| Symposium Klinische Ethik

Hilfe beim Sterben oder Hilfe zum Sterben?

Wie viel Hilfe soll in Zukunft beim Sterben erlaubt sein? Noch im Herbst dieses Jahres soll ein Gesetz verabschiedet werden, das die kontrovers diskutierte Frage des sogenannten ärztlich assistierten Suizids regelt. Das Symposium Klinische Ethik des Universitätsklinikums Heidelberg am Dienstag, 9. Juni 2015, befasst sich mit dem ärztlich assistierten Suizid. Weiterlesen

| Berufspolitischer Pflegefachtag

Die Pflege braucht die eigene Stimme

Der berufspolitische Pflegefachtag an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH) verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig die Einrichtung einer (bayerischen) Pflegekammer ist. Noch immer wird der Berufsgruppe nicht die politische Partizipation zugestanden, die ihr zusteht bzw. die sie braucht, um sich als Profession behaupten zu können. Und das, obwohl die Bedarfe an Pflegefachpersonal in den nächsten Jahrzehnten akut ansteigen und die Expertise der Pflege in unserer Gesellschaft zwingend gebraucht wird. Weiterlesen

| BV der Kehlkopfoperierten

Einladung zu Patiententagen in Bad Münder

Kommende Woche richten der Bundesverband der Kehlkopfoperierten e.V. und die Rehaklinik Bad Münder Patiententage im niedersächsischen Bad Münder aus. In Deutschland erkranken jedes Jahr über 17.000 Menschen im Kopf-Hals-Bereich an Krebs, darunter mehr als 3.600 Männer und über 500 Frauen neu an Kehlkopfkrebs. Weiterlesen

| Uniklinikum Leipzig

Am 28. Mai ist World Blood Cancer Day (Welt-Blutkrebs-Tag)

Warum sollte ich Knochenmark spenden? Wie läuft eigentlich eine Stammzellenentnahme ab? Und wie kommt meine Spende dann zum Empfänger? - Wer Antworten auf diese und weitere Fragen sucht, ist am Donnerstag, den 28. Mai, genau richtig in der Blutbank des Universitätsklinikums Leipzig. An diesem Tag laden die Mitarbeiter des Instituts für Transfusionsmedizin anlässlich des World Blood Cancer Day (Welt-Blutkrebs-Tag) zu Vorträgen über die Knochenmark- und Blutstammzellspende und Führungen ein. Weiterlesen

| Workshop-Reihe

Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs

Die Berliner Selbsthilfe „Leben nach Krebs!“ engagiert sich für den Wiedereintritt ins Arbeitsleben von Krebskranken und bietet dazu gemeinsam mit der Beratungsagentur KOBRA eine Workshop-Reihe an. Ende April startet die Veranstaltungsreihe „Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs“ zum vierten Mal. Sie wurde von der Selbsthilfe „Leben nach Krebs!“ initiiert und gemeinsam mit der Beratungseinrichtung KOBRA konzipiert, um Menschen nach einer Krebserkrankung den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu erleichtern. Weiterlesen

| 118. Deutscher Ärztetag

Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag stärken

Eine gelungene Kommunikation zwischen Patient und Arzt hat maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit der Patienten und den Behandlungserfolg. Deshalb hat sich der 118. Deutsche Ärztetag in Frankfurt am Main intensiv mit kommunikativen Kompetenzen im ärztlichen Alltag befasst. Weiterlesen

| Forschungsinstitut Molekulare Pathologie

Hochkarätig besetzter EMBO-Workshop am IMP

Wie grundlegend SMC Proteine für alle Lebewesen sind, lässt sich daran ablesen, dass ihre Funktionsweise in einfachen Organismen wie der Hefe sich grundsätzlich nicht von jener im Menschen unterscheidet. Diese Universalität belegt die Bedeutung der SMC Proteine. Fehlerhafte SMC-Proteine haben daher auch weitreichende Konsequenzen. Sie werden mit Entwicklungsstörungen in Zusammenhang gebracht und finden sich auch bei verschiedenen Formen von Krebs. Weiterlesen

| Greifswalder Familien-Universität

Warum Organe spenden? Zur Moral des Für und Wider

Innerhalb der "Familien-Universität" referiert Prof. Dr. Silke Schicktanz zum Thema "Warum Organe spenden? Zur Moral des Für und Wider". Die Veranstaltung findet um 16:00 Uhr im Hörsaal des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs, Martin-Luther-Straße 14, statt. Silke Schicktanz lehrt und forscht an der Universitätsmedizin Göttingen. Im Sommersemester 2015 ist sie Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. Weiterlesen

| Das Nagoya-Protokoll

Symposium zur Zukunft der biologischen Forschung in Deutschland

Ein Symposium am 14. Juli im Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) in Bremen widmet sich dem Hintergrund und den Konsequenzen für die Forschung des Nagoya-Protokolls und der neuen EU-Richtlinie zum Zugang zu biologischen und genetischen Ressourcen und Vorteilsausgleich. Interessierte sind herzlich eingeladen. Weiterlesen

| 118. Deutscher Ärztetag

Sicherstellungsauftrag ernst nehmen, Überversorgung gezielt abbauen und Vernetzung vorantreiben

Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) fordert die Ärzteschaft auf, sich auf dem 118. Deutschen Ärztetag vom 12.5. bis 15.5. in Frankfurt am Main ernsthaft mit den zentralen Problemen der ärztlichen Versorgung zu befassen, anstatt mit den Themen Terminservicestellen und dem Praxisaufkauf den Untergang der ambulanten Arztpraxis heraufzubeschwören. Weiterlesen

| vdek-Zukunftsforum 2015

vdek stellt IGES-Gutachten zum Innovationsfonds vor

Mit 300 Millionen Euro jährlich sollen die Krankenkassen nach dem Willen der Bundesregierung ab 2016 den geplanten Innovationsfonds ausstatten. Geld, das für die Förderung neuer Versorgungsformen und die Versorgungsforschung vorgesehen ist. Kein Wunder, dass bereits jetzt von vielen Seiten Ansprüche angemeldet werden. Doch nach welchen Kriterien sollen die Mittel verteilt werden? Wer soll profitieren? Viele Fragen sind noch offen. Weiterlesen

| Aktionstag in Greifswald

Was tun, wenn ein Familienmitglied Krebs hat?

