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Hochschule Weserbergland

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Pflege muss "geübt" sein. © Foto: Gerda Mahmens / pixelio.de
Pflege muss "geübt" sein. © Foto: Gerda Mahmens / pixelio.de

Pflege geht uns alle an. Besonders Berufstätige, die in ihren Zeitressourcen eingeschränkt sind, helfen gute Kenntnisse um für ihre Angehörigen die beste pflegerische Versorgung zu erhalten. Deutschlands größter Pflegedienst ist die Familie, darauf sollte sich jeder vorbereiten.

Zu einem interessanten Vortrag lädt die Hochschule Weserbergland (HSW) am Dienstag, den 3. Juni 2014 um 17.00 Uhr ein. Petra Visser, Diplom Pflegewirtin und Beauftragte für Pflege an der HSW, referiert über dieses alle Altersschichten betreffende Thema.

Immer mehr Menschen sind in Deutschland auf Pflege angewiesen - die Hauptlast tragen ihre Angehörigen. Über zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, berichtet das Statistische Bundesamt. Ende 2011 wurden 1,76 Millionen Pflegebedürftige, von insgesamt 2,5 Millionen Alten, Kranken und Behinderten, in der Häuslichkeit gepflegt. Das Pflegeweiterentwicklungsgesetz bietet bereits jetzt einige Unterstützung.

Gesetze über Gesetze zur Pflege – wer kennt sich da schon aus im Pflegeversicherungsgesetz, Krankenversicherungsgesetz, Pflegezeitgesetz und Bundessozialhilfegesetz? Der Vortrag führt Interessierte durch den Dschungel der Gesetzgebung und zeigt Rechte, Ansprüche und Versorgungsformen auf. Alltagstaugliche Tipps zum Umgang mit Anträgen, Pflegeeinrichtungen und unterstützenden Hilfen sind ein weiterer Schwerpunkt. Natürlich können jederzeit Fragen an die Referentin gestellt werden – denn – wer sich auskennt, findet immer eine gute Lösung!

Beginn des Vortrags ist um 17.00 Uhr in der 4. Etage der Hochschule Weserbergland, Am Stockhof 2 in 31785 Hameln.

Lara Wennemann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Hochschule Weserbergland
Lara Wennemann, Tel.: 05151/955921,eMail-Adresse: wennemann@hsw-hameln.de
26.05.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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