| Uniklinik Köln / BARMER GEK

Erster bundesweiter Vertrag zur personalisierten Therapie bei Lungenkrebs

Personalisierte Therapieansätze auf Basis molekular-diagnostischer Untersuchungen führen zu deutlich verbesserten Überlebenschancen – vor allem für Patienten mit Lungenkrebs. Als erste gesetzliche Krankenkasse übernimmt die BARMER GEK bundesweit für ihre Versicherten ab dem 1. Juli 2015 die Kosten für eine aufwendige Diagnostik. Diese ermöglicht erstmals eine zielgerichtete Behandlung. Weiterlesen

| Gesellschaft für Geriatrie

Therapiechancen für Krebs sinken bei Mangelernährung

Krebs ist eine erschütternde Diagnose. Pro Jahr sterben über 200.000 Menschen in Deutschland an einer Tumorerkrankung. Was nur wenige wissen: Mangelernährung ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für den Erfolg der Behandlung – gerade bei betagten Patienten. Das Immunsystem wird geschwächt, eine Chemotherapie schlechter vertragen und vielleicht sogar abgebrochen. Weiterlesen

| ZDF-Dokumentation

Zwischen Zeitdruck und Zuwendung - über Pflege im Akkord

Je älter die Deutschen werden, desto mehr Pflegepersonal müsste es in Krankenhäusern geben - stattdessen gibt es immer weniger. Wie gehen Krankenpfleger mit den größer werdenden Belastungen in ihrem Beruf um? Damit beschäftigt sich die 37 Grad - Dokumentation "Pflege im Akkord" am Dienstag, 19. Mai 2015, 22.15 Uhr, im ZDF. Weiterlesen

| Academy of Medical Royal Colleges

Kampagne gegen Übertherapierung von Patienten

Die Academy of Medical Royal Colleges hat eine großangelegte Kampagne zur Verhinderung zur Überbehandlung von Patienten gestartet. Die Vereinigung der britischen Ärzte will damit gegen Behandlungen vorgehen, die entweder nicht helfen oder den Patienten sogar schaden könnten. Weiterlesen

| EPatient RSD GmbH

Das Internet entwickelt sich in Richtung medizinische Therapie.

Patienten verwenden das Internet zunehmend im Kontext ihrer individuellen Bedürfnisse und ihrer ärztlichen Therapie. Vor allem für Inhalte zugeschnitten für ihre Behandlung, Behandlungsalternativen und ärztliche Zweitmeinungen interessieren sich die Menschen. Webdienste und Apps, die auf bestimmte Therapien zugeschnitten sind zeigen Potential die Therapietreue, das Patientenverhalten und somit die Versorgung verbessern zu können. Weiterlesen

| UKL-Vorstand dankt

Ohne unsere Pflegemitarbeiter wäre unsere Arbeit undenkbar

Ein besonderes Dankeschön gab es zum heutigen Tag der Pflegenden für die 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der größten Berufsgruppe am UKL. "Ohne unsere Pflegemitarbeiter wäre unsere Arbeit im Universitätsklinikum nicht denkbar", sagt Ekkehard Zimmer, Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. Weiterlesen

| Hohe Betreuungsqualität

Krankenhäuser aus Österreich werden erstmals mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet

Im Zeitraum vom 12. bis zum 17. April wurden die beiden Krankenhäuser Oberwart und Güssing in Österreich als erste Krankenhäuser überhaupt mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet. Im Rahmen einer KTQ-Zertifizierung konnten beide Einrichtungen nachweisen, dass diese über eine hervorragende Qualität in der Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden verfügen. Weiterlesen

| telc gGmbH / PONS

Kooperation im Bereich Deutsch für internationale Mediziner und Pflegekräfte

Immer mehr internationale Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte aus dem Ausland sind im Zuge des Fachkräftemangels in Deutschland tätig. Sichere Deutschkenntnisse sind dabei ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Berufsausübung, eine nachhaltige Integration und die Patientensicherheit. Zwei führende Unternehmen aus dem Sprachenbereich, PONS und die gemeinnützige telc GmbH, haben sich nun zusammengetan und bieten medizinischen Fachkräften ein Tool, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Weiterlesen

| Telemedizin

Test mit Patienten mit chronischen und komplexen Wunden

Dank des Gesetzes zur Finanzierung der Sozialversicherung für 2014 können jetzt Tests mit Patienten mit chronischen und/oder komplexen Wunden durchgeführt werden, um ihnen spezifisches Fachwissen für das Leben mit der Erkrankung durch Telemedizin zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen

| Hohenstein Institute

Weißer Hautkrebs offiziell als Berufskrankheit anerkannt

Die Berufskrankheiten-Verordnung ist zum 1. Januar 2015 um den weißen Hautkrebs ergänzt worden. Das erhöht den Druck auf die Arbeitgeber, entsprechende Präventivmaßnahmen zu ergreifen. Arbeitskleidung mit UV-Schutz stellt einen effektiven Schutz gegen den Hautkrebs durch Sonneneinstrahlung dar. Weiterlesen

| Baubeginn noch 2015

Neues Zentrum für Strahlentherapie im Gesundheitszentrum des Diakonie Krankenhauses

Das neue Zentrum für Strahlentherapie macht weiter große Fortschritte. Wie im Pressegespräch letzte Woche bekannt gegeben wurde, wird das strahlentherapeutische Zentrum in das neue Ärztezentrum des Diakonie Krankenhauses kreuznacher diakonie integriert. Weiterlesen

| Ärztekammer Nordrhein

Gute Kommunikation: Erfolgsfaktor in der Medizin

Eine gelungene Kommunikation zwischen Patient und Arzt hat maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit der Patienten und den Behandlungserfolg. "Deshalb setzt sich die Ärztekammer Nordrhein dafür ein, die kommunikativen Kompetenzen während der ärztlichen Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung konsequent zu schulen", sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, in Düsseldorf. Weiterlesen

| Österreichisches Früherkennungsprogramm

Informationskampagne 2015 setzt auf prominente Unterstützerinnen

Die bereits im Herbst 2014 gestartete Informationskampagne des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms wird auch im heurigen Jahr fortgesetzt. Die bekannten Gesichter unterstreichen gemeinsam mit dem Slogan "Ich denk dran..." die Wichtigkeit der Mammographie für Frauen ab 40 alle 2 Jahre. Weiterlesen

| Uniklinikum Groningen

IBA unterzeichnet Vereinbarung zur Installation des ersten Protonentherapiezentrums in den Niederlanden

IBA (Ion Beam Applications S.A.), der weltweit führende Anbieter von Protonentherapielösungen zur Behandlung von Krebs, gibt bekannt, eine formelle Vereinbarung mit dem Universitätsklinikum Groningen (UMCG) unterzeichnet zu haben. Diese sieht vor, in der Stadt Groningen das erste Protonentherapiezentrum der Niederlande einzurichten. Weiterlesen

| Uniklinikum Leipzig

Ein Kobold im Uniklinikum

Nein, er muss nicht in die Notaufnahme. Auch wenn seine Haut schon ganz grün ist. Der kleine Kobold Puck sieht immer so aus. Und in die Uniklinik hat er sich nur begeben, um im Rahmen einer Theateraufführung den kleinen Patienten und Gästen seine jüngste Erfindung zu zeigen: eine riesige Murmelbahn. Weiterlesen

| Gießener Sterbestudie

Betreuung Sterbender in deutschen Hospizen auf hohem Niveau

Nach der umfassenden Ermittlung der konkreten psycho-sozialen und medizinisch-pflegerischen Bedingungen der Sterbebetreuung in deutschen Krankenhäusern (237 Einrichtungen) und stationären Pflegeeinrichtungen (599 Einrichtungen) wurde im Rahmen der „Gießener Sterbestudien“ zwischen Herbst 2014 und Frühjahr 2015 auch die Versorgung in bundesdeutschen Hospizen untersucht. Weiterlesen

| dkfz Heidelberg

GirlsBoysDay2015 im Deutschen Krebsforschungszentrum

Auch in diesem Jahr beteiligte sich das Deutsche Krebsforschungszentrum am bundesweiten Girls’Day und Boys’Day. Am 23. April 2015 nahmen insgesamt 36 Mädchen und 36 Jungen - die meisten im Alter zwischen 10 und 12 Jahren - die Möglichkeit wahr, einen praxisnahen Einblick in den Arbeitsalltag verschiedener Berufsbilder in der Krebsforschung zu gewinnen. Weiterlesen

| Heidelberg

Neue MRT-Einheit im NCT eröffnet

Studienpatienten im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben von nun an kürzere Wege: Im NCT-Gartengeschoss nahm gestern die neue MRT-Einheit des Deutschen Krebsforschungszentrums ihren Betrieb auf. Die DKFZ-Radiologen haben dort zwei Magnetresonanz-Tomographen installiert, darunter ein besonders leistungsstarkes 3 Tesla-MRT. Weiterlesen

| Hochschule für Gesundheit

Erster Masterstudiengang der hsg soll im Herbst 2015 starten

Im Wintersemester 2015/2016 startet an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum ein neuer Masterstudiengang mit dem Titel "Evidence-based Health Care", in dem es um eine Gesundheitsversorgung geht, die sich auf eine nachgewiesene Wirkung stützt. Weiterlesen

| Stadt Essen

Warum Vorsorge? Risiko-Check Darmkrebs

Darmkrebs gilt im Allgemeinen eher als eine Erkrankung des Alters. Das Durchschnittsalter bei der Erstdiagnose liegt bei 65 Jahren. Der betroffene Patient hat jedoch in den allermeisten Fällen fünf bis zehn Jahre vorher gutartige Vorstufen (Polypen) im Darm, die er nicht bemerken kann. Weiterlesen