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Radiologie Aktuell 2015

Kongressreihe widmet sich der Leber und gynäkologischen Erkrankungen

Gewandhaus Leipzig. © Foto: Isabell Richter / pixelio.de
Gewandhaus Leipzig. © Foto: Isabell Richter / pixelio.de

In guter Tradition lädt die Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Leipzig am 27. und 28. März ins Gewandhaus zu „Radiologie aktuell“ ein. Thematische Schwerpunkte der nunmehr 23. Jahresveranstaltung dieser Kongressreihe bilden Erkrankungen von Leber und Gallenwegen sowie gynäkologische Erkrankungen.

„Wir konnten erneut auswärtige Fachexperten wie auch Kollegen des Leipziger Universitätsklinikums als Referenten gewinnen“, kündigt Prof. Dr. Thomas Kahn, wissenschaftlicher Kongressleiter und Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, an. Unter anderem wird Prof. Dr. Michael Höckel, Direktor der Universitätsfrauenklinik Leipzig, moderne operative Therapiekonzepte vorstellen und Anforderungen an die bildgebende Diagnostik formulieren.

„Bei Erkrankungen der Leber und der Gallenwege sowie bei gynäkologische Erkrankungen sind in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte in Diagnostik und Therapie erzielt worden“, so Prof. Kahn. Deshalb sollen auf dem Kongress in bewährter interdisziplinärer Weise die aktuellen Standorte definiert werden und von ausgewiesenen Sachkennern praxisorientiert dargestellt werden. Fragen, die aufgeworfen und beantwortet werden sollen, widmen sich beispielsweise der Wertigkeit neuer Kontrastmittel für die MR-Diagnostik der Leber, den Möglichkeiten der minimal-invasiven radiologischen Therapie von Lebertumoren und ersten Ergebnissen des Einsatzes des PET-MRT bei gynäkologischen Tumoren. Es werden über 400 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet.

Universitätsklinikum Leipzig

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) blickt gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät als zweitältester deutscher Universitätsmedizin auf eine reiche Tradition zurück. Heute verfügt das Klinikum mit 1450 Betten über eine der modernsten baulichen und technischen Infrastrukturen in Europa. Zusammen mit der Medizinischen Fakultät ist es mit über 6000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Stadt Leipzig und der Region. Jährlich werden hier über 350.000 stationäre und ambulante Patienten auf höchstem medizinischen Niveau behandelt. Diese profitieren von der innovativen Forschungskraft der Wissenschaftler, indem hier neueste Erkenntnisse aus der Medizinforschung schnell und gesichert in die medizinische Praxis überführt werden.

22.06.2017, 11:21 | tsc
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