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Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg

Info-Café für Krebspatientinnen: Therapie von Knochenmetastasen im Diakonieklinikum

Sebastian Bauer, Oberarzt der Frauenklinik – Gynäkologie und gynäkologische Onkologie – Geburtshilfe und Perinatologie, informiert beim Info-Café über die Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Knochenmetastasen. © Foto: Agaplesion Diakonieklinikum Ro
Sebastian Bauer, Oberarzt der Frauenklinik – Gynäkologie und gynäkologische Onkologie – Geburtshilfe und Perinatologie, informiert beim Info-Café über die Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Knochenmetastasen. © Foto: Agaplesion Diakonieklinikum Ro

Zu einem neuen Info-Café für Krebspatientinnen lädt das Team der Frauenklinik für Mittwoch, den 15. Oktober 2014, von 15.00 bis 17.00 Uhr in das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG ein. Ort der Veranstaltung ist der Bodelschwingh-Saal im Fliednerhaus auf dem Mutterhausgelände, Elise-Averdieck-Straße 17 in Rotenburg.

Schmerzen und vermehrte Knochenbrüche können die Folge von Knochenmetastasen im Körper sein. Beispielsweise bei fortgeschrittenem Brustkrebs ist der Knochen mit Abstand der Ort, an dem Ansiedlungen (Metastasen) häufig entstehen. Unkontrolliert wachsende Brustkrebszellen können sich aus dem Tumor lösen und werden über die Blut- und Lymphgefäße im Körper verteilt. Brustkrebszellen können so unter anderem ins Knochengewebe einwandern und Metastasen bilden. Das Wohlbefinden wird dadurch spürbar beeinträchtigt, kann aber in der Regel gut behandelt werden. Welche Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bestehen, erläutert Sebastian Bauer, Oberarzt der Frauenklinik – Gynäkologie und gynäkologische Onkologie – Geburtshilfe und Perinatologie, leicht verständlich aufbereitet am 15. Oktober beim Info-Café.
Das Info-Café kann kostenfrei besucht werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG gemeinnützige GmbH ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen. Es ist ein Haus der höchsten Versorgungsstufe und akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Mehr als 150.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln. Das Diakonieklinikum ist zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brust- und das Darmzentrum sowie das Gynäko-Onkologische Zentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Zum Diakonieklinikum gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier mehr als 2.400 Menschen.

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet, um christliche und soziale Einrichtungen vor Ort zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Zu dem Gesundheitskonzern gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 29 Krankenhäuser mit über 6.400 Betten, 32 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit mehr als 3.100 Plätzen in der Pflege und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, drei Hospize, 17 Medizinische Versorgungszentren, sieben Ambulante Pflegedienste und eine Akademie. AGAPLESION bildet zudem an 16 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden rund 500.000 Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro.

Pressemitteilung Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg
Maria Ellssel, Marketing-Assistentin, Tel.: 04261 / 77 - 22 90, Fax: 04261 / 77 - 20 02, eMail: m.ellssel@diako-online.de
09.10.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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