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  • Thomas Schönemann

DKK 2014 - Statement

PREFERE und PROBASE aus Patientensicht

Banner auf dem Gelände der Messe Berlin zum DKK 2014. © Foto: Krebs-Nachrichten
Banner auf dem Gelände der Messe Berlin zum DKK 2014. © Foto: Krebs-Nachrichten

Jens-Peter Zacharias, Vorstandsmitglied Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e.V., Berlin, auf dem DKK 2014: Der BPS wird von 240 Selbsthilfegruppen getragen, er ist von der Pharma-Industrie unabhängig und sein Vorstand, zu dem ich gehöre, ist demokratisch legitimiert. Ich selbst bin ein Betroffener.

Wir unterstützen die PREFERE- und die PROBASE-Studie, um unseren Söhnen und Schwiegersöhnen zu ersparen, was wir erfuhren. Wir bedanken uns bei den Fachgesellschaften, den Kassen und ganz besonders bei der Deutschen Krebshilfe, dass sie dafür gesorgt haben, dass die Studien zustande gekommen sind.

Wir begleiten das Studienkonzept der PREFERE-Studie seit den ersten Diskussionen. Wir unterstützen die Studienleitung bei der Akquisition von niedergelassenen Urologen und Studienzentren. Wir empfehlen den Betroffenen, sich mit der Studie wegen einer Beteiligung auseinanderzusetzen. Wir bitten Sie, uns bei diesem Vorgehen zu unterstützen, damit die Entscheidungsgrundlagen in der Zukunft besser sind. Schon heute hat dieses Vorgehen zu Verbesserungen in der Versorgungslandschaft geführt, durch bessere Patienteninformationen und Referenzpathologen-Befunden von Biopsien.

Pressematerialien zu den Haupt-Pressekonferenzen des DKK 2014
Christiana Tschoepe, Pressestelle DKH, Tel.: 02 28 / 7 29 90-273, eMail: tschoepe@krebshilfe.de
22.02.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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