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  • Thomas Schönemann

Wencke Myhre

Ich sah aus wie ein verheultes Gespenst!

Wencke Myhre in Erfurt, Mai 2009. © Foto: Simon Neumann, Berlin/simon.neumann.berlin at de.wikipedia [Public domain], from Wikimedia Commons
Wencke Myhre in Erfurt, Mai 2009. © Foto: Simon Neumann, Berlin/simon.neumann.berlin at de.wikipedia [Public domain], from Wikimedia Commons

Die norwegische Sängerin Wencke Myhre, 67, hat schwere Jahre hinter sich. Im Exklusiv-Interview mit der Zeitschrift Meins (Nr. 8/2014, EVT:2.7.2014) schildert sie, wie sie auf die Brustkrebs-Diagnose im Sommer 2010 reagiert hat: “Das war hart, und man kriegt Angst. Aber ich bin nicht in die Verzweiflung gefallen. Ich lag nachts wach in der Klinik und habe nur geschrieben. Ich dachte, ich will das Gute planen. Ich habe alles Schöne aufgeschrieben, das mich noch erwartet!”

Weiter erzählt Myhre in Meins, wie sie sich nach der Chemotherapie eine Glatze rasieren ließ: “Der Verlust der Haare war natürlich schlimm. Ich hatte ja vorher in Rollen schon mal eine Glatze, kann mit Veränderung gut umgehen. Aber jetzt war es plötzlich real und ernst. Ich sah aus wie ein verheultes Gespenst, es schien mir so verrückt, dass ich laut loslachen musste.”

Was kaum jemand weiß: Die Künstlerin hält erfolgreich Frauen-Seminare zum Thema “Veränderungen im Leben”. Wencke Myhre zu Meins: “Ich spreche über ein Leben ohne Sicherheitsnetz. Ich liebe Herausforderungen. Ich hatte immer den Mut, neugierig neue Wege zu gehen. Es geht in meinen Vorträgen um den Mut zum Neuanfang und ich erlebe die Frauen sehr wach und mit sehr viel Power!”

Das vollständige Interview erscheint am 2. Juli in der neuen Meins-Ausgabe 8/2014.

Pressemitteilung Bauer Media Group/Zeitschrift Meins
Bauer Media Group, Unternehmenskommunikation, Tel.: 040 / 30 19 10 80, Fax: 040 / 30 19 10 43, eMail: presse@bauermedia.com
01.07.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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