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body LIFE Club des Jahres 2013

ZAP Nußloch dank "Aktiv leben nach Krebs" mit Branchenauszeichnung geehrt

Im Fitness-Studio (Gymnastikball). © Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Im Fitness-Studio (Gymnastikball). © Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Mit dem Zentrum Aktiver Prävention Nußloch (ZAP³) wurde im Juni 2014 der Sieger des „body LIFE Club des Jahres 2013“ gekürt. Entscheidend für die Vergabe der Branchenauszeichnung an den Club aus Nußloch war das Kursprogramm „Aktiv leben nach Krebs“, welches von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg entwickelt wurde und im ZAP³ erfolgreich umgesetzt wird.

Für Dr. Matthias Zimmermann, Geschäftsführer des Racket Center Nußloch, zu welchem das ZAP³ gehört, ist die Auszeichnung Bestätigung und Motivation zugleich, auch weiterhin auf maßgeschneiderte Kurskonzepte für spezielle Zielgruppen zu setzen und in die Qualität des Angebots und des Personals zu investieren.

Jedes Jahr zeichnet das Branchenmagazin body LIFE ein Fitness- und Gesundheitsunternehmen als body LIFE „Club des Jahres“ aus. Das Rennen um die Branchenauszeichnung 2013 konnte das Zentrum Aktiver Prävention (ZAP³ - die Zahl „3“ steht für „Therapie“, „Prävention“ und „Rehabilitation“) Nußloch, Kooperationspartner der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), für sich entscheiden. Dabei setzte sich das Studio aus Nußloch gegen starke Konkurrenz aus Studioketten und anderen großen Playern der Gesundheits- und Fitnessbranche durch. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury war neben der Ausrichtung des Studios auf therapeutische und präventive Angebote bei Krankheitsbildern wie Diabetes, Krebs, Arthrose oder Adipositas insbesondere das Kursprogramm „Aktiv leben nach Krebs“, welches das Studio erfolgreich anbietet. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Es ist ein Beweis dafür, dass wir mit unserem Konzept, zielgruppenspezifische Kursprogramme anzubieten, auf dem richtigen Weg sind und motiviert uns, auch in Zukunft weiter in die Qualität sowohl unserer Angebotspalette als auch unseres Personals zu investieren“, so Dr. Matthias Zimmermann, Geschäftsführer Racket Center Nußloch, zu welchem das ZAP³ gehört.

Kursprogramm für ehemalige Krebsbetroffene
Mit „Aktiv leben nach Krebs“ der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg wurde ein Kursprogramm entwickelt, welches ehemaligen Krebsbetroffenen die Möglichkeit bietet, den (Wieder-)Einstieg in einen gesunden, aktiven Lebensstil unter qualifizierter Betreuung zu finden.

„Aktiv leben nach Krebs“ ist ein achtwöchiger Kurs, der in Gruppen von bis zu zwölf Teilnehmern in qualifizierten Fitness- und Gesundheitseinrichtungen umgesetzt wird. Ziel des Kurses ist es, Menschen, die an Krebs erkrankt waren und deren primäre Krebstherapie abgeschlossen ist, anzuleiten und zu ermutigen, selbstständig und dauerhaft entsprechend den Empfehlungen der Fachgesellschaften körperlich aktiv zu werden. Der Fokus liegt auf gesundheitsorientiertem Ausdauer- und Krafttraining. Ergänzt werden diese zentralen Programmbestandteile um die Themen Ernährung und Entspannung sowie Tipps für den Transfer in den Alltag. Dabei umfasst der Kurs theoretische und praktische Einheiten.

