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  • Thomas Schönemann

"Gesundheit wählen"

Informieren und mitreden bei Endspurt von "Gesundheit wählen"

Gesundheit wählen. © Foto: Initiative "Gesundheit wählen" / ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände
Gesundheit wählen. © Foto: Initiative "Gesundheit wählen" / ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

Alle Wähler, für die eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung von großer Wichtigkeit ist, können sich darüber in den letzten Tagen vor der Bundestagswahl noch sachgerecht, aber auch unterhaltsam informieren.

Die Initiative "Gesundheit wählen" der Apotheker bietet dazu eine Gelegenheit für alle 299 Wahlkreise zwischen Rügen und dem Breisgau: Über die Webseite www.gesundheit-waehlen.de kann jeder Nutzer das eigene Bundesland und den Heimatwahlkreis zielsicher ansteuern - und dort erfahren, wie sich die zur Wahl stehenden Politiker zu Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern vor Ort positionieren. Ein E-Mail-Abonnement lässt sich einrichten, man kann Fragen an die Kandidaten von Aachen bis nach Görlitz stellen und auf Facebook diskutieren. Kurzum: Wer die Zukunft der Gesundheitsversorgung bei seinem Kreuz am 22. September berücksichtigen will, findet auf www.gesundheit-waehlen.de eine wertvolle Entscheidungshilfe.

Mehr als 400 der 1.600 zur Wahl stehenden Direktkandidaten der großen Parteien haben sich schon bei "Gesundheit wählen" positioniert - und täglich werden es mehr. Zu den prominenten Politikern, die den jeweils anfragenden Apothekern in ihrem Wahlkreis geantwortet haben, gehören Dr. Wolfgang Schäuble (CDU, Offenburg), Katja Kipping (DIE LINKE, Dresden I), Wolfgang Kubicki (FDP, Steinburg - Dithmarschen Süd), Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen, Stuttgart I) und Frank-Walter Steinmeier (SPD, Brandenburg a. d. Havel - Potsdam-Mittelmark I - Havelland III - Teltow-Fläming I).

Vertreter dieser Parteien, darunter auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, haben sich in Diskussionsveranstaltungen vor Ort den Fragen von Apothekern, Ärzten und Patienten gestellt. Zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen haben auch schon einige Politiker ein kurzes "Apothekenpraktikum" absolviert, um aus erster Hand zu erfahren, wie die Gesundheitspolitik aus der Bundes- oder Landeshauptstadt sich ganz konkret auf die Versorgung vor Ort auswirkt. Auf Facebook haben schon mehr als 5.000 Menschen ein "Gefällt mir" für diese Form der Debattenkultur angeklickt.

Weitere Informationen unter www.gesundheit-waehlen.de

Pressemitteilung ABDA
Christian Splett, Pressereferent, Tel.: 030 40004-137, eMail: c.splett@abda.aponet.de
10.09.2013
22.06.2017, 11:21 | tsc
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