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Philips

Neues, hochwertiges Ultraschallsystem EPIQ

Ultraschallsystem EPIQ von Philips. © Foto: Royal Philips Electronics (via PR Newswire)
Ultraschallsystem EPIQ von Philips. © Foto: Royal Philips Electronics (via PR Newswire)

Philips bringt neues, hochwertiges Ultraschallsystem EPIQ mit neuartiger nSIGHT-Technologie und Anatomical Intelligence auf den Markt, um den komplizierten Bildgebungsanforderungen einer alternden Weltbevölkerung Rechnung zu tragen.

Philips erhält 510(k)-Zulassung der US-Aufsichtsbehörde für die Zulassung von Lebensmitteln und Medikamenten (Food and Drug Administration, FDA) für die Vermarktung seines innovativen Ultraschallsystems EPIQ in den USA. Mediziner können anatomische Einzelheiten und Kontrastauflösungen bei Patienten aller Art jetzt noch detaillierter erkennen.

Royal Philips Electronics (NYSE: PHG, AEX: PHIA) gab heute die Markteinführung seines Ultraschallsystems EPIQ bekannt, dessen neuartige Ultraschallarchitektur ein ganz neues Maß an klinischer Vertrauenswürdigkeit ermöglicht, indem es einen völlig neuen Ansatz für die Erstellung von Ultraschallaufnahmen ohne Kompromisse bietet. Das EPIQ-System, das beim Kongress der European Society of Cardiology 2013 in Amsterdam vorgestellt wird, verfügt über eine neue Bildgebungstechnologie namens n SIGHT, die in Verbindung mit der Anatomical Intelligence-Technologie von Philips besonders schnell ausgesprochen klare Bilder erzeugt.

Erstmals wurde Anatomical Intelligence – eine umfangreiche Datenbank mit anatomischen Strukturmodellen und eine adaptive Systemtechnologie – in ein Ultraschallsystem integriert. Auf diese Weise entstand ein Ultraschallsystem, das mit hoher Effizienz eindeutigere klinische Ergebnisse liefert. Anatomical Intelligence bietet moderne Funktionen zur Organmodellierung, Erstellung von Schichtaufnahmen sowie eine bewährte Quantifizierungsfunktion. Dadurch wird die Durchführung von Untersuchungen erleichtert, sie werden reproduzierbarer und liefern klinische Informationen auf völlig neuem Niveau. Durch die Kombination dieser intelligenten Technologie mit der klaren, präzisen Bildgebung von n SIGHT entsteht ein schnelleres, intuitiveres Ultraschallsystem.

Ultraschallsystem EPIQ von Philips. © Foto: Royal Philips Electronics (via PR Newswire)
Ultraschallsystem EPIQ von Philips. © Foto: Royal Philips Electronics (via PR Newswire)

Mit EPIQ hat Philips eine bahnbrechende neue Plattform entwickelt, die segmentspezifische Innovationen für die Kardiologie, Radiologie, Gynäkologie und Geburtshilfe und die allgemeine Bildgebung unterstützt:

  • xMATRIX 3DTEE und der anatomisch intelligente Mitralklappennavigator A.I. bieten eine wichtige Planungslösung LIVE und in 3D, durch die die Mediziner in die Lage versetzt werden, vor und während einer Herzklappenoperation informiertere Entscheidungen zu treffen.
  • Die n SIGHT-Bildgebungstechnologie, eine völlig neuartige Bildgebungsarchitektur, die besonders detaillierte Ultraschallbilder und eine außergewöhnliche zeitliche Auflösung bietet.
  • Eine außergewöhnliche Penetration bei höheren Frequenzen für eine hervorragende Bildgebung selbst bei Patienten mit einem hohen Body Mass Index, bei denen Ultraschall bisher keine eindeutigen Ergebnisse liefern konnte.

Philips ist bekannt für seine Expertise in Sachen Bildgebungstechnologien und hat mit nSIGHT eine revolutionäre neue Bildgebungstechnologie und eine völlig neue Methode zur Erstellung von Ultraschallbildern entwickelt, die folgende Möglichkeiten bietet:

  • Besonders detaillierte Ultraschallbilder und eine außergewöhnliche zeitliche Auflösung
  • Fähigkeit, Gewebehomogenität auf einer ganz neuen Ebene zu erkennen, ohne die Notwendigkeit der kritischen übertragenen Fokuszonenplatzierung
  • Außergewöhnliche Penetration bei höheren Frequenzen für eine hervorragende Bildgebung bei schwierigen Patienten

„Philips ist in Sachen Bildgebungstechnologie ganz vorn mit dabei, und mit EPIQ beschreiten wir neue Wege im Umgang mit wichtigen Problemen bei der Bildgebung, mit denen sich medizinische Fachkräfte im klinischen Umfeld konfrontiert sehen", erklärt Gene Saragnese, CEO für den Bereich Healthcare Imaging Systems von Philips Healthcare. „Die Kombination von Anatomical Intelligence mit der Bildgebungstechnologie nSIGHT stellt einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte der Ultraschalltechnologie dar."

„Die Bildqualität von EPIQ ist wirklich beeindruckend", meint Roberto Lang, MD, Direktor für kardiale Bildgebung und Professor für Medizin an der University of Chicago. „Darüber hinaus gefallen mir die zahlreichen Designelemente, durch die die Handhabung von EPIQ erleichtert wird, beispielsweise der Stand-by-Akku, die leicht anzuschließenden Messwertgeber und die Tragbarkeit. EPIQ ist eindeutig ein System, das für die heutigen Bedingungen im Gesundheitswesen gebaut wurde."

„Da die Bevölkerung auch in Zukunft immer älter werden wird, ist es wichtig, potenziell lebensbedrohliche Krankheiten frühzeitig diagnostizieren zu können. EPIQ kommt diesem Bedarf bei der Früherkennung entgegen, indem es die Technologie und die Zuverlässigkeit bietet, mit deren Hilfe die Mediziner schnell genaue Diagnosen stellen können, hinter denen sie ruhigen Gewissens stehen können", so Saragnese weiter.

Weitere Merkmale des hochwertigen EPIQ-Ultraschallsystems:

Neues, erstklassiges ergonomisches Design

Vereinfachte Arbeitsabläufe und noch bessere Tragbarkeit: Mit seinem Gewicht von 104,3 kg (230 lbs) ist EPIQ das leichteste und manövrierbarste hochwertige Ultraschallsystem, das auf einem Wagen montiert ist.

Der Betrieb von EPIQ ist nahezu lautlos. Ein Lautstärketest hat ergeben, dass EPIQ mit einer Lautstärke von 37-41 dB läuft, das ist vergleichbar mit dem Geräuschpegel in einer Bibliothek.

Eine neue Benutzeroberfläche ähnlich der eines Tablet-PCs führt dazu, dass deutlich weniger oft zum Gerät herübergegriffen werden muss, um Tasten zu betätigen, wobei das Herübergreifen um 40 % bis 80 % und die Schritte um 15 % reduziert werden.

Verbesserte Bildqualität

Verbesserung der Penetration um bis zu 76 % und Verbesserung der zeitlichen Auflösung (Fähigkeit, die Auflösung auch bei hohen Bildraten aufrechtzuerhalten) um 213 %.

Höhere Effizienz

SmartExam erhöht die Automatisierung und Reproduzierbarkeit von Ergebnissen, wodurch die Untersuchungszeit um 30-50 % und die Tastendruckanzahl um bis zu 300 pro Untersuchung reduziert werden können und führt zu mehr Einheitlichkeit aufseiten der Anwender.

Auto-Doppler reduziert die zeitaufwendige Farbboxpositionierung und die Platzierung des Probenvolumens von zehn auf drei Schritte und die Zahl der wiederholten Tastendrucke um durchschnittlich 67,9 %.

Pressemitteilung von Royal Philips Electronics
Rachel Bloom-Baglin, Philips Healthcare, Tel.: +1-978-659-3748, eMail: Rachel.Bloom-Baglin@philips.com
30.08.2013
22.06.2017, 11:21 | tsc
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