| Familiärer Krebs

Auch späte Krebserkrankung der Eltern erhöht Risiko für Kinder

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben herausgefunden, dass sich das Krebsrisiko von Kindern selbst dann erhöht, wenn ein Elternteil erst im hohen Alter an Krebs erkrankt. Weiterlesen

| Retrovirale Genübertragung

Vom HIV-Verstärker zum Laborhelfer

Ein Zufallsbefund aus der AIDS-Forschung könnte schon bald die Gen- und Stammzellforschung voranbringen und die Krebs-Therapie unterstützen. Weiterlesen

| Leber steuert Auszehrung bei Krebs

Überaktiver Genschalter in der Leber lässt Blutfettwerte sinken

Viele Krebspatienten verlieren in dramatischem Ausmaß Fett- und Muskelmasse. Die extreme Auszehrung ist sogar häufig die eigentliche Ursache von Krebstodesfällen. Weiterlesen

| Krebsstammzellen

Erstmals onkolytische Viren zum gezielten Angriff erzeugt

Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es gelungen, erstmals onkolytisch wirksame Viren zu erzeugen, die gezielt CD133-positive Krebsstammzellen infizieren und abtöten. Weiterlesen

| Früherkennung

Gesundheits-Check mit Ultraschall ist zuverlässig und kostengünstig

DEGUM: Ultraschalluntersuchungen sind zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ernährungsbedingten Leberschäden und verschiedenen Formen von Krebs gut geeignet. Weiterlesen

| Schutzschild gegen Krebs

Methyl-Markierung des Erbguts bremst Tumorwachstum

Tumoren wachsen schneller, wenn ihr Erbgut nicht in ausreichendem Maße mit Methylgruppen markiert ist, entdeckten Wissenschaftler aus dem DKFZ. Weiterlesen

| Dresdner Krebsforschung wächst

Neues Institut für Radioonkologie

Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wird zum 1. Januar 2013 ein neues Institut für Radioonkologie gegründet. Institutsdirektor ist der Dresdner Krebsforscher Prof. Michael Baumann, der auch die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Dresden leitet sowie für das Dresdner OncoRay-Zentrum spricht. Weiterlesen

| Akute Myeloische Leukämie

Heidelberger Forscher ermöglichen gezielte Therapie

Heidelberger Krebsforscher haben einen Ansatzpunkt für eine breit anwendbare Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML), einer aggressiven Blutkrebserkrankung, gefunden. Weiterlesen

| IQWiG

Nutzen von PET oder PET/CT bei erneut auftretendem Darmkrebs ist nicht belegt

Bei Verdacht auf einen erneut auftretenden Darmkrebs, lassen die derzeit verfügbaren Studiendaten keine belastbaren Schlussfolgerungen zu Vor- und Nachteilen der PET alleine oder in Kombination mit einer CT zu. Weiterlesen

| Susan G. Komen Deutschland e.V.

Studie "Walk for the Cure" mit Brustkrebskranken

23 Kölnerinnen bereiten sich auf den Frankfurter Race for the Cure vor. Für die Wissenschaft und die eigene Gesundheit: Verbessert Sport die Kognition? Weiterlesen

| Fachzeitschrift "Brain"

Neues Krebsgen entdeckt

Das Team um Professorin Dr. Ruthild Weber von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat entdeckt, dass ein Gen mit bislang unbekannter Funktion dem Wachstum von Hirntumoren entgegenwirkt. Weiterlesen

| Individual Participant Meta-Analysis

Ovarian Cancer and Body Size

Individual data on 25,157 women with ovarian cancer and 81,311 women without ovarian cancer from 47 epidemiological studies were collected, checked, and analysed centrally. Adjusted relative risks of ovarian cancer were calculated, by height and by body mass index. Weiterlesen

| Leukämie

Neue Mechanismen bei der Entstehung von Leukämien gefunden

Tumorzellen sind durch einen Vielzahl molekularer Veränderungen gekennzeichnet. Deren intensive Erforschung ist von größter Bedeutung, um neue Angriffspunkte für Therapien zu finden. Weiterlesen

| Früherkennung

Molekül-Spuren im Blut

Deutsche Forscher untersuchten spezielle Moleküle im Blut, die neue Möglichkeiten für die Diagnose schwerer Krebserkrankungen wie zum Beispiel Lungen- und Prostatakrebs eröffnen. Weiterlesen

| Tumorentstehung

Wuchernde Stammzellen verursachen Hirntumore

Das Hirn gesunder Larven der Fruchtfliege Drosophila „weiß“, wann es groß genug ist. Fehlt das Protein L(3)mbt, fehlt die Kontrolle. Folge: Tödliche Hirntumore. Weiterlesen

| Pharmakogenetik

Metabolomik für geschlechtsspezifische Medizin

Das Stoffwechselprofil im Blut zeigt signifikante Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Dies erfordert geschlechtsspezifische Therapien. Weiterlesen

| Genetik

Genetische Ursachen für häufigen Hirntumor

Meningeome sind sehr häufige, gutartige, aber nicht harmlose Hirntumore. Ein internationales Forscherteam entdeckte nun eine Region im Patienten-Erbgut, die das Erkrankungsrisiko beeinflusst. Weiterlesen

| Familiärer Brustkrebs

Brustkrebs - Eine Familienangelegenheit?

Bei ca. 10% aller Brustkrebserkrankungen besteht eine genetische Veränderung, die das Auftreten begünstigt. Univ.-Prof. Ursula G. Froster gibt einen Überblick. Weiterlesen

| Zellstress und Krebsentstehung

Wachhund in Zellen wittert Krebs

Schadstoffe, mutagene Substanzen oder Onkogene versetzen Zellen in Stress, schädigen ihr Erbgut und können so Krebs auslösen. Zellen wehren sich aber vehement gegen ihre Entartung. Weiterlesen

| Results from a Population-Based Database in Sweden

Differences in Management of Older Women Influence Breast Cancer Survival

Less diagnostic activity, less aggressive treatment, and later diagnosis in older women are associated with poorer survival. The large differences in treatment of older women are difficult to explain by co-morbidity alone. Weiterlesen