| bpa fordert politische Anstrengungen

Im Bremer Senat muss Pflege eine größere Rolle spielen

Kurz vor der Bremer Bürgerschaftswahl haben Vertreter der privaten Pflegeeinrichtungen und Dienste die wichtigsten Maßnahmen für die Pflegelandschaft im kleinsten deutschen Bundesland aufgezeigt. In einem Gespräch mit Gesundheits- und Sozialpolitikern von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen betonte der Bremer Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), Sven Beyer, die Bedeutung der Pflege für die Wirtschaft in Bremen. Weiterlesen

| DGU e.V.

Peniskarzinom: Neue Therapiemethoden erhalten Lebensqualität

Peniskarzinome sind in Deutschland selten, für die betroffenen Männer aber extrem belastend. Seit sich in den letzten Jahren eine möglichst organerhaltende operative Therapie durchgesetzt hat, bleiben den Patienten eine deutlich verbesserte Lebensqualität und sexuelle Zufriedenheit. Die weniger restriktive Operation erfordert aber, wie die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) betont, eine erheblich intensivere Nachsorge und damit mehr Eigenverantwortung und Therapietreue der Männer. Weiterlesen

| Praxisabbau und Industriemedizin

Hunderttausende unterschreiben gegen "Versorgungsstärkungsgesetz"

Ärzte und Patienten wehren sich gegen das vom Bundesgesundheitsministerium geplante GKV-"Versorgungsstärkungsgesetz" (VSG). Inzwischen haben rund 250.000 Bürger mit ihrer Unterschrift dem aktuellen Gesetzentwurf eine Absage erteilt. Das berichtete Wieland Dietrich