| Absage an organisierte Sterbehilfe

Auf schwerstkranke Menschen darf kein Druck ausgeübt werden

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml wirbt für eine klare Absage an organisierte Sterbehilfe. Huml betonte anlässlich einer Fachdiskussion zum 30-jährigen Bestehen des Christophorus Hospiz Vereins München: "Ich habe die große Sorge, dass schwerstkranke und alte Menschen sich durch die Sterbehilfe-Debatte unter Druck gesetzt fühlen. Bei ihnen darf nicht der Eindruck entstehen, dass sie der Gesellschaft zur Last fallen." Weiterlesen

| Schlimme Fehlentscheidung

Krankenkassen und Patientenbeauftragter der Bundesregierung demontieren unabhängige Patientenberatung

Der "Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Herr Staatssekretär Karl-Josef Laumann sowie der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung sind dabei, bewährte gemeinwohlorientierte Strukturen der Patientenberatung und –unterstützung in Deutschland bundesweit zu zerschlagen", darauf weist der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Thomas Isenberg, hin. Weiterlesen

| Bayerischer Organspendepreis 2015

Staatsministerin Müller: Verantwortung gegenüber den Patienten auf der Warteliste

Das DONAUISAR Klinikum Deggendorf, die Klinik Immenstadt und das Klinikum Fichtelgebirge Marktredwitz erhalten in diesem Jahr den Bayerischen Organspendepreis. In Vertretung der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml überreichte die Bayerische Sozialministerin Emilia Müller am Mittwoch in München die Auszeichnungen gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Arzt der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), Dr. Thomas Breidenbach. Weiterlesen

| Bayern

Bayerns Gesundheitsministerin wirbt zum Welt-Hepatitis-Tag für konsequenten Impfschutz

Melanie Huml hat zu einem konsequenten Hepatitis-Impfschutz aufgerufen. Huml betonte am Montag anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli: "Mit einer Impfung kann man sich wirksam gegen Hepatitis A und B schützen. Sie ist zudem gut verträglich." Weiterlesen

| Bundesgesundheitsministerium

Neue Info-Angebote über Leistungsverbesserungen des Pflegestärkungsgesetzes I

Mit dem Pflegestärkungsgesetz I sind zu Beginn des Jahres 2015 die gesetzlichen Leistungen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige umfassend verbessert worden. Dazu stellt das Bundesministerium für Gesundheit ab sofort weitere Informationsangebote zur Verfügung. Weiterlesen

| Bayern

Palliativ- und Hospizversorgung: Sterben als Teil des Lebens

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml würdigt das 10-jährige Jubiläum der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf. Huml betonte am Freitag in einem Videogrußwort mit Blick auf die aktuelle Sterbehilfe-Debatte im Bundestag: "Palliativmedizin ist gelebte Menschlichkeit, die Patienten mit schweren Erkrankungen nicht allein lässt." Weiterlesen

| IQWiG

Dasabuvir und Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir: Anhaltspunkt für Zusatznutzen bei weiteren Patienten

Es lässt sich ein Anhaltspunkt für einen Zusatznutzen für vorbehandelte Patientinnen und Patienten ableiten, die mit einem Virus vom Genotyp 1b infiziert sind und (noch) keine Zirrhose aufweisen. Das Ausmaß dieses Zusatznutzens kann jedoch nicht quantifiziert werden. Denn es ist unklar, bei wie vielen Patienten, bei denen das Virus nicht mehr nachweisbar ist, tatsächlich Spätfolgen, insbesondere Leberkrebs verhindert werden können. Weiterlesen

| Bayern

Huml baut Hospiz- und Palliativversorgung weiter aus

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml treibt den Ausbau von stationären Hospizen in Bayern weiter voran. Die Ministerin betonte anlässlich der Übersendung des Förderbescheids in Höhe von 100.000 Euro für das St. Ursula Hospiz in Niederalteich: "Es ist mir ein großes Anliegen, schwerstkranken und sterbenden Menschen ein würdiges und möglichst schmerzfreies Leben bis zuletzt zu ermöglichen." Weiterlesen

| GKV-Spitzenverband

Ausschreibung zur Unabhängigen Patientenberatung kurz vor Abschluss

Die Ausschreibung zur künftigen Trägerschaft der Unabhängigen Patientenberatung Deutschlands (befristet auf sieben Jahre) steht kurz vor dem Abschluss. Ende letzter Woche wurden die Vorinformationsschreiben an diejenigen Bieter verschickt, die den Zuschlag nicht erhalten sollen. Nun haben diese Bieter zehn Tage Zeit, den Ausschreibungsprozess für sich zu prüfen. Gibt es keine Einsprüche, wird nach zehn Tagen der Zuschlag erteilt. Weiterlesen

| Bayern

Nachbesserungen bei Krankenhausreform: Hochwertige Patientenversorgung muss sichergestellt sein

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert weitere Nachbesserungen bei der Krankenhausreform: "Trotz der Verbesserungen wie zum Beispiel der Zuschläge für Notfallvorhaltungen und der zusätzlichen finanziellen Unterstützung durch Beschlüsse und Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses, dem Strukturfonds und dem Pflegestellen-Förderprogramm wird das erklärte Ziel Bayerns, eine nachhaltige Verbesserung der Betriebskostenfinanzierung der Krankenhäuser, noch nicht vollständig erreicht. Daher machen wir uns im Bundesrat nochmals aktiv für die Krankenhäuser stark!" Weiterlesen

| Hermann Gröhe

Digitale Vernetzung stärkt die Patienten

Der Deutsche Bundestag befasste sich in erster Lesung mit dem Entwurf eines "Gesetzes für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen" (E-Health-Gesetz). Laut Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe kann die digitale Vernetzung Leben retten und stärkt die Patienten. Weiterlesen

| Melanie Huml

Volksentscheid zum Nichtraucherschutz vor fünf Jahren war wichtiges Signal

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat den Volksentscheid zum Nichtraucherschutz vor fünf Jahren als wichtiges Signal gewürdigt. Huml betonte am Freitag: "Der erfolgreiche Volksentscheid vom 4. Juli 2010 hat dazu geführt, dass im Freistaat kein schädlicher Tabakqualm mehr in Gaststätten, Bierzelten oder Diskotheken erlaubt ist." Weiterlesen

| Hospiz- und Palliativgesetz

Schwerstkranke Menschen gut versorgen und betreuen

Der Deutsche Bundestag befasste sich im Juni in erster Lesung mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Regionen fehlt es noch an ausreichenden Hospiz- und Palliativangeboten. Der Gesetzentwurf sieht deshalb vor, die Hospizarbeit finanziell besser zu fördern. Weiterlesen

| Melanie Huml

Bayerns Gesundheitsministerin fördert spezialisierte ambulante Palliativ-Teams in Coburg und Bad Tölz

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml unterstützt verstärkt die ambulante Versorgung schwerstkranker Menschen im Freistaat. So erhielt jetzt ein neues Team für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) am Klinikum Coburg einen Förderbescheid in Höhe von 15.000 Euro. Einen Förderbescheid in dieser Höhe schickte das Ministerium zudem an die Oberland Hospiz- und Palliativversorgung (OPAL) im oberbayerischen Bad Tölz. Weiterlesen

| PwC-Umfrage

Krankenversicherte beklagen mangelnde Information über Zusatzbeitrag

Die Zusatzbeiträge, die viele gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) seit Beginn des Jahres erheben, stellen für Versicherte bisher keinen Grund dar, die Kasse zu wechseln. Nahezu alle Mitglieder (97 Prozent) sind im ersten Quartal 2015 ihrer Krankenkasse treu geblieben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) unter 1.000 gesetzlich Versicherten. Weiterlesen

| Bayern

Huml kritisiert Forderungen nach Cannabis-Freigabe

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni die Befürworter einer Cannabis-Freigabe zum Umdenken aufgefordert. Huml betonte am Freitag in Bamberg: "Es ist verantwortungslos, die Gefahren durch Rauschgift-Konsum zu verharmlosen. Auch Cannabis ist eine gefährliche Droge, die erhebliche gesundheitliche Konsequenzen haben kann." Weiterlesen

| Hermann Gröhe

Versorgungsstärkungsgesetz verbessert die Versorgung und stärkt die Patientenrechte

Der Deutsche Bundestag beriet Ende letzter Woche in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Versorgungsstärkungsgesetz). Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sagte dazu: "Wir haben eine gute medizinische Versorgung in Deutschland, aber wir müssen jetzt handeln, damit das auch in Zukunft so bleibt. Das erfordert eine gute Verteilung der Ärzte – in städtischen Ballungsräumen genauso wie im ländlichen Raum." Weiterlesen

| Bayern

Huml setzt auf Anstieg der Organspenden

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat anlässlich des bundesweiten "Tags der Organspende" dazu aufgerufen, dieses wichtige Thema nicht zu verdrängen. Huml betonte in Bamberg: "Ich habe zwar Verständnis dafür, wenn jemand nicht an den eigenen Tod denken will. Aber eine Organspende kann Leben retten. Das ist ein guter Grund, sich intensiv damit zu befassen." Weiterlesen

| Kabinettsbeschluss zur Krankenhausreform

Krasser Gegensatz von Anspruch und Wirklichkeit

Der Anspruch des heutigen Kabinettsbeschlusses zur Krankenhausreform steht im krassen Gegensatz zur Wirklichkeit in unseren Krankenhäusern. Die Bundesregierung will das Beste für die Patienten, aber streicht in Milliardenhöhe. Wir brauchen mehr Personal, keine Kürzungen. Weiterlesen

| BZgA-Repräsentativbefragung

Einstellungen zur Organ- und Gewebespende

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ihre aktuelle Umfrage "Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland" veröffentlicht. Dazu äußerten sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. Weiterlesen