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Knochenmarkspenden

Gesundheitsministerin Clauß dankt Spendern von Stammzellen für ihren selbstlosen Einsatz

Christine Clauß, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz. © Foto: Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz
Christine Clauß, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz. © Foto: Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz

Im Rahmen eines Empfangs des Vereins für Knochenmarkspenden Sachsen e.V. hat die Sächsische Gesundheitsministerin Christine Clauß den Spenderinnen und Spendern für ihren selbstlosen und aufopferungsvollen Einsatz gedankt.

»Für mich vereint die Therapie mit Blutstammzellen Aspekte des medizinischen Fortschritts mit dem Engagement für den Mitmenschen. Die Spenderinnen und Spender haben uneigennützig schwerkranken Menschen ganz entscheidend geholfen, indem sie einen Teil von sich gaben. Solange es solche selbstlos handelnde Menschen gibt, mache ich mir um die Zukunft unserer Gesellschaft keine Sorgen!«, so Christine Clauß

Die gespendeten Blutstammzellen werden zur Behandlung bösartiger Bluterkrankungen (vor allem Leukämien) benötigt, für die bisher oft keine Heilungsmöglichkeiten bestanden. »Sie geben damit den betroffenen Patientinnen und Patienten, sehr oft Kindern, wieder Hoffnung auf Heilung und Leben.«, sagte die Ministerin.

Das sächsische Gesundheitsministerium unterstützt die Arbeit der Knochenmarkspenderdateien in Sachsen finanziell. Auf diesem Weg werden vor allem Zuschüsse für die Ersttypisierung von Zellmerkmalen neuer potentieller Spenderinnen und Spender gewährt. Das Ministerium stellte zu diesem Zweck in diesem Jahr insgesamt 22.500 Euro zur Verfügung.

Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Ralph Schreiber, Pressesprecher, Tel.: 0351 / 564 5595, Fax: 0351 / 564 5614
30.11.2013
22.06.2017, 11:21 | tsc
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