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Seminar

Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue

Umgang mit dem Erschöpfungssyndrom Fatigue. © Foto: AOK-Mediendienst
Umgang mit dem Erschöpfungssyndrom Fatigue. © Foto: AOK-Mediendienst

Mit dem Thema „Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue“ findet am Dienstag, den 22. März 2016, um 14:30 Uhr das Seminar des Beratungsangebotes „Zurück in mein Leben – beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs“ in der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG), Paracelsusstraße 23, in 06114 Halle (Saale) statt. Betroffene, Angehörige und Interessierte können zum Tagesthema hilfreiche Informationen zum Umgang mit dem Erschöpfungssyndrom erhalten.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, aber es wird um eine Anmeldung gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Fatigue als Folge von Chemotherapien bedeutet extreme Erschöpfung und Müdigkeit, die in der Regel durch Schlaf allein kaum zu bewältigen ist. Conny Henneberg, Dipl. Psychologin und Psychoonkologin, gibt Impulse und spricht über Möglichkeiten, sich diesen Beschwerden zu nähern und Handlungsstrategien zu entwickeln. Aufklärung als Behandlungskomponente, moderate körperliche Aktivität oder Reha-Sport sind sicher nur einige Möglichkeiten.

Nach dem Vortrag ist Raum für Fragen und einen Austausch untereinander.  Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen bitte unter 0345 478 8110 oder info@sakg.de.

Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue
22. März 2016 (Dienstag), 14:30 Uhr
Veranstaltungsraum
Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
(Gelände der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, Haus 3, 3. Etage)
Paracelsusstraße 23
06114 Halle (Saale)
Anmeldung unter 0345 4788110 oder info@sakg.de
Internet: www.zurueck-in-mein-leben.de

Hintergrund:

Fatigue tritt zum Teil sehr unterschiedlich auf. Es gibt die körperliche Komponente, also reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit, aber auch gleichzeitig eine nicht unwesentliche emotionale. Fehlende Motivation, ein Gefühl des "Sich-nicht-aufraffen-könnens", Traurigkeit und Angst. Und es gibt eine dritte, geistig-mentale Ebene: Konzentrationsschwächen oder Denkblockaden beispielsweise. Kann eine psychologische Behandlung gut sein? Spielt der Distress (negativer Stress) eine Rolle, der Krankheitsverarbeitungsstil oder gilt es, ein Depressionsrisiko auszuschließen? Und warum darf das nicht verwechselt werden?

 
Pressemitteilung Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e.V.
Jana Krupik-Anacker / Sven Hunold, Redaktionsleitung „leben“, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V., Paracelsusstraße 23, 06114 Halle (Saale), Tel.: 0345 4788110, Fax: 0345 4788112, eMail: redaktion@sakg.de
15.03.2016
22.06.2017, 11:21 | dre
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