| Bayern

Nachbesserungen bei Krankenhausreform: Hochwertige Patientenversorgung muss sichergestellt sein

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert weitere Nachbesserungen bei der Krankenhausreform: "Trotz der Verbesserungen wie zum Beispiel der Zuschläge für Notfallvorhaltungen und der zusätzlichen finanziellen Unterstützung durch Beschlüsse und Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses, dem Strukturfonds und dem Pflegestellen-Förderprogramm wird das erklärte Ziel Bayerns, eine nachhaltige Verbesserung der Betriebskostenfinanzierung der Krankenhäuser, noch nicht vollständig erreicht. Daher machen wir uns im Bundesrat nochmals aktiv für die Krankenhäuser stark!" Weiterlesen

| Hermann Gröhe

Digitale Vernetzung stärkt die Patienten

Der Deutsche Bundestag befasste sich in erster Lesung mit dem Entwurf eines "Gesetzes für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen" (E-Health-Gesetz). Laut Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe kann die digitale Vernetzung Leben retten und stärkt die Patienten. Weiterlesen

| Melanie Huml

Volksentscheid zum Nichtraucherschutz vor fünf Jahren war wichtiges Signal

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat den Volksentscheid zum Nichtraucherschutz vor fünf Jahren als wichtiges Signal gewürdigt. Huml betonte am Freitag: "Der erfolgreiche Volksentscheid vom 4. Juli 2010 hat dazu geführt, dass im Freistaat kein schädlicher Tabakqualm mehr in Gaststätten, Bierzelten oder Diskotheken erlaubt ist." Weiterlesen

| Hospiz- und Palliativgesetz

Schwerstkranke Menschen gut versorgen und betreuen

Der Deutsche Bundestag befasste sich im Juni in erster Lesung mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Regionen fehlt es noch an ausreichenden Hospiz- und Palliativangeboten. Der Gesetzentwurf sieht deshalb vor, die Hospizarbeit finanziell besser zu fördern. Weiterlesen

| Melanie Huml

Bayerns Gesundheitsministerin fördert spezialisierte ambulante Palliativ-Teams in Coburg und Bad Tölz

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml unterstützt verstärkt die ambulante Versorgung schwerstkranker Menschen im Freistaat. So erhielt jetzt ein neues Team für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) am Klinikum Coburg einen Förderbescheid in Höhe von 15.000 Euro. Einen Förderbescheid in dieser Höhe schickte das Ministerium zudem an die Oberland Hospiz- und Palliativversorgung (OPAL) im oberbayerischen Bad Tölz. Weiterlesen

| PwC-Umfrage

Krankenversicherte beklagen mangelnde Information über Zusatzbeitrag

Die Zusatzbeiträge, die viele gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) seit Beginn des Jahres erheben, stellen für Versicherte bisher keinen Grund dar, die Kasse zu wechseln. Nahezu alle Mitglieder (97 Prozent) sind im ersten Quartal 2015 ihrer Krankenkasse treu geblieben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) unter 1.000 gesetzlich Versicherten. Weiterlesen

| Bayern

Huml kritisiert Forderungen nach Cannabis-Freigabe

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni die Befürworter einer Cannabis-Freigabe zum Umdenken aufgefordert. Huml betonte am Freitag in Bamberg: "Es ist verantwortungslos, die Gefahren durch Rauschgift-Konsum zu verharmlosen. Auch Cannabis ist eine gefährliche Droge, die erhebliche gesundheitliche Konsequenzen haben kann." Weiterlesen

| Hermann Gröhe

Versorgungsstärkungsgesetz verbessert die Versorgung und stärkt die Patientenrechte

Der Deutsche Bundestag beriet Ende letzter Woche in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Versorgungsstärkungsgesetz). Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sagte dazu: "Wir haben eine gute medizinische Versorgung in Deutschland, aber wir müssen jetzt handeln, damit das auch in Zukunft so bleibt. Das erfordert eine gute Verteilung der Ärzte – in städtischen Ballungsräumen genauso wie im ländlichen Raum." Weiterlesen

| Bayern

Huml setzt auf Anstieg der Organspenden

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat anlässlich des bundesweiten "Tags der Organspende" dazu aufgerufen, dieses wichtige Thema nicht zu verdrängen. Huml betonte in Bamberg: "Ich habe zwar Verständnis dafür, wenn jemand nicht an den eigenen Tod denken will. Aber eine Organspende kann Leben retten. Das ist ein guter Grund, sich intensiv damit zu befassen." Weiterlesen

| Kabinettsbeschluss zur Krankenhausreform

Krasser Gegensatz von Anspruch und Wirklichkeit

Der Anspruch des heutigen Kabinettsbeschlusses zur Krankenhausreform steht im krassen Gegensatz zur Wirklichkeit in unseren Krankenhäusern. Die Bundesregierung will das Beste für die Patienten, aber streicht in Milliardenhöhe. Wir brauchen mehr Personal, keine Kürzungen. Weiterlesen

| BZgA-Repräsentativbefragung

Einstellungen zur Organ- und Gewebespende

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ihre aktuelle Umfrage "Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland" veröffentlicht. Dazu äußerten sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. Weiterlesen

| Konsequenter Schutz vor Hautkrebs

Bayerns Gesundheitsministerin startet in oberfränkischem Kindergarten Aktion "Sonne(n) mit Verstand"

