| Vegetarierbund Deutschland

VEBU fordert rechtsverbindliche Veggie-Definition

Vor 40 Jahren, am 14. April 1975, verabschiedete der Rat der Europäischen Gemeinschaften das "Erste Programm der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft für eine Politik zum Schutz und zur Unterrichtung der Verbraucher". Neben dem Schutz vor Gefahren für die Gesundheit oder Sicherheit der Verbraucher nimmt auch die Unterrichtung und Bildung der Verbraucher eine zentrale Rolle in dem Programm ein. Weiterlesen

| Schulessen: mangelhaft!

ZDFzoom über Qualitätsmängel zehn Jahre nach dem Aktionsplan für gesunde Schulverpflegung

Die Osterferien sind zu Ende, nun ist wieder das Mittagessen in der Schulkantine angesagt. Doch Wissenschaftler schlagen Alarm: Das Essen weist große Mängel auf, beim Geschmack, der Vollwertigkeit und der Hygiene. "Schulessen: mangelhaft!" heißt es deshalb am Mittwoch, 15. April 2015, 23.15 Uhr, im ZDF. Weiterlesen

| Fasten 2.0

Internationaler Fastenkongress der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung e.V. (ÄGHE)

Am Samstag, den 27. und Sonntag, den 28. Juni 2015 lädt die Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung e.V. (ÄGHE) in Kooperation mit den Kliniken Buchinger Wilhelmi, der Kurpark-Klinik Überlingen sowie der Maria-Buchinger-Foundation zum internationalen Kongress „Fasten 2.0“ im Kursaal in Überlingen am Bodensee ein. Die Deutsche Fastenakademie feiert anlässlich des Kongresses ihr 35. Jubiläum. Weiterlesen

| VEBU e.V.

Regierungsgremium empfiehlt vegane Alternativen zu tierischen Lebensmitteln

Innerhalb nur weniger Wochen hat das dritte regierungsnahe Expertengremium der Bundesregierung empfohlen, sich für eine pflanzenorientierte Ernährung einzusetzen. Aktuell betont der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, dass ein geringerer Konsum von tierischen Lebensmitteln ein ökologisch sinnvoller Schritt sei, da "die Erzeugung von Fleisch und tierischen Produkten meist mit deutlich höheren Treibhausgasemissionen und Ressourcenaufwendungen verbunden ist, als die pflanzliche Erzeugung". Weiterlesen

| ETH Zürich

Vitamin E bügelt Gendefekt aus

Oxidativer Stress ist zu einem grossen Thema geworden, an vielen Krankheiten soll er mitbeteiligt wenn nicht sogar ursächlich sein. Neben UV-Strahlung führen auch andere Umwelteinflüsse zu einem hohen oxidativen Stress im Körper, etwa Luftverschmutzung, Rauchen oder Alkoholkonsum und nicht zuletzt Infektionen. Und immer wieder ist die Rede davon, dass man mit entsprechender Vitamin-Nahrungsergänzung die freien (Sauerstoff-)Radikale bekämpfen kann. Weiterlesen

| Leitlinie

DGE empfiehlt: Auf Fettmenge und -qualität achten

Über die Zusammenhänge zwischen der Zufuhr von Fett und dem Risiko für bestimmte Krankheiten ist schon immer viel spekuliert worden. Die evidenz-basierte Leitlinie "Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten" der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) geht der Frage nach, welchen Einfluss die Zufuhr von Nahrungsfett und Fettsäuren auf die Entstehung der chronischen Krankheiten Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Dyslipoproteinämie, Hypertonie, Metabolisches Syndrom, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall sowie Krebskrankheiten hat. Weiterlesen

