• Kongresse [+]
  • Thomas Schönemann

2nd Austrian Biomarker Symposium 2014

Internationales Symposium zur Frühdiagnostik am 31.3./1.4. in Wien

Wien. Willkommen im Prater. © Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Wien. Willkommen im Prater. © Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Altersbedingte Erkrankungen und Krebs stellen neue Herausforderungen an die Medizin und das Gesundheitswesen. Innovative molekularbiologische Methoden sollen diese Herausforderungen überwinden und eine frühzeitige Diagnose ermöglichen. Während des Biomarker-Symposiums in Wien diskutieren renommierte ExpertInnen aus elf Ländern über neueste Trends in den Bereichen Biomarkerentwicklung und frühe Diagnostik.

Das "2. Austrian Biomarker Symposium on Early Diagnostics" findet von 31. März bis 1. April 2014 im Wiener Tech Gate statt und bietet einen einzigartigen Überblick über Biomarker-Technologien für die Frühdiagnostik. Zu den über 30 SprecherInnen der zweitägigen Veranstaltung zählen namhafte ExpertInnen aus dem akademischen, klinischen und wirtschaftlichen Bereich, wie der Pionier der Speichel Biomarker-Forschung, David Wong von der UCLA, California.

Molekulare Spurensuche

Biomarker sind körpereigene Moleküle, die für bestimmte Erkrankungen typisch sind und mit modernsten Technologien identifiziert werden. Sie erleichtern neben einer frühzeitigen Diagnostik auch eine gezielte Behandlung und können zum Beispiel bei der Vorsorge von Diabetes und Krebs einen enormen Beitrag leisten. International wird in diesem Bereich, so wie auch am AIT, intensiv geforscht. Ziel ist es, Technologien zu entwickeln, die eine Frühdiagnostik und entsprechende Schnelltests ermöglichen. Auf Spurensuche begeben sich die ForscherInnen nicht nur im Blut, sondern auch im Speichel, denn diese Form der Diagnostik eröffnet neue Wege in der Gesundheitsvorsorge und im Therapie-Monitoring.

Während des Symposiums stehen neben Biomarkern auch weitere Themen im Vordergrund, die zu einer verbesserten Diagnostik und früheren Diagnose beitragen, wie Bioinformatik und Sensortechnologie für patientennahe Diagnostikgeräte. Die Verwertbarkeit und schließlich der Einsatz dieser Geräte werden während des Symposiums ebenfalls diskutiert - vom Screening bis hin zum Prototyp des Diagnostikgeräts.

Die Anzahl der gemäß Approbation durch das Fortbildungsreferat der Österreichischen Ärztekammer anerkannten Fortbildungsstunden beträgt 19 DFP.

Weitere Informationen unter http://www.biomarker-development.com

2nd Austrian Biomarker Symposium 2014 on Early Diagnostics
Tech Gate Wien
Donau City Straße 1
A-1220 Wien

Rückfragehinweis:
Zlata Kovacevic, B.A.
Marketing and Communications
AIT Austrian Institute of Technology
Health & Environment Department
T +43 (0)50550-4406 | zlata.kovacevic@ait.ac.at | http://www.ait.ac.at

Mag. Michael H. Hlava
Head of Corporate and Marketing Communications
AIT Austrian Institute of Technology
T +43 (0)50550-4014 | michael.hh.lava@ait.ac.at | http://www.ait.ac.at

Pressemitteilung AIT Austrian Institute of Technology GmbH
AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Mag. Michael Hlava, Tel.: +43505504040, eMail: michael.h.hlava@ait.ac.at
14.03.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
Zurück