ZAP³ Nußloch bietet Kursprogramm „Aktiv leben nach Krebs“ erfolgreich an
Ein Unternehmen, welches das Kursprogramm „Aktiv leben nach Krebs“ bereits mehrfach erfolgreich umgesetzt hat, ist das Racket Center Nußloch mit seinem Studio ZAP³. Für Geschäftsführer Dr. Matthias Zimmermann war schnell klar, das Programm in die Angebotspalette aufzunehmen: „Das Kursprogramm versetzt uns in die Lage, Menschen in einer besonderen Situation auf dem Weg zurück zur gewohnten oder hin zu neuer Lebensqualität zu begleiten. Dazu sind wir veranlasst, unser Qualitätsprofil zu schärfen und die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ein außergewöhnlich hohes Ausbildungsniveau zu heben. Davon profitieren all unsere Kunden. Und dass wir damit auf dem richtigen Weg sind zeigt diese Branchenauszeichnung.“

Kursleiterin und Kursteilnehmer begeistert
Anfang des Jahres startete bereits der fünfte Kurs „Aktiv leben nach Krebs“ im Racket Center Nußloch unter der Leitung von Miriam Jungkind, Physiotherapeutin und Sportwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation. Wie die Teilnehmer war auch die Kursleiterin mit dem Kursprogramm sehr zufrieden. „Der Kurs lief für die Teilnehmer und auch für mich sehr gut. Für mich als Trainerin war es spannend mitzuerleben, wie die Teilnehmer den gesundheitlichen Effekt von Bewegung entdecken. Und auch schön zu sehen, dass sie einen Nutzen aus der Kursteilnahme ziehen konnten. Ich habe von allen Teilnehmern durchweg positive Resonanz erhalten. Der Kurs hat sie motiviert, auch nach Kursende weiter bei uns zu trainieren. Das freut uns natürlich sehr und zeigt uns, wie wichtig maßgeschneiderte Konzepte für verschiedene Zielgruppen sind. Und wie wichtig qualifiziertes Personal ist.“

Steigende Notwendigkeit von maßgeschneiderten Kurskonzepten
Das Thema Krebs wird nicht nur wegen der weiterhin leicht ansteigenden Neuerkrankungsrate immer relevanter, sondern auch, weil immer mehr Menschen aufgrund von verbesserten Früherkennungs- und Therapiemöglichkeiten erfolgreich behandelt werden können. Daher gewinnen die Nachsorge und eine positive Ausgestaltung der Lebenszeit nach der Krebserkrankung zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Bestandteil der Nachsorge ist körperliche Aktivität.

Vielen ehemaligen Krebsbetroffenen fällt es allerdings schwer, nach überstandener Erkrankung dem (Wieder-)Einstieg in einen körperlich aktiven Lebensstil zu finden. Vor diesem Hintergrund wurde das Kursprogramm „Aktiv leben nach Krebs“ entwickelt, welches ehemaligen Krebsbetroffenen die Möglichkeit bietet, den (Wieder-)Einstieg in einen gesunden, aktiven Lebensstil unter qualifizierter Betreuung zu finden.

Weitere Informationen zu „Aktiv leben nach Krebs“ sind unter www.alnk.de zu finden. Informationen zum Zentrum Aktiver Prävention gibt es unter www.zap-nussloch.de

Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Die dualen Studiengänge Sportökonomie, Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ kombinieren ein Fernstudium, das durch einen Online-Campus unterstützt wird, mit kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz und einer betrieblichen Ausbildung. Darüber hinaus wird ein „Master of Arts“ im Studiengang „Prävention und Gesundheitsmanagement“ sowie ein „Master of Business Administration“ MBA im Studiengang „Sport-/Gesundheitsmanagement“ angeboten, die ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbinden. Zusätzlich gibt es Hochschulweiterbildungen, mit denen Fachleute in ausgewählten Themenblöcken praxisorientiertes Wissen erwerben können. „Beruflich besonders qualifizierte Personen“ können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Mittlerweile studieren an der Hochschule bereits über 4.400 angehende Fach- und Führungskräfte für die Zukunftsbranche (Stand Januar 2014). Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt.

Weiterführende Informationen: http://www.dhfpg.de

Pressemitteilung BSA-Akademie
DHFPG, Gerd Maurer, Leiter Unternehmenskommunikation, Tel.: 0681 / 6855-220, Fax: 0681 / 6855-415, eMail: presse(at)dhfpg.de
03.07.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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