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Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft

Info-Treff-Vortrag "Möglichkeiten in Vorsorge und Therapie von Darmkrebs"

Marktplatz Halle (Saale). © Foto: gubheinicke / pixelio.de
Marktplatz Halle (Saale). © Foto: gubheinicke / pixelio.de

In der Rubrik „Wissen, wo es lang geht“ der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG) für Krebsbetroffene, deren Angehörige sowie die interessierte Bevölkerung findet am Mittwoch, den 18. Juni 2014, ein Info-Treff-Vortrag zum Thema „Möglichkeiten in Vorsorge und Therapie von Darmkrebs“ statt. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Prof. Dr. med. Hans-Joachim Schmoll, Seniorprofessor des Universitätsklinikums Halle (Saale) und Vorstandsvorsitzender der SAKG, steht als Referent zur Verfügung. Neben dem Vortrag gibt es auch genügend Raum für Fragen und gedanklichen Austausch untereinander. Der Info-Treff-Vortrag ist kostenfrei!

Info-Treff-Vortrag „Möglichkeiten in Vorsorge und Therapie von Darmkrebs“
18. Juni 2014 (Mittwoch), 17 Uhr
Lesecafé „ONKO-logisch“
Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
(Gelände der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, Haus 3, 3. Etage)
Paracelsusstraße 23
06114 Halle (Saale)

Hintergrund

Darmkrebs ist eine schwerwiegende, oft lebensbedrohende Erkrankung, bei der auch der Behandlungserfolg entscheidend davon abhängt, wie viel Erfahrung die behandelnden Ärzte und das ausführende Krankenhaus mit dieser Erkrankung haben. In den auf die Therapie von Darmkrebs spezialisierten Kliniken werden Vorsorge, Diagnose und Behandlungswege in interdisziplinären Tumorkonferenzen, auch international, diskutiert. Ärzte aus allen beteiligten Bereichen nehmen daran teil und empfehlen anschließend den erfolgversprechendsten Behandlungsweg. Die Resultate der Konferenzen sind von entscheidendem Vorteil für die Patienten.

Zur Behandlung von Darmkrebs wurden in den vergangenen zwei Jahrzehnten neue Therapien entwickelt, die bei jungen wie älteren Patienten die Heilungschancen deutlich erhöhen. Doch sind solche Therapien durchaus mit Nebenwirkungen verbunden, die gerade bei älteren Patienten stärker beobachtet werden müssen.
Prof. Dr. med. Hans-Joachim Schmoll, ein mit internationaler und mehrjähriger Erfahrung gesegneter Experte, kann viel über Darmkrebs berichten, was man vielleicht selten zu hören bekommt.

Die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft ist erster Anlaufpunkt für alle Menschen in Sachsen-Anhalt, die von einer Krebserkrankung betroffen sind. Krebserkrankten, Angehörigen, Freunden und Bekannten vermitteln wir professionelle Hilfsmöglichkeiten und Beratungsangebote und unterstützen und begleiten so ein Leben mit der Erkrankung. Wir beantworten Fragen zum Thema Krebs und finden einen geeigneten Ansprechpartner für Ratsuchende. Das Anliegen unserer Arbeit wird durch das Motto „Durch Wissen zum Leben“ getragen. Ziel der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft e.V. ist die Verbesserung der Versorgung von Krebskranken in Sachsen-Anhalt. Wir finanzieren unsere Arbeit aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Zuwendungen. Unser Online-Beratungsangebot erreichen Sie unter www.krebsberatung-online.de

Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft bietet Beratung für Kinder krebskranker Eltern
Die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft wendet sich mit einem speziellen Beratungsangebot an Familien mit Kindern, in denen ein oder beide Elternteile an Krebs erkrankt sind. Kern des Angebots ist eine regelmäßige Sprechstunde. In diesem Rahmen wollen die Mitarbeiter der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft möglichst früh an betroffene Familien herantreten. Weitere Informationen unter: http://sakg.de/beratung/elternsprechstunde/

Presseinformation Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e.V.
Jana Krupik-Anacker / Sven Hunold, Redaktionsleitung "leben", Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e.V., Paracelsusstraße 23, 06114 Halle (Saale), Tel.: 0345 / 4788110, Fax: 0345 / 4788112, eMail: redaktion@sakg.de
12.06.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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