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Gesund in Gütersloh

Sodbrennen - Die versteckte Gefahr

Chefarzt PD Dr. Gero Massenkeil. © Foto: Klinikum Gütersloh
Chefarzt PD Dr. Gero Massenkeil. © Foto: Klinikum Gütersloh

20 Prozent der Deutschen leiden täglich unter zurückfließender Magensäure – der sogenannten Refluxkrankheit. Tritt das Sodbrennen regelmäßig auf, sollte der Arzt aufgesucht werden. Unbehandelt können Folgeerkrankungen wie eine chronische Speiseröhrenentzündung bis hin zu Speiseröhrenkrebs auftreten. Chefarzt PD Dr. Gero Massenkeil informiert hierzu in der Veranstaltungsreihe Gesund in GT am Montag, 8. September, um 19.30 Uhr im Saal des Klinikum Gütersloh.

Jeder kennt es, viele Menschen hatten es: Sodbrennen. Nach einer besonders üppigen Mahlzeit, während der Schwangerschaft oder aus zunächst unklarer Ursache fließt Magensäure in die Speiseröhre und verursacht ein unangenehmes Brennen. Wie es dazu kommen kann und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, schildert Chefarzt PD Dr. Gero Massenkeil in der Veranstaltungsreihe Gesund in GT am Montag, 8. September, um 19.30 Uhr im Saal des Klinikum Gütersloh.

20 Prozent der Deutschen leiden täglich unter zurückfließender Magensäure – der sogenannten Refluxkrankheit. Die Patienten berichten über Schluckstörungen, Sodbrennen, Schmerzen hinter dem Brustbein, saurem Aufstoßen oder diffusem Unwohlsein im Oberbauch oder Herzschmerzen. Meistens tritt es im Liegen, beim Bücken oder während körperlich beanspruchender Tätigkeiten auf. Grund hierfür kann ein Defekt im Verschlussmechanismus des Mageneinganges sein. Tritt das Sodbrennen regelmäßig auf, sollte der Arzt aufgesucht werden. Unbehandelt können Folgeerkrankungen wie eine chronische Speiseröhrenentzündung bis hin zu Speiseröhrenkrebs auftreten.

Neben Veränderungen der Lebensgewohnheiten stehen Medikamente oder eine Operation als Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dr. Massenkeil erklärt die Vor- und Nachteile der Therapien und beantwortet ausführlich Fragen der Besucher. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressemitteilung Klinikum Gütersloh
Verena Beckmann, Klinikum Gütersloh gGmbH, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 05241 / 83 29109, eMail: verena.beckmann@klinikum-guetersloh.de
01.09.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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