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  • Denise Reimbold

Selbsthilfe Halle (Saale)

Treffen der einzigen Lungenkrebs-Selbsthilfegruppe Sachsen-Anhalts

Marktplatz Halle (Saale). © Foto: gubheinicke / pixelio.de
Marktplatz Halle (Saale). © Foto: gubheinicke / pixelio.de

Ein nächstes Treffen der einzigen Lungenkrebs-Selbsthilfegruppe in Sachsen-Anhalt und für alle Interessierten findet am Mittwoch, den 13. Mai 2015, von 14 Uhr bis 16 Uhr, im Krankenhaus St. Elisabeth, Mauerstraße 5 in Halle (Saale) statt. Die Teilnehmer treffen sich in der Caféteria im 5. Obergeschoss.

Veranstaltungsdetails:

Treffen der einzigen Lungenkrebs-Selbsthilfegruppe Sachsen-Anhalts
13. Mai 2015 (Mittwoch), 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Krankenhaus St. Elisabeth
Cafèteria, 5. Obergeschoss
Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Anmeldung bei Anke Kühne, Tel.: 03476 200272

Informationen zur Selbsthilfe bei:
Anke Kühne (Leiterin)
Thomas-Müntzer-Straße 11b
06343 Mansfeld / OT Großörner
E-Mail: ankekuehne28[at]web.de
Telefon: 03476 200272

oder

Bianca Hoffmannn (Ansprechpartnerin für Selbsthilfe)

Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
Paracelsusstraße 23
06114 Halle (Saale)
Telefon: 0345 4788110
E-Mail: info[at]sakg.de

Hintergrund:

„Als ich selbst krank geworden bin, hätte ich gerne eine Selbsthilfegruppe gehabt, an die ich mich hätte wenden können.“, so Frau Kühne in einem Interview. Von der Selbsthilfegruppe erwartet sie sich, dass allen Betroffenen im Umgang mit der Diagnose und Erkrankung geholfen werden kann. Betroffene lernen andere Betroffene kennen, bauen Vertrauen auf und tauschen Erfahrungen aus. Das stärkt das Gefühl, nicht alleine mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. „Die Selbsthilfegruppe soll Leute auffangen, die ganz unten sind. Auch die Familie kann nicht immer in dieser Situationen helfen.“, antwortete Frau Kühne auf die Frage, welche Rolle eine Selbsthilfegruppe für die Betroffenen und Angehörigen spielt. „Betroffene Krebserkrankte fühlen sich oft mit ihren Problemen allein gelassen und keiner sollte dies mehr fühlen müssen.“

Über 40.000 Menschen erkranken allein in Deutschland pro Jahr an Lungenkrebs. Häufigste Ursache ist neben Luftverschmutzung, falscher Ernährung und Vererbung, das Rauchen. Jeder zehnte Raucher erkrankt im Laufe seines Lebens an Lungenkrebs.

Die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft ist erster Anlaufpunkt für alle Menschen in Sachsen-Anhalt, die von einer Krebserkrankung betroffen sind. Krebserkrankten, Angehörigen, Freunden und Bekannten vermitteln wir professionelle Hilfsmöglichkeiten und Beratungsangebote und unterstützen und begleiten so ein Leben mit der Erkrankung. Wir beantworten Fragen zum Thema Krebs und finden einen geeigneten Ansprechpartner für Ratsuchende. Das Anliegen unserer Arbeit wird durch das Motto „Durch Wissen zum Leben“ getragen. Ziel der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft e.V. ist die Verbesserung der Versorgung von Krebskranken in Sachsen-Anhalt. Wir finanzieren unsere Arbeit aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Zuwendungen. Unser Online-Beratungsangebot erreichen Sie unter www.krebsberatung-online.de

Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft bietet Beratung für Kinder krebskranker Eltern
Die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft wendet sich mit einem speziellen Beratungsangebot an Familien mit Kindern, in denen ein oder beide Elternteile an Krebs erkrankt sind. Kern des Angebots ist eine regelmäßige Sprechstunde. In diesem Rahmen wollen die Mitarbeiter der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft möglichst früh an betroffene Familien herantreten.

Pressemitteilung, Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
Jana Krupik-Anacker / Sven Hunold, Redaktionsleitung „leben“, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V., Paracelsusstraße 23, 06114 Halle (Saale), Tel.: 0345 4788110, Fax: 0345 4788112, eMail: redaktion@sakg.de
07.05.2015
22.06.2017, 11:21 | dre
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