| DGE-Infothek

Essen und Trinken während der Krebstherapie

Pro Jahr lautet für ca. 480 000 Menschen in Deutschland die Diagnose Krebs.1 Dies stellt für Betroffene eine der größten Herausforderungen in ihrem Leben dar. Von diesem Moment an ist das Leben aus dem Gleichgewicht. Die folgenden Therapien, wie Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung, machen die ersten Wochen und Monate nach der Diagnose nicht leichter, denn sie bringen zahlreiche Nebenwirkungen mit sich. Umso wichtiger ist es, dass der Patient sich – so gut es geht – wohl fühlt und der Körper während der schweren Belastung optimal mit Energie und Nährstoffen versorgt ist. Weiterlesen

| Kein rechtsfreier Raum

Dachverband Geistiges Heilen e.V. bietet Verbraucherschutz

Seit jüngsten Medienberichten über unseriöse „Wunderheiler“ beobachtet der Dachverband Geistiges Heilen (DGH) e. V. eine Zunahme an verunsicherten Anfragen von Heilern und Patienten. Bedenklich findet Michel Jansen, Leiter der Kommission Recht beim DGH e.V., die in der Bevölkerung verbreitete und irrtümliche Annahme, dass Heiler sich im rechtsfreien Raum bewegen. Weiterlesen

| Neuerscheinung

Mission Ernährung. Wenn Gesundheit zum Diktat wird

Gesundheit ist nicht länger nur Rahmenbedingung für ein glückliches Leben, sondern wird selbst zum Lebensziel. Die Ernährung ist meist ganz vorn mit dabei. Das aktuelle Buch der Dr. Rainer Wild-Stiftung diskutiert, wie weit diese Entwicklung gehen kann bzw. gehen darf und was sie für die Gesundheitsförderung bedeutet. Weiterlesen

| Karl und Veronica Carstens-Stiftung

Naturheilkunde und Homöopathie in der Kinder- und Jugendmedizin

Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin fördert über drei Jahre ein deutschlandweites Projekt mit zwei Zielen: (1) Wirksame und sichere Therapien aus der Naturheilkunde und Homöopathie in die Pädiatrie zu integrieren und (2) Kinder vor unnötigen Maßnahmen und Wechselwirkungen zu schützen. Weiterlesen

| Universitätsklinikum Freiburg

Gesünder durch bessere Raumluft

Erstmals können gesundheitliche Risiken durch flüchtige Schadstoffe aus Baumaterialien europaweit einheitlich beurteilt werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein gesundes Raumklima gewährleistet ist. Insbesondere flüchtige organische Verbindungen (VOC), wie sie in Baumaterialien, Einrichtungen, Elektrogeräten, Reinigungsmitteln oder anderen Produkten enthalten sind, können im Innenraum gesundheitlich bedenkliche Konzentrationen erreichen. Weiterlesen

| Universität Hohenheim

Orange oder Orangensaft: Was ist gesünder?

Der menschliche Körper kann die wertvollen Nährstoffe der Orange möglicherweise wesentlich besser aus Saft als aus frischen Früchten aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Universität Hohenheim bei einer kürzlich im Journal of Agricultural and Food Chemistry veröffentlichten Studie. Damit widersprechen sie der Ansicht einiger Kritiker, die Orangensaft aufgrund des Zuckergehaltes für ebenso ungesund einschätzen wie Cola. Weiterlesen

| Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr

Darmkrebs: Vegetarier erkranken seltener

Laut einer aktuellen Studie aus den USA haben Vegetarier ein geringeres Darmkrebsrisiko als Menschen, die Fleisch essen. Die Ernährungsweise ist die beste Prophylaxe, meint auch die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). Ernährung ist Schwerpunkt auf dem 17. Patienten-Arzt-Kongress der GfBK im Mai. Weiterlesen

| Hochschule für Gesundheit

Filmporträt über den Studiengang Ergotherapie ist online

Was genau macht eigentlich ein Ergotherapeut? Mit welchen Themen beschäftige ich mich, wenn ich an der Hochschule für Gesundheit (hsg) Ergotherapie studiere? Das Filmporträt des Studienbereichs Ergotherapie auf der hsg-Homepage und auf dem Videoportal youtube gibt Studieninteressierten Antworten auf diese und ähnliche Fragen. Weiterlesen

