| Darmkrebs-Vorsorge

Darmkrebsmonat März: Heilung ist bei rechtzeitiger Entdeckung der Krankheit möglich

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat anlässlich des "Darmkrebsmonats" März dazu aufgerufen, die Darmkrebs-Vorsorgeangebote der Krankenkassen zu nutzen. Huml betonte am Samstag: "Darmkrebs kann geheilt werden, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Umso wichtiger ist es, die Früherkennungsuntersuchungen wahrzunehmen." Weiterlesen

| IQWiG

Cobimetinib bei Melanom mit BRAF-V600-Mutation: Hinweis auf geringen Zusatznutzen

Cobimetinib (Handelsname Cotellic) ist seit November 2015 in Kombination mit Vemurafenib zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Weiterlesen

| Bundesgesundheitsministerium

Gesamt-Reserve der Gesetzlichen Krankenversicherung bei 24,5 Milliarden Euro

Die Gesamt-Reserve der Gesetzlichen Krankenversicherung beträgt zum Jahreswechsel 2015/2016 insgesamt rund 24,5 Milliarden Euro. Die Finanz-Reserven der Krankenkassen liegen Ende 2015 bei rund 14,5 Milliarden Euro. Die Kassen haben die Gelder aus ihren Finanz-Reserven genutzt, um ihre Zusatzbeiträge niedrig zu halten: Viele Kassen haben ihren Zusatzbeitrag im Jahr 2015 im Vergleich zum Sonderbeitrag aus dem Jahr 2014 abgesenkt. Weiterlesen

| Bayerischer Hospizpreis

Huml wirbt für Ehrenamt in der Hospizarbeit

Unter der Schirmherrschaft von Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml wird die Bayerische Stiftung Hospiz auch 2016 den Bayerischen Hospizpreis vergeben. Vorschläge können noch bis Mitte Mai eingereicht werden. Darauf hat die Ministerin am Freitag hingewiesen. Der Preis wird für das herausragende Engagement eines einzelnen ehrenamtlich Tätigen sowie an ein beispielhaftes Projekt in der Hospizbewegung verliehen. Weiterlesen

| Verband der Ersatzkassen e.V.

Reform des Morbi-RSA: Faire Wettbewerbsbedingungen schaffen

Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) sowie der BKK Dachverband e.V. unterstützen die von der RSA-Allianz gestellte Forderung nach einer Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs – kurz: Morbi-RSA. "Der heutige Morbi-RSA schafft es nicht, für faire Wettbewerbsbedingungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu sorgen", so Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek. Weiterlesen

| Max Unterrainer

Glyphosat: Kein Krebs auf unsere Teller!

SPÖ-Abgeordneter Max Unterrainer, Mitglied im Landwirtschaftsausschuss, spricht sich erneut gegen die Verlängerung der Zulassung des Pflanzengiftes Glyphosat durch die EU-Kommission aus: "Es ist entlarvend, wenn jetzt wieder Chemiekonzerne ihre Lobbyisten ausschicken." Weiterlesen

| Kümmererprojekt

Bessere Zusammenarbeit bei der Versorgung krebskranker Patienten

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml setzt auf eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Versorgung krebskranker Patienten insbesondere auf dem Land. Deshalb fördert die Ministerin ein Modellprojekt des Münchner Klinikums Großhadern und des Onkologisch-Palliativmedizinischen Netzwerks Landshut. Weiterlesen

| Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerin gibt Innovations-Preisträger 2015 bekannt

Die Gewinner des Innovationspreises des Landes Nordrhein-Westfalen stehen fest. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat die Preisträger für 2015 in Düsseldorf bekannt gegeben. Die Auszeichnung geht an: Prof. Jürgen Wolf (Innovation, Universitätsklinikum Köln), Stephan Binder und Georg Schaumann (Nachwuchs, Forschungszentrum Jülich) und Prof. Robert Schlögl (Ehrenpreis, Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, Mülheim). Weiterlesen

| Ministerin Steffens

NRW fördert erstmals Selbsthilfe von Pflegebedürftigen und Angehörigen

Um Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu entlasten, ihre Selbstbestimmung zu stärken und einen Impuls für den Aufbau eines „Landesnetzes Pflegeselbsthilfe“ zu geben, fördert Nordrhein-Westfalen erstmals Selbsthilfestrukturen in der Pflege. Land und Pflegekassen stellen dafür bis 2018 gemeinsam drei Millionen Euro zur Verfügung. Der Anteil des Landes beträgt 1,5 Millionen Euro. Weiterlesen

| Kinderkrebstag

Ziel bleibt die flächendeckende Versorgung der jungen Patienten

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml baut die medizinischen Angebote für Kinder weiter aus. Huml betonte anlässlich des Internationalen Kinderkrebstages: "Mein Ziel ist die Sicherung einer hochqualitativen und flächendeckenden Versorgung der kleinen Patienten. Deshalb investieren wir konsequent in diesen Bereich." Weiterlesen

| Bayern

Huml will mehr Menschen für die Kinderhospizarbeit gewinnen

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml will mehr Menschen für die Betreuung von unheilbar kranken Kindern und deren Eltern gewinnen. Huml betonte anlässlich des bundesweiten Tags der Kinderhospizarbeit am 10. Februar: "Jährlich sterben in Bayern etwa 600 Kinder und Jugendliche an lebensverkürzenden Erkrankungen. Unsere Aufgabe ist es, diese Kinder und deren Familien auf ihrem Weg zu unterstützen." Weiterlesen

| Österreich

Hospiz- und Palliativforum sowie HospizkoordinatorIn müssen endlich etabliert werden

"Trotz verbesserter Früherkennung und neuer Therapien ist leider in vielen Fällen die Heilung von Krebs nicht möglich. Fortgeschritten erkrankte und sterbende Menschen brauchen professionelle Behandlung und Therapie“, sagt Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen in Österreich. Weiterlesen

| Weltkrebstag 2016

Gemeinsam Krebs bekämpfen

500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Krebs. Dank des medizinischen Fortschritts und vielfältiger Präventionsmaßnahmen haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Krebskranken in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Dennoch bleibt Krebs nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Weiterlesen

| Ministerin Steffens

Neues Landeskrebsregister wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von Krebserkrankten

Mit dem Aufbau eines Landeskrebsregisters (LKR) für Nordrhein-Westfalen wird es möglich, die Qualität und den Erfolg von Krebstherapien zu erfassen. Der NRW-Landtag hat das entsprechende Landeskrebsregistergesetz verabschiedet und damit eine Vorgabe des Bundes umgesetzt. „Mit dem neuen Landeskrebsregister können wir in Zukunft die Qualität der Versorgung von Krebserkrankten sehr gut erfassen und bewerten." Weiterlesen

| Gesundheitspolitik 2016

vdek fordert: Finanzpolster im Gesundheitsfonds abschmelzen

Angesichts steigender Gesundheitsausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), fordert der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Maßnahmen zur Entlastung der Versicherten. So erhöhte sich zum Jahresbeginn der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz, den die Mitglieder allein tragen, um 0,2 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent. 80 Prozent aller GKV-Mitglieder zahlen nun einen Zusatzbeitragssatz um 1,0 bis 1,7 Prozent, erklärte der Verbandsvorsitzende des vdek, Christian Zahn, auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Durch die teure Gesetzgebung der Großen Koalition wird der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz bis 2020 auf zwei Prozent steigen, hier muss die Bundesregierung gegensteuern“, so Zahn. Weiterlesen

| Bayern

Hospiz- und Palliativversorgung in Bayern in 2015 weiter ausgebaut

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml will die Hospiz- und Palliativversorgung weiter verbessern. Durch das im Dezember 2015 in Kraft getretene neue Hospiz- und Palliativgesetz wird beispielsweise die Arbeit der ambulanten Hospizdienste an Krankenhäusern deutlich gestärkt. Weiterlesen

| Bayern

Huml setzt im neuen Jahr auf Digitalisierungs-Schub im Gesundheitswesen

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml erwartet im neuen Jahr einen wichtigen Digitalisierungs-Schub für die medizinische Versorgung insbesondere auf dem Land. Huml verwies dabei auf das am 1. Januar 2016 in Kraft getretene sogenannte E-Health-Gesetz des Bundes. Weiterlesen

| Gesundheitsversorgung

Bayerns Gesundheitsministerin: Verteilungssystem muss gerechter werden

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert Konsequenzen aus der Entwicklung der Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung im neuen Jahr. Huml betonte am Freitag: "Der Bund muss jetzt endlich für mehr Fairness beim Wettbewerb der Krankenkassen sorgen. Denn das gegenwärtige Verteilungssystem ist ungerecht und verursacht klare Nachteile für in Bayern tätige Krankenkassen." Weiterlesen

| MDC Berlin

Medikament gegen aggressive Form der Leukämie erhält europäische Zulassung

Das Medikament Blincyto (Wirkstoff: Blinatumomab) hat jetzt die Zulassung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur erhalten. Der Wirkstoff gegen eine sehr aggressive Form von Blutkrebs basiert auf Arbeiten, die vor mehr als zehn Jahren am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) durchgeführt wurden. Weiterlesen

| GKV-Spitzenverband

Nutzen und Schaden von Arzneimitteln langfristig prüfen

Das Wissen zu Nutzen- und Schadenspotential bei neuen Arzneimitteln ist kurz nach Markteintritt noch recht vorläufig. Gerade Neben- oder negative Wechselwirkungen mit anderen Präparaten werden vollumfänglich oft erst bekannt, wenn das Arzneimittel bei vielen Patienten im Versorgungsalltag eingesetzt wird. Ärzte und Apotheker erhalten solche wichtigen Informationen zu bisher unbekannten Wirkungen in der Regel über die sogenannten Rote-Hand-Briefe der Pharmaindustrie. Weiterlesen