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  • Thomas Schönemann

Novartis

Gemeinsam stark gegen Krebs

Gemeinsam stark gegen Krebs - Pressekonferenz im Rahmen der Ontologischen Wintergespräche 2015. © Foto: Novartis
Gemeinsam stark gegen Krebs - Pressekonferenz im Rahmen der Ontologischen Wintergespräche 2015. © Foto: Novartis

Mehr als 6.000, nämlich 6.283 - so viele Menschen werden in der Steiermark jährlich mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Diese Diagnose ist stets mit Angst und Schock für die Betroffenen und ihre Angehörigen verbunden. Der medizinische Fortschritt hat dazu geführt, dass immer mehr Krebsarten gut therapierbar und vor allem bei früher Erkennung auch heilbar sind.

"Mehr als 6.000" - Für die Österreichische Krebshilfe Steiermark, die Klinische Abteilung für Onkologie Graz und Novartis Oncology stehen PatientInnen und ihre Angehörigen im Mittelpunkt. Pressekonferenz im Rahmen der Onkologischen Wintergespräche 2015:

Es vergeht kein Jahr, in dem nicht wissenschaftliche Meilensteine im Fachgebiet der Onkologie aus einer Vielzahl an wissenschaftlichen Publikationen hervorgehen. Dieser Wissenszuwachs betrifft einerseits die Aufklärung im Bereich Pathogenese, Epidemiologie und Risikoabschätzung, andererseits aber auch die Diagnostik und Therapielandschaft. Am Ende des Tages stellen diese neuen Daten einen enormen Gewinn für die medizinische Praxis und somit einen Benefit für die Betroffenen dar. Eine umfangreiche Diskussion über die Umsetzung und den Einsatz in der klinischen Praxis ist unabdingbar.

Novartis Oncology Österreich bietet medizinischen Fachgruppen mit den Onkologischen Wintergesprächen zum nunmehr 14. Mal ein Forum, bei welchem von führenden nationalen und internationalen ExpertInnen aktuelle Daten aus unterschiedlichsten Bereichen der Onkologie präsentiert und diskutiert werden. Neben VertreterInnen vieler medizinischer Fachgruppen aus dem Bereich der Onkologie wird auch interessierten PharmazeutInnen, StudienkoordinatorInnen, PatientengruppenvertreterInnen und erstmalig onkologischem Pflegepersonal die Möglichkeit des Meinungsaustausches geboten.

Denn alle Interessensgruppen innerhalb der onkologischen Gemeinschaft haben eine gemeinsame Mission: Das Leben von PatientInnen mit Krebs und ähnlichen Erkrankungen zu verbessern. Novartis Oncology setzt sich mit großer Überzeugung für die Erforschung und Entwicklung von innovativen Medikamenten ein und engagiert sich dafür, praxisnahe Lösungen für die Versorgung der PatientInnen bereitzustellen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der Wissenschaft sowie der Auf- und Ausbau von Kontakten zu verschiedenen Interessensgruppen innerhalb der Onkologie hilft dabei.

"Die Erfolge in der Entwicklung onkologischer Arzneimittel in den letzten zehn Jahren haben uns gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Interessengruppen für die Entstehung von Innovationen ist. Gemeinsam erforschen wir neue Substanzen in der klinischen Entwicklung - viele davon mit dem Potenzial, den Behandlungsstandard verbessern oder möglicherweise neu definieren zu können.", so Mag. Sabine Moravi, General Manager von Novartis Oncology in Österreich.

Herr Univ. Prof. Dr. Hellmut Samonigg ist Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie am LKH-Univ. Klinikum Graz, eine der in Österreich führenden Einrichtungen hinsichtlich onkologischer Grundlagenforschung, "Bench-to-Bedside"-Forschung sowie der Durchführung klinischer Forschungsprojekte zwecks Prüfung und Anwendung innovativer onkologischer Therapeutika im gesamten Bereich der Onkologie, dies eingebettet in ein ganzheitliches bio-psycho-soziales Betreuungsmodell der von Krebs betroffenen Menschen und deren Familien. "Die von mir gemeinsam mit der Firma Novartis vor 14 Jahren initiierten Onkologischen Wintergespräche haben sich zu einer österreichweit beachteten, interprofessionellen Aus- und Fortbildungsveranstaltung entwickelt, die ihresgleichen hinsichtlich Themenvielfalt, Zielsetzungen sowie Organisation sucht.", so Samonigg.

Zur Maximierung der Lebensqualität von PatientInnen gehören natürlich nicht nur medizinische Parameter. Die Krebshilfe Steiermark hilft daher Betroffenen, einen geeigneten Weg zurück in den Alltag zu finden. Dabei gilt es die Angst vor dem drohenden Lebensverlust ebenso in den Griff zu bekommen, wie Partnerschaftsprobleme, Erziehungsfragen oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz.

Nicht zuletzt kann Krebs negative wirtschaftliche Folgen haben. Über den Soforthilfe-Fonds der Österreichischen Krebshilfe wird auch in der Steiermark in vielen Fällen schnell und unbürokratisch die schlimmste Not gelindert. Die Krebshilfe freut sich daher ganz besonders, dass sie in Novartis Oncology einen verlässlichen Partner gefunden hat, der ihre Arbeit seit Jahren unterstützt.

Ergänzende Informationen zum Titelbild: Gemeinsam stark gegen Krebs - Pressekonferenz im Rahmen der Onkologischen Wintergespräche 2015. "Mehr als 6.000" - Für die Österreichische Krebshilfe Steiermark, die Klinische Abteilung für Onkologie Graz und Novartis Oncology stehen PatientInnen und ihre Angehörigen im Mittelpunkt . Im Bild v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Priv.-Doz. OA Dr. Erika Richtig. © Foto: Novartis

Pressemitteilung Novartis Austria GmbH
Mag. Doris Madlberger, Head of Communications & Patient Relations, Novartis Oncology ,Tel.: +43 664 827 85 29, eMail: doris.madlberger@novartis.com
23.01.2015
22.06.2017, 11:21 | tsc
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