| Lokoregionale Wärmetherapie

Japanische Toyama Universität startet Studien zu Oncothermie und Krebs

Die Toyama Universität in Japan beginnt in 2015 ein Forschungsprojekt zur Oncothermie. Diese spezifische, lokoregionale Sonderform der Hyperthermie wird in ihrer Wirkung auf bösartige Tumoren in fünf medizinischen Fachrichtungen untersucht: Gastroenterologie, Gynäkologie, Neurologie, Pulmologie und Orthopädie. Die wissenschaftliche Gesamt-Leitung hat Prof. Masahiko Kanamori vom Department of Human science, Orthopedic Surgery and Oncology. Weiterlesen

| Tipps zum Darmkrebsmonat

Wie fettiges Essen unserem Darm schadet

Stark übergewichtige Menschen tragen ein doppelt so hohes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Doch was sind die Ursachen für diesen Zusammenhang? Münchner Wissenschaftler fanden nun heraus: Eine zu fettreiche Ernährung bringt die Darmflora aus ihrem sensiblen Gleichgewicht. Das lässt das Krebsrisiko ansteigen - auch bei Normalgewichtigen, wie die Forscher in der renommierten Fachzeitschrift Nature berichteten. Die Deutsche Krebshilfe hat das wissenschaftliche Projekt mit 264.000 Euro gefördert. Weiterlesen

| Paleo-Trend

Essen wie in der Steinzeit

Die aktuell viel Zuspruch gewinnende Paleo-Diät verzichtet auf Zucker, Milchprodukte und Hülsenfrüchte. Erlaubt sind ausschließlich Nahrungsmittel, über die schon unsere Vorfahren als Jäger und Sammler verfügten: Fleisch, Fisch, Gemüse und Nüsse. Angeblich ist diese kohlenhydratarme Art der Ernährung gesund und beugt Zivilisationskrankheiten vor. Weiterlesen

| Bewegung kann Krankheiten vorbeugen

Aktiv im Alltag: Schrittzähler-App will Lust auf Bewegung machen

Schon im Alltag kann man einiges dafür tun, beispielsweise mehr zu Fuß gehen. Ein Ansporn dabei sind Handy-Apps, Smartwatches oder Armbänder, die messen, wie aktiv und fit man ist. Auch Bewegungsmuffel könnte das beflügeln. Wie Menschen durch Schrittzähler-Apps am effektivsten motiviert werden können, untersucht die Arbeitsgruppe PAnalytics der Universität Duisburg-Essen (UDE). Hierfür haben sie selbst eine App entwickelt: MoveMyDay. Die Android-App ist kostenfrei im Google-Play-Store erhältlich. Weiterlesen

| UniversitätsKlinikum Heidelberg

Brokkoli & Co: Krebsprävention durch Ernährung

Wer sich gemüse- und obstreich ernährt, kann damit nach aktuellem Wissensstand sein Krebsrisiko senken oder die Krebstherapie unterstützen. Wie eine solche Ernährung aussehen kann und auf welche Nahrungsmittel man lieber verzichten sollte, erklärt Professor Dr. Ingrid Herr, Sektionsleiterin an Chirurgischer Universitätsklinik und Deutschem Krebsforschungszentrum, bei Medizin am Abend am 18. März 2015. Weiterlesen

| Dr. Petra Barron

Es ist wichtig, den Krebspatienten als Ganzes zu sehen

Dr. Petra Barron stärkt das ärztliche Team der Heidelberger Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. (GfBK). Die Zahl der ärztlichen Beratungen ist 2014 um knapp sechs Prozent gestiegen. Am 9. und 10. Mai 2015 veranstaltet die GfBK ihren 17. Kongress in Heidelberg. Weiterlesen