| AOK-Bundesverband

Arzneimittelrabattverträge: AOK bringt zwölfte Ausschreibung an den Start

Die AOK schreibt die bislang umfangreichste Tranche der bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge erneut aus. Die bereits zwölfte Ausschreibung für Generika umfasst 93 Wirkstoffe der Ende März 2014 auslaufenden 7. Tranche sowie 23 weitere Wirkstoffe. Weiterlesen

| DGHO zum AMNOG

Mehr Mitspracherechte für Experten und Patienten

Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. fordert eine weitreichende und frühzeitige Einbindung der medizinischen Fachgesellschaften und Patienten in den Prozess der Nutzenbewertung von Arzneimitteln (AMNOG-Verfahren). Weiterlesen

| IQWiG

Nutzen von PET oder PET/CT bei Speiseröhrenkrebs ist nicht belegt

Vergleichende Studien zum Nutzen PET oder PET/CT bei Speiseröhrenkrebs fehlen. Vorliegende Daten zur diagnostischen und prognostischen Güte sind nicht aussagekräftig. Weiterlesen

| Freie Ärzteschaft e.V.

Bürgerversicherung beschert Kassen Narrenfreiheit

Kritik an mangelnder Kontrolle der Kassen - Wer hat, der kann: Die gesetzlichen Krankenkassen jonglieren mit dem Geld der Versicherten als wäre es ihr eigenes. Weiterlesen

| Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

Volkswirtschaftliche Kosten und Nebenwirkungen einer Bürgerversicherung

Werden private und gesetzliche Krankenversicherung durch eine „Bürgerversicherung“ ersetzt, sollte diese vor allem Anreize für eine effiziente Bereitstellung von Gesundheitsleistungen enthalten. Weiterlesen

| DGHO e.V.

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des AMNOG

Für eine bessere Integration des medizinischen Fachwissens: Einladung zur DGHO-Pressekonferenz am 21. August 2013, 10:30 bis 12.00 Uhr, Haus der Bundespressekonferenz, Berlin. Weiterlesen

| IQWiG

Darmkrebs-Früherkennung bei familiärem Risiko: Nutzen für unter 55-Jährige ist unklar

Ob Menschen, die jünger als 55 Jahre sind und in deren Familien bereits ein Mitglied an Darmkrebs erkrankt ist, von einer Früherkennungsuntersuchung profitieren können, ist unklar. Denn geeignete Studien liegen derzeit nicht vor. Zu diesem Ergebnis kommt der am 26.07.2013 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Weiterlesen

| AOK-Bundesverband

Gemeinsames Argumentationspapier der Spitzenverbände: "Medizinprodukte - Mythen und Wahrheit"

Hochrisiko-Medizinprodukte sind nicht weniger gefährlich als Arzneimittel, Flugzeuge oder Züge. Dennoch können Hochrisiko-Medizinprodukte in Europa ohne belastbare Studien und ohne Zulassung beim Menschen angewendet werden. Weiterlesen

| Klinische Krebsregister

Umsetzung des KFRG gestartet

Unter dem Titel „Von der Praxis für die Praxis – erfolgreiche Etablierung klinischer Krebsregister“ fand gestern in Regensburg die Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes (KFRG) statt. Weiterlesen

| Freistaat Sachsen

Neue Daten zu Krebs in Sachsen

Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz des Freistaates Sachsen, Christine Clauß, stellte den Bericht »Krebs in Sachsen« vor, der kürzlich vom Gemeinsamen Krebsregister der ostdeutschen Bundesländer (GKR) veröffentlicht wurde. Weiterlesen

| IQWiG

Vorbericht zu PET und PET/CT bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

Mangels Studien ist es zur Zeit nicht möglich, belastbare Schlussfolgerungen zum patientenrelevanten Nutzen der PET oder der PET/CT zu ziehen. Bis zum 29. Juli 2013 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben. Weiterlesen

| AOK-Bundesverband

"So geht's": Positionen zur Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl

In der nächsten Legislaturperiode hält die AOK grundlegende Strukturreformen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für notwendig. In einem Positionspapier mit dem Titel "So geht's", macht die AOK dazu jetzt klare Vorschläge nach dem Prinzip "Problembeschreibung - Lösungsvorschlag". Weiterlesen

| Krebsliga Schweiz

Bund beschliesst Kassenpflicht für Darmkrebs-Früherkennung

Die Krebsliga Schweiz begrüsst den Beschluss des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI), ab 1. Juli 2013 Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchungen bei Personen im Alter von 50 bis 69 Jahren in den Grundleistungskatalog der obligatorischen Krankenpflege-Versicherung aufzunehmen. Der Entscheid ist als erster Zwischenschritt zu betrachten. Weiterlesen

| Kanton Bern

Ab Juli 2013 mit eigenem Krebsregister

Das kantonale Krebsregister im Institut für Pathologie der Universität Bern wird ab diesem Zeitpunkt bevölkerungsbezogene Daten über Tumorerkrankungen und tumorbedingte Todesfälle erfassen. Weiterlesen

| Freistaat Sachsen

UV-Strahlen: Neuer Umgang erforderlich

Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz des Freistaates Sachsen, Christine Clauß, stellte eine Studie zu Risikofaktoren vor und fordert bewussteren Schutz. Weiterlesen

| Demografie

Krebs und demografischer Wandel – eine Herausforderung

Anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar betonen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum die Herausforderungen, die steigende Krebsraten an eine alternde Gesellschaft stellen. Weiterlesen

| Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

Onkologische Fachorganisationen begrüßen die Verabschiedung des KFRG

Mit der Verabschiedung des Krebsfrüherkennungs- und Registerge-setzes (KFRG) durch den Deutschen Bundestag ist ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der Krebsversorgung in Deutschland gelegt. Höhere Fallpauschale schafft gute Bedingungen für klinische Krebsregister. Weiterlesen

| Gesundheitspolitik

Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz verabschiedet

Mit der Verabschiedung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes (KFRG) durch den Deutschen Bundestag ist ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der Krebsversorgung in Deutschland gelegt. Weiterlesen

| Nationaler Krebsplan

Neue Doku-Anforderungen helfen Ärzten und Patienten

Gesundheitsminister Bahr hat eine Absichtserklärung zur Tumordokumentation unterzeichnet. Darin verpflichten sich alle Akteure an einer datensparsamen einheitlichen Tumordokumentation mitzuarbeiten. Weiterlesen

| IQWiG

Axitinib bei Nierenzellkrebs

Das IQWiG sieht in seiner Nutzenbewertung einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen von Axtinib gegenüber dem Wirkstoff Sorafenib, da das Risiko für bestimmte Nebenwirkungen geringer ist. Weiterlesen