| SRH Zentralklinikum Suhl

Nach 22 Jahren wiedergegründet: Institut für Pathologie am SRH Zentralklinikum Suhl

Seit kurzem hat das gemeinnützige SRH Zentralklinikum Suhl wieder ein Institut für Pathologie samt dem dazugehörigen Chefarzt. Diese Position war seit 1993 unbesetzt. Mit der Wiedergründung des Instituts und der Vergabe des Chefarzt-Titels stärkt das SRH Zentralklinikum Suhl seine überregionale Strahlkraft. Weiterlesen

| SRH Wald-Klinikum Gera

Hoffnung im Kampf gegen Lungenkrebs

Die ersten Patienten des Lungenkrebszentrums am SRH Wald-Klinikum Gera wurden mit einer neuen Immuntherapie behandelt. "Wir stehen vor einem Durchbruch: Uns ist es das erste Mal gelungen, die Selbstheilungskräfte des Körpers gegen den Tumor zu aktivieren. Das ist ein ganz neuer, ein erfolgversprechender Ansatz." Prof. Dr. Susanne Lang, Chefärztin der Pneumologie, ist das anzuhören, was sie als "positive Aufgeregtheit" in der Fachwelt beschreibt. Weiterlesen

| Thüringen

Ministerpräsident Ramelow besucht Uniklinik Jena

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow besuchte heute das Universitätsklinikum Jena (UKJ). Dabei betonte er die zentrale Bedeutung des UKJ für Thüringen: „Es sichert den Zugang zu innovativer Medizin auf universitärem Niveau im Freistaat, bündelt international anerkannte Forschungskompetenz und ist mit über 4.600 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in der Region“, sagte Ramelow bei einem Rundgang über die Baustelle für das neue Klinikum. Weiterlesen

| Radiologie Herne

Neue nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren verbessern die Versorgung von Krebspatienten

Bei der PET-CT handelt es sich bereits um eine der modernsten bildgebenden Verfahren in der Tumordiagnostik. Ab sofort profitieren Patienten der Radiologie Herne von zwei innovativen nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren im Bereich PET-CT, die bislang lediglich an wenigen Universitätskliniken angeboten werden. Weiterlesen

| Uniklinikum Würzburg

Innovative Zelltherapien: Zehn Jahre Würzburger Stammzell-Transplantationszentrum

Vor zehn Jahren wurde das Zentrum für Stammzelltherapie am Universitätsklinikum Würzburg ins Leben gerufen. Heute zählt es zu den größten Einrichtungen für Stammzelltransplantationen in Deutschland und bietet neben der klassischen Eigen- und Fremdtransplantation viele neuartige Behandlungswege an. Weiterlesen

| Diagnostik

Krebs: Lymphknoten ohne Radioaktivität erkennen

Einfachere Erkennungsmethode: Forscher der Berner Frauenklinik setzen als eine der Ersten europaweit den fluoreszierenden Farbstoff ICG bei Bauchspiegelungen ein, um damit Wächterlymphknoten zu identifizieren. Bisher wurde bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs eine kleine Menge Radioaktivität gespritzt, um Wächterlymphknoten im unteren Teil des Beckens aufzuspüren. Weiterlesen

| Helios Kliniken

Neue Form der Chemotherapie erstmals in Leipzig

Magen-, Eierstockkrebs oder andere Tumore ziehen oft einen Krebsbefall des Bauchfells nach sich. Eine Krankheit, die bislang als unheilbar gilt. Die Betroffenen erhalten in der Regel eine Chemotherapie, die über die Venen verabreicht wird, die aber oft starke Nebenwirkungen und nur eine kurze Verlängerung der Lebenserwartung bedeutet. Weiterlesen

| FAU Erlangen-Nürnberg

Neues Klassifikationssystem für Hirntumore

Trotz moderner Radiochemotherapieverfahren ist die Prognose bei malignen Gliomen äußerst schlecht. Die operative Therapie steht bisher an erster Stelle bei der Behandlung von Gliomen. Nun haben Ärzte der Neurochirurgischen Klinik am Uniklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ein neues Auswertungsverfahren von radiologischen Bildgebungsverfahren entwickelt, die eine relativ sichere Prognose des Verlaufs der Erkrankung geben. Ihre Erkenntnisse haben die Forscher jetzt in der Fachzeitschrift "Scientific Reports" veröffentlicht. Weiterlesen

| Krebsrisikofaktor Solarium

Vorbräunen im Solarium erhöht Hautkrebsgefahr

Jeder Gang ins Solarium erhöht das Hautkrebsrisiko. Dies gilt auch für das Vorbräunen mit künstlichen UV-Strahlen. Solarien werden derzeit verstärkt als Urlaubsvorbereitung genutzt. Der dadurch erworbene Eigenschutz vor UV-Strahlen ist allerdings gering. Bräune ist generell kein Zeichen von Gesundheit, sondern eine begrenzte Schutzfunktion vor krebserregender UV-Strahlung. Weiterlesen

| Universitätsklinikum Leipzig

Individuelle Sporttherapie für krebskranke Kinder

Für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist Bewegung ein elementarer Baustein. Wird der Alltag der Heranwachsenden von Krankheit und Therapien bestimmt, so können sich diese entwicklungshemmend auswirken. Um dem entgegenzusteuern, bietet das Leipziger Universitätsklinikum krebskranken Kindern und Jugendlichen eine hervorragende behandlungsbegleitende Sporttherapie an. Weiterlesen

| Greifswalder Dom

Feierliche Gedenkstunde für Körperspender

Am 10. Juli 2015 ehren Studierende und Lehrende die Menschen, die ihren Körper der Wissenschaft zur Verfügung gestellt haben. Die Körperspenden leisten einen unersetzlichen Beitrag zur medizinischen Ausbildung. Neben den Angehörigen der Vermächtnisgeber werden Studierende der Human- und Zahnmedizin sowie der Humanbiologie an der Gedenkfeier teilnehmen. Weiterlesen

| Prävention

Wer jetzt im Freien arbeitet, muss sich schützen

Die Hitzewelle rollt: Wer sich nicht ausreichend vor Hitze und UV-Strahlen schützt, dem drohen Hitze- und Hautschäden. Dann steigt sogar das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, denn ungehindert einwirkendes UV-Licht schwächt den körpereigenen Schutz. Darauf hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) in Berlin hingewiesen. Weiterlesen

| DEGRO

Mit Protonen und Ionen gegen Krebs - Von neuer Strahlentherapie profitieren Kinder besonders

Die herkömmliche Bestrahlung von Krebs mit Photonen bringt mit sich, dass auch gesundes Gewebe erreicht wird und dass eventuell viele Jahre später weitere Tumore entstehen können. Protonen- oder Ionenstrahlen mindern diese Effekte und sind deshalb vor allem für die Behandlung von Kindern ein deutlicher Fortschritt. Den aktuellen Stand der Protonen- und Ionentherapie erläutern Experten zur 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO). Weiterlesen

| DEGRO-Experten erläutern Vorteile

Teilbrustbestrahlung oder verkürzte Bestrahlung der ganzen Brust

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 75 000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Das Mammakarzinom ist damit die häufigste Krebserkrankung der Frau. Bei mehr als zwei Drittel der Erkrankten ist eine brusterhaltende Operation möglich. Die anschließende Bestrahlung des Gewebes verhindert Rückfälle und dauerte bislang an die sechs Wochen – eine lange Zeit für die Betroffenen. Deshalb setzen Experten die "Radiotherapie" jetzt noch gezielter ein. Weiterlesen

| Hochschule für angewandte Wissenschaften

Neuer Studiengang Geriatrische Therapie, Rehabilitation und Pflege

Zum Wintersemester 2015/16 startet an der Hochschule Kempten der bundesweit einmalige Studiengang "Geriatrische Therapie, Rehabilitation und Pflege" (Bachelor of Science). Es ist das erste Angebot aus dem neuen Studienfeld "Gesundheit und Generationen". Die Bewerbung ist ab sofort bis zum 15.07.2015 möglich. Zulassungsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Alten- oder Krankenpflege, Physio- oder Ergotherapie. Weiterlesen

| Tag der Organspende

Vertrauen in die Nierentransplantation ist gerechtfertigt

Anlässlich des diesjährigen bundesweiten Tages der Organspende am 6. Juni appelliert auch die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) an die Bevölkerung, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und angesichts der fortgesetzten Reformen neues Vertrauen in die Organspende zu fassen. Weiterlesen

| Institut Arbeit und Technik

Personallücke in der Versorgung Pflegebedürftiger: mindestens 350.000 Kräfte fehlen bis 2030

In den verschiedenen Wohn- und Versorgungsformen für pflegebedürftige Menschen (von der vollstationären Pflege über Tagespflege, ambulante Pflege, bis hin zu Pflege-Wohngemeinschaften und der Hospizarbeit) werden bis 2030 mindestens 350.000 zusätzliche Kräfte benötigt, darunter rund 130.000 Pflegefachkräfte. Weiterlesen

| Baden-Württemberg

Uniklinikum Heidelberg legte Grundstein für Neubau der Chirurgischen Klinik

Der Heidelberger Klinikring auf dem Campus im Neuenheimer Feld nähert sich seiner Vollendung: Nun hat die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg stattgefunden. Bis der erste, rund 21.000 Quadratmeter große Bauabschnitt beendet sein soll – er beherbergt Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Herzchirurgie, Gefäßchirurgie, Urologie, Anästhesiologie und Radiologie – wird es voraussichtlich bis 2017 dauern. Weiterlesen

| Behandlung bei Prostatakrebs

Radioonkologen empfehlen, über Nebenwirkungen intensiv aufzuklären

Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 64 500 Männer an Prostatakrebs. Der Krebs der Vorsteherdrüse ist damit die häufigste Krebserkrankung und die dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern. Inkontinenz und andere Blasenstörungen gehören für diese Patienten zu den schlimmsten Folgen der Behandlung. Dies kam in einer Studie heraus, die die Lebensqualität mithilfe von Tests aus der ökonomischen Spieltheorie untersucht hat. Weiterlesen

| Uniklinikum CGC Dresden

Neue Dresdner Therapie-Leitlinie zur akuten Leukämie kann unmittelbare Lebensgefahr abwenden

Die weltweit führende medizinische Fachzeitschrift für Blutkrankheiten „Blood“ veröffentlicht in ihrer aktuellen Ausgabe eine Therapie-Leitlinie der Dresdner Leukämie-Experten Professor Gerhard Ehninger, Direktor der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus sowie Leiter des Universitäts KrebsCentrums, und Privatdozent Christoph Röllig, Facharzt für Hämatologie und internistische Onkologie. Weiterlesen