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Stiftung LebensBlicke

Stiftung LebensBlicke fordert Präventionsgesetz

Bundestag. © Foto: lillysmum / pixelio.de
Bundestag. © Foto: lillysmum / pixelio.de

Auch in der letzten Legislaturperiode ist es nicht gelungen, ein Präventionsgesetz zu verabschieden. Es gibt offensichtlich zwischen den verschiedenen politischen Parteien wenig Kompromissbereitschaft. "Dabei liegen die Fakten eindeutig auf dem Tisch: Prävention rettet Leben und spart Geld", so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke.

"Wir als Stiftung LebensBlicke fordern alle politisch Verantwortlichen auf, in der kommenden Legislaturperiode im Sinne der betroffenen Menschen eine ehrliche und offene gesamtgesellschaftliche Diskussion über den Nutzen der Prävention zu führen". Die Stiftung LebensBlicke wird das ihr mögliche dazu beitragen, sich an einer solchen Diskussion zu beteiligen.

Die Stiftung Lebensblicke ist gemeinnützig. Sie arbeitet bundesweit und finanziert sich ausschließlich über Spenden und Zustiftungen. Neben der Öffentlichkeitsarbeit für die Bevölkerung in Form von Broschüren, Publikationen und bundesweiten Aktionen initiiert die Stiftung wissenschaft-liche Studien, übernimmt Schirmherrschaften, führt Seminare und Symposien durch und motiviert Ärzte zur Fortbildung. Ein weiteres Ziel der Stiftung ist die Förderung der betrieblichen Gesundheitsvorsorge.

Weitere Informationen unter www.lebensblicke.de

Pressemitteilung Stiftung LebensBlicke
Leiterin Geschäftsstelle, Pia Edinger, Schuckertstraße 37, 67063 Ludwigshafen, Tel.: 0621 / 54 93 06 -1611, Fax: 0621 / 54 93 06 -1613, eMail: stiftung@lebensblicke.de
23.09.2013
22.06.2017, 11:21 | tsc
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