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Fortbildung Zervixkarzinom

Gebärmutterhalskrebs bei Kinderwunsch und Schwangerschaft

Fröhlich und unbedarft. © Foto: Bernd Kasper / pixelio.de
Fröhlich und unbedarft. © Foto: Bernd Kasper / pixelio.de

Die Diagnose "Gebärmutterhalskrebs" ist immer ein heftigerer Schock, besonders bei Kinderwunsch oder bereits bestehender Schwangerschaft. Was muss getan werden, um die Gesundheit junger Frauen bei dieser aggressiven Krebsart zu erhalten ohne ihre Chance auf eigenen Kinder zu schmälern oder ein bereits entstehendes Kind zu gefährden?

MD PhD Lukas Rob aus Prag, eine internationale Koryphäe auf diesem Gebiet, spricht als einer der Referenten an der Fortbildung "ZERVIXKARZINOM – DIAGNOSTIK, THERAPIE & ETHIK" des Brust- und Tumorzentrums Inselspital Bern über Operationsmethoden, welche die Fruchtbarkeit junger Frauen erhalten sollen.

Gebärmutterhalskrebs wurde bis vor wenigen Jahren grundsätzlich mit einer radikalen operativen Entfernung der gesamten Gebärmutter behandelt, eine Praxis die an vielen Orten heutzutage noch gilt. Es gibt heute jedoch eine Palette weniger invasiver Massnahmen zur Therapie.

Prof. Dr. Michel Mueller, Chefarzt für Gynäkologie und gynäkologische Onkologie an der Frauenklinik des Berner Universitätsspitals, hat auf diesem Gebiet langjährige und fruchtbare Erfahrungen. Er operiert seit 2002 Zervixkarzinome minimal-invasiv.
Tel: +41 31 632 12 01 | Email: michel.mueller@insel.ch

Prof. Dr. Wolfgang Schöll aus der gynäkologischen Onkologie des Inselspitals spricht über das schwierige Thema Schwangerschaft und Zervixkarzinom. Er befasst sich seit 1997 auch wissenschaftlich mit dieser Thematik.
Tel: +41 31 632 12 04 | Email: wolfgang.schoell@insel.ch

Das Abwägen zwischen Kindeswohl und Gesundheit der krebskranken Mutter wirft nicht zuletzt schwierige ethische Fragen auf. Diese behandelt Dr. phil. Rouven Porz.
Tel: +41 31 632 19 56 | Email: rouven.porz@insel.ch

Wenn Sie gerne mehr zu diesem Thema erfahren würden, laden wir Sie ein am Donnerstag, 19. Dezember 2013, ins Auditorium Ettore Rossi in Bern zu kommen und sich die Vorträge anzuhören. 

Monika Kugemann, Bereich Kommunikation und Marketing, Universitätsspital Bern
12.12.2013
22.06.2017, 11:21 | tsc
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