Die Oma, das Kind, die Tante - in jeder Familie schlägt die Diagnose Krebs wie eine Bombe ein. Aber wie sollen sich die Angehörigen und das vertraute Umfeld verhalten? Wie kann man helfen, wie darüber sprechen? Auf dem jährlichen Krebsaktionstag der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) am Sonnabend, dem 9. Mai 2015 (Klinikneubau Sauerbruchstraße) gibt es extra zu diesem Thema zwei Workshops (5/6). Weiterlesen

| Mitteldeutsche Sepsis Allianz

Qualitätsoffensive gegen Sepsis ausbauen

Bereits seit 2012 engagieren sich 44 Akut- und Rehakliniken aus Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern in dem für Deutschland einzigartigen Netzwerk der „Mitteldeutschen Sepsis Allianz“ (MSA). Initiiert vom Center for Sepsis Control and Care (CSCC) des Universitätsklinikums Jena (UKJ) haben sich diese Kliniken mit dem Ziel zusammengeschlossen, alle Möglichkeiten zur Vorbeugung, Früherkennung, Akut- und Nachbehandlung von Krankenhausinfektionen und Sepsis zu nutzen. Weiterlesen

| Uniklinikum Leipzig

Aktionstag Schilddrüse am UKL

Schilddrüsenerkrankungen gehören zu den häufigen Leiden: Etwa 35 bis 40 Prozent aller Menschen im mittleren und höheren Alter haben in Deutschland eine vergrößerte oder knotig veränderte Schilddrüse. In den letzten Jahren hat zudem die Zahl der Neuerkrankungen an Schilddrüsenkrebs stark zugenommen. Weiterlesen

| DGCH-Kongress

Häufigste Komplikationen in der Lungenchirurgie sind Wundinfektionen

In der Lungenchirurgie haben sich im zurückliegenden Jahrzehnt insgesamt 23 Schadensfälle ereignet, die von Patienten beklagt wurden. Das meiste waren unvermeidbare Komplikationen. Das ist das Ergebnis einer Fehleranalyse, die eine Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) anhand der Daten von über 100 Lungenabteilungen in ganz Deutschland erstellt hat. Weiterlesen

| Nachlese

9. Sächsischer Krebskongress: Personalisierte Therapie im Fokus der Experten

Unter dem Motto „Personalisierte Therapie häufiger und seltener Tumoren“ haben vor einer Woche - am 17. und 18. April 2015 - anlässlich des 9. Sächsischen Krebskongresses in Chemnitz 450 Experten aus der Onkologie - darunter Ärzte sowie medizinisches Fach- und Assistenzpersonal - zusammengefunden und den aktuellen Stand des Wissens und der Forschung miteinander diskutiert. Weiterlesen

| Jahrestagung

Zurück zu den Wurzeln – größte nationale Tagung für Nuklearmedizin in Hannover

Vom 22. bis 25. April 2015 findet die NuklearMedizin 2015, die 53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V. (DGN), in Hannover statt. Die Jahrestagung kehrt damit an den Ort der Gründung der DGN im Jahr 1968 zurück, der gleichzeitig auch eine der wichtigen Geburtsstätten des Fachgebiets Nuklearmedizin ist. Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Hundeshagen, der erster Präsident der DGN und langjähriger Rektor der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) war, begann dort bereits im Jahr 1965 mit dem Aufbau einer nuklearmedizinischen Fachabteilung. Weiterlesen

| Wittener Krankenhausforum

Neue Impulse für einen Veränderungsprozess

Schöne neue Welt? Mit dieser Frage ging das Wittener Krankenhausforum am vergangenen Wochenende in sein zweites Tagungswochenende nach der Premiere im letzten Jahr. In der Universität Witten/Herdecke wurde am 17. und 18. April über die Zukunft unserer Krankenhäuser gesprochen. Führungspersönlichkeiten aus der Wissenschaft trafen auf Chefärzte, Pflegedienstleitungen und Manager, um in einen offenen, produktiven Dialog auf Augenhöhe zu treten. Weiterlesen

| Medizinische Hochschule Hannover

Biomedizintechnik in Hannover – die Zukunft geht weiter

Um Interessierten einen Einblick in den hohen Stand der Forschung in der Medizintechnik zu bieten, gibt es unter dem Motto "Biomedizintechnik in Hannover – die Zukunft geht weiter!" an sieben Terminen Vorträge zu spannenden Themen. Zum Auftakt berichtet Professor Dr. Christian Krettek von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) über "Aktive Knochenimplantate – Zwischenschritte zu Knochen und Gelenken aus der Retorte?". Weiterlesen

| Universitätsklinikum Jena

Chronische Leukämie: Experten aus ganz Deutschland tagten in Weimar

Wie kann die Behandlung der chronischen myeloischen Leukämie, kurz CML, verbessert werden? Wie können sich behandelnde Mediziner besser vernetzen und damit die Patientenversorgung nach neuesten Standards deutschlandweit weiter entwickeln? Darum ging es am Freitag und Samstag in Weimar: Mediziner aus ganz Deutschland waren im congress centrum der Weimarhalle beim Jahrestreffen der Deutschen CML-Allianz und dem CML-Studientreffen dabei. Weiterlesen