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat zum meteorologischen Sommerbeginn am 1. Juni für einen konsequenten Schutz vor Hautkrebs geworben. Huml startete nun die diesjährige Aktion "Sonne(n) mit Verstand". Bayern ist das einzige Bundesland mit einer eigenen Präventionskampagne gegen Hautkrebs. Weiterlesen

| Hermann Gröhe

Patienten-Nutzen gehört in den Mittelpunkt

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) beschlossen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sagte dazu: "Viel zu lang wurde schon gestritten.‎ Jetzt gehört endlich der Patient und der konkrete Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte für den Patienten in den Mittelpunkt." Weiterlesen

| Weltblutkrebstag am 28. Mai

Huml ruft zur Stammzellenspende auf

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml ruft anlässlich des Weltblutkrebstages am 28. Mai zu Stammzellspenden auf. Huml betonte am Donnerstag in Bamberg: "In Bayern erkranken jährlich etwa 1.800 Menschen neu an Leukämie. Einer Vielzahl der Patienten kann dann nur noch durch eine Stammzell- oder Knochenmarktransplantation geholfen werden." Weiterlesen

| dkfz Heidelberg

Weltnichtrauchertag 2015 – Keine Chance dem Tabakschmuggel!

Zum diesjährigen Weltnichtrauchertag ruft die Weltgesundheitsorganisation WHO dazu auf, dem Tabakschmuggel ein Ende zu setzen. Ein wichtiges politisches Instrument hierfür ist das WHO-Protokoll zur Unterbindung des unerlaubten Handels mit Tabakerzeugnissen, dessen amtliche deutsche Übersetzung das DKFZ zum Weltnichtrauchertag veröffentlicht. Weiterlesen

| Pflege

Staatssekretär Laumann auf Entbürokratisierungs-Tour

Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, ist auf einer bundesweiten Entbürokratisierungs-Tour. Zur Auftaktveranstaltung in Berlin waren fast 350 Beschäftigte der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen sowie Vertreter der Spitzenverbände der Einrichtungs- und Kostenträger gekommen. Weiterlesen

| Bayern

Neue Nachtdienst-Regelung auch für Pflegende wichtig

Die Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml sieht in der künftigen Nachtdienst-Regelung für Pflegeheime eine wichtige Verbesserung auch für die Pflegekräfte. Huml betonte am Mittwoch anlässlich eines Besuchs des Pflegezentrums TABEA Leinleitertal im oberfränkischen Heiligenstadt: "Im Nachtdienst kann es jederzeit zu einem Notfall kommen." Weiterlesen

| Uniklinikum Leipzig

Abgeordnete blicken im UKL hinter die Kulissen

Eine Woche lang nutzen 15 Abgeordnete aus dem Bundestag und dem Sächsischen Landtag die Gelegenheit, die Perspektive zu wechseln und dabei in den Arbeitsalltag im Universitätsklinikum Leipzig einzutauchen. Die Volksvertreter können einen Tag lang in einem Bereich mitarbeiten und so den Alltag in einem Klinikum der Maximalversorgung hautnah miterleben. Weiterlesen

| Bayern

Huml dringt auf bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml fordert eine rasche Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege. Huml betonte anlässlich des "Internationalen Tages der Pflegenden" am Dienstag: "Der Pflegeberuf muss attraktiver werden. Wichtig ist dabei neben einem angemessenen Lohn und einer guten Ausbildung auch mehr Personal." Weiterlesen

| ikk classic

Arztmangel und lange Wartezeiten sind für die meisten kein Thema

Fast drei Viertel der Deutschen haben einen Hausarzt in weniger als fünf Kilometern Entfernung. Selbst auf dem Land haben sechs von zehn Bürgern ihren Allgemeinmediziner nach eigenem Bekunden so dicht vor der Haustür, ein weiteres Viertel im Umkreis von fünf bis zehn Kilometern. Auch die Facharztversorgung in Deutschland ist besser als ihr Ruf: Die Mehrheit der Bundesbürger erhält in maximal zwei Wochen einen Termin beim Facharzt. Weiterlesen