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Universität Witten/Herdecke

Symposium: Translationale chirurgische Forschung

Universität Witten/Herdecke Außenansicht (Nord abends). © Foto: Private Universität Witten/Herdecke (UW/H)
Universität Witten/Herdecke Außenansicht (Nord abends). © Foto: Private Universität Witten/Herdecke (UW/H)

Medizinische Forschung sollte nie Selbstzweck sein, sondern nach dem Nutzen für den Patienten fragen - nach diesem Prinzip hat Prof. Dr. Prof. h.c. Edmund A. M. Neugebauer seine wissenschaftliche Laufbahn in Marburg, Köln und an der Universität Witten/Herdecke gestaltet. Dafür steht der Begriff "translational".

Ausgehend vom konkreten medizinischen Problem wird auf unterschiedlichen Ebenen - und mit unterschiedlichen Methoden - nach Lösungen gesucht, um diese dann schnell am Krankenbett wirksam werden zu lassen. Mit einer Fachtagung am 27. März 2015 (Beginn 13 Uhr im Hörsaal der RehaNova, Ostmerheimer Straße 200, 51109 Köln-Merheim) verabschiedet die Universität Witten/Herdecke Herrn Prof. Neugebauer als Leiter des Institutes für Forschung in der operativen Medizin (IFOM) und als Lehrstuhlinhaber in den Ruhestand. "Prof. Neugebauer hat in Forschung und Lehre sowie in zahlreichen wichtigen Funktionen - z.B. über viele Jahre als Prodekan für Forschung - wesentliche Impulse in die Fakultät für Gesundheit getragen und sich unermüdlich für deren Entwicklung engagiert. Aus diesem Grunde freue ich mich sehr, dass ein so verdienter Kollege der Fakultät für weitere zwei Jahre als Seniorprofessor für Versorgungsforschung erhalten bleibt.", erklärt Prof. Dr. Stefan Wirth, Dekan der Fakultät für Gesundheit.

Prof. Neugebauer leitete seit 2006 das IFOM der Universität Witten/Herdecke, Fakultät für Gesundheit am Campus Köln-Merheim. Mit heute ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt es zu den größten und forschungsstärksten Instituten der Universität und weist einen hohen Anteil an Drittmittelförderung auf. Die inhaltlichen Forschungsschwerpunkte liegen vorwiegend auf den Gebieten Trauma, Regenerative Medizin, Patient Reported Outcomes und Patientenorientierung. Es gliedert sich organisatorisch in vier Abteilungen: Experimentelle Forschung, Klinische Forschung, Evidenzbasierte Versorgungsforschung sowie Biometrie und Registerforschung. Diese Schwerpunkte geben auch der Tagung ihre Struktur:

13:00 - 13:30 Uhr
Eröffnung, Prof. Dr. Rolf Lefering
Grußwort des Präsidenten der Univ. Witten/Herdecke, Prof. Dr. Martin Butzlaff
Grußwort der Lehrstuhlinhaber des Campus Merheim, Prof. Dr. Markus Heiss

13:30 - 14:30 Uhr
Experimentelle Forschung
Vorträge von Prof. Dr. Lutz Claes, Ulm, Prof. Dr. Stefanie Dimmeler, Frankfurt und Prof. Dr. Markus Huber-Lang, Ulm

14:30 - 15:30 Uhr
Klinische Forschung
Vorträge von Prof. Dr. Hartwig Bauer, Altötting und PD Dr. Stefan Sauerland, Köln

15:30 - 16:00 Uhr
Kaffeepause

16:00 - 17:00 Uhr
Versorgungsforschung
Vorträge von Prof. Dr. Ina B. Kopp, Marburg Prof. Dr. Holger Pfaff, Köln und Prof. Dr. Matthias Schrappe, Köln

17:00 - 17:30 Uhr
Translationale chirurgische Forschung zum Nutzen für den Patienten!
Schlusswort von Prof. Dr. Edmund Neugebauer

17:30 - 17:40 Uhr
Verabschiedung
Prof. Dr. Rolf Lefering

Weitere Informationen zur Veranstaltung bei Gabriele Niklas und Simone Heß, IFOM - Institut für Forschung in der Operativen Medizin, Ostmerheimer Straße 200, Haus 38, 51109 Köln (Merheim), Telefon: 0221 98957-0, E-Mail: ifom-neugebauer-sek@uni-wh.dem, www.uni-wh.de/ifom

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

Kay Gropp, Pressestelle, Universität Witten/Herdecke
Kay Gropp, Referent, Tel.: 02302 / 926-848, Fax: 02302 / 926-803, eMail: kay.gropp@uni-wh.de
19.03.2015
22.06.2017, 11:21 | tsc
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