies entdeckte ein Verbund von Wissenschaftlern unter der Federführung des Deutschen Krebsforschungszentrums. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Unabhängige Fresszellen

Monozyten und ihre Nachkommen, die Makrophagen, entstehen aus einem eigenem Vorläuferzelltyp im Knochenmark und können daher unabhängig von den nah verwandten dendritischen Zellen entstehen. Weiterlesen

| Neuroblastom

Selbstverdauung schützt vor Chemotherapie

Wissenschaftler entdeckten bei therapieresistenten Neuroblastomen ein Enzym, das die Selbstverdauung fördert und die Krebszellen damit vor der Chemotherapie schützt. Weiterlesen

| Kommunikation zwischen Zellen

Signale zwischen gesunden und bösartigen Zellen besser verstehen

Forscher der Universität Tübingen entwickeln in einem internationalem Projekt eine Methode, mit der sich die Kommunikation zwischen Zellen abbilden lässt. Weiterlesen

| Pertuzumab

Anhaltspunkt für erheblichen Zusatznutzen

Pertuzumab (Perjeta ®) ist seit März 2013 in Deutschland als Zusatztherapie für bestimmte Patientinnen mit fortgeschrittenem, HER2-positivem Brustkrebs zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Eingeschmuggelte Therapieresistenz

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg entdeckten eine Ursache für die Therapieresistenz von Hirntumoren. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Hirntumoren: Appetit auf Aminosäuren fördert Aggressivität

Ein Enzym, das den Abbau bestimmter Aminosäuren ermöglicht, macht Hirntumoren besonders aggressiv. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

HPV-Antikörpertest: Frühwarnsystem für Krebs im Mund-Rachen-Raum

Der Nachweis von Antikörpern gegen Humane Papillomviren des Hochrisiko-Typs HPV 16 könnte in Zukunft dazu beitragen, die Gefahr einer Tumorerkrankung im Mund-Rachen-Raum lange vor Ausbruch des Krebses aufzudecken. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Keine Krebsgefahr durch Gentherapie-Virus

Seit kurzem ist erstmals in der westlichen Welt ein modifiziertes Adeno-assoziiertes Virus (AAV) für die klinische Gentherapie zugelassen. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Amerikanische Austauschschüler absolvieren Forschungspraktikum

Sechs Wochen lang dürfen drei Gastschüler aus den USA bei ihrem Forschungspraktikum im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Laborluft schnuppern. Weiterlesen

| Fraunhofer MEVIS

Passgenaue Therapien für Brustkrebs-Patientinnen

Im Projekt VPH-PRISM entwickeln Forscher neue Verfahren, um die Behandlung von Brustkrebs auf Basis multidisziplinärer Bilddaten zu verbessern. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Darmkrebsvorsorge: Immunologische Tests sind überlegen

Untersuchungen auf verborgenes Blut im Stuhl geben Hinweise auf Darmkrebs oder auf Vorstufen der Erkrankung. Seit über 40 Jahren wird dazu ein enzymatisches Nachweisverfahren eingesetzt, zwischenzeitlich sind aber auch immunologische Tests auf dem Markt. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Wirkungsweise von Krebsmedikament entschlüsselt

Eine Gruppe von Krebsmedikamenten, die HDAC-Inhibitoren, wirkt in präklinischen Studien auch gegen das bösartige Neuroblastom, eine aggressive Krebserkrankung des Kindesalters. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Haarnadel als Bremse: neuer Schalter für Genkontrolle entdeckt

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben einen bisher unbekannten Schalter entdeckt, mit dem die Zelle bestimmen kann, wie viel sie von einem bestimmten Eiweiß herstellt. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

„Networking“ in der Krebszelle

Heidelberger Wissenschaftler entwickelten ein Verfahren, um die Wechselwirkung aller Gene einer Krebszelle im großen Maßstab zu untersuchen. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Marker für den Verlauf von Krebs im Mund- und Rachenraum gefunden

Bei Krebs im Mund- und Rachenraum weist ein spezifisches Muster von chemischen Markierungen am Erbgut der Tumorzellen auf eine günstige Prognose hin. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Metastasen-Stammzellen bei Brustkrebs entdeckt

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom NCT Heidelberg wiesen im Blut von Brustkrebspatientinnen erstmals Krebszellen nach, die Metastasen auslösen können. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Oxidantien an den Schalthebeln der Zelle

Wie körpereigene Oxidantien das normale und krankhafte Verhalten von Zellen über schwefelhaltige Schaltermoleküle steuern, erforschen Wissenschaftler in einem neuen Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG. Weiterlesen

| Deutsches Krebsforschungszentrum

Clevere Software für schonende Strahlentherapie

Seit April 2013 finanziert das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit knapp acht Millionen Euro ein Kooperationsprojekt zur Verbesserung der Strahlentherapie von Krebs. Weiterlesen