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Seminar

Informationen zu Nebenwirkungen nach Therapien bei Krebserkrankungen

Halle (Saale) Marktplatz mit Marktkirche. © Foto: Omits - Eigenes Werk. Lizensiert unter CC BY-SA 3.0 über Wikipedia Commons
Halle (Saale) Marktplatz mit Marktkirche. © Foto: Omits - Eigenes Werk. Lizensiert unter CC BY-SA 3.0 über Wikipedia Commons

Mit "Informationen zu Nebenwirkungen nach Therapien bei Krebserkrankungen" findet am Dienstag, den 8. März 2016, um 16:00 Uhr ein Seminar des speziellen Beratungsangebotes "Zurück in mein Leben – beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs" der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG) statt. Betroffene, Angehörige und Interessierte können zum Tagesthema hilfreiche Informationen beim Umgang mit Nebenwirkungen erhalten, die den Arbeitsalltag belasten können.

Das Seminar findet im Veranstaltungsraum der SAKG, in 06114 Halle (Saale), in der Paracelsusstraße 23 statt.
Allgemeine Komplikationen nach Chemotherapie, Polyneuropathie und Kardiotoxizität (unerwünschte Nebenwirkungen am Herzen) sind Inhalte des Seminars. Dr. med. Timo Behlendorf, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin II, Hämatologie/Onkologie des Krankenhauses Martha-Maria Halle-Dölau, geht neben dem Vortrag auf Fragen ein, die den Teilnehmern dabei helfen sollen mit den Nebenwirkungen besser umzugehen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen bitte unter Telefon 0345 4788110 oder per E-Mail info@sakg.de.

„Informationen zu Nebenwirkungen nach Therapien bei Krebserkrankungen“
Dienstag, 8. März 2016, 16:00 Uhr
Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft
Veranstaltungsraum
Paracelsusstraße 23
06114 Halle (Saale)

Anmeldungen unter:
Telefon: 0345 4788110
E-Mail: info@sakg.de
Internet: www.zurueck-in-mein-leben.de

Hintergrund:

Krankheitsfolgen und belastende Symptome: lindern, behandeln, verhindern – für Krebsbetroffene nach Therapie und Rehabilitation ein Dauerbrenner im Alltag. Eine zusätzliche Belastung, unabhängig von der eigentlichen Erkrankung sind Begleitsymptome für viele Krebspatienten. Doch Schmerzen, Erschöpfung, Probleme mit der Haut oder den Haaren, eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen, Übelkeit, Ess- und Verdauungsstörungen oder Lymphödeme lassen sich behandeln bzw. dagegen können Strategien und Lösungen gefunden werden.

Viele weitere Nebenwirkungen der Krebstherapie, wie beispielsweise Polyneuropathie (Erkrankungen des peripheren Nervensystems – Gefühllosigkeit der Fingerkuppen z. B.), Ernährungsstörung, Durchfallneigung, Inkontinenz u.v.m. können heute durch entsprechende Behandlung und Unterstützung durch den Arzt aufgefangen oder ganz vermieden werden.

Neben der gesetzlichen Aufklärungspflicht ist sensibles Vorgehen wichtig, sollen die Betroffenen doch mehr an Lebensqualität gewinnen und nicht beunruhigt oder verunsichert werden.

Nebenwirkungen wenn möglich vermeiden, Medikamenteneinnahme aufmerksam überwachen und kontrollieren, den Therapieplan mit dem Arzt überdenken, das kann helfen die Lebensqualität zu verbessern.

Pressemitteilung Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
Jana Krupik-Anacker / Sven Hunold, Redaktionsleitung „leben“, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V., Paracelsusstraße 23, 06114 Halle (Saale), Tel.: 0345 4788110, Fax: 0345 4788112, eMail: redaktion@sakg.de
03.03.2016
22.06.2017, 11:21 | dre
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