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  • Thomas Schönemann

Lieferprobleme

Frühzeitig an neues Rezept denken

Arzneimittel. © Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de
Arzneimittel. © Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

Aufgrund von immer häufiger vorkommenden Lieferproblemen bei Arzneimitteln empfiehlt der Hessische Apothekerverband (HAV), sich frühzeitig beim Arzt um ein Rezept zu kümmern und dieses in der Apotheke einzulösen. Aktuell gebe es u.a. Probleme bei Schilddrüsen-Medikamenten, Hormonpflastern und Antibiotika, teilt der Verband mit.

„Gerade chronisch Kranke sollten nicht ‚bis auf den letzten Drücker‘ warten, um sich ein Folgerezept beim Arzt zu besorgen und dieses in der Apotheke einzulösen. So kann unnötiger Stress, ob das gewohnte Arzneimittel rechtzeitig geliefert werden kann, vermieden werden“, empfiehlt der stv. Vorsitzende des HAV, Hans Rudolf Diefenbach. In der Vergangenheit mussten Patienten teilweise mehrere Apotheken ansteuern, um das gewünschte Medikament zu erhalten, oder auf ein anderes Produkt umgestellt werden.

Presseinformation Hessischer Apothekerverband e.V.
Kirsten Müller-Kuhl, Strahlenbergerstraße 112, 63067 Offenbach, Tel.: 069 / 79200524, Mobil: 0171/3877355, eMail: k.mueller-kuhl@h-a-v.de
10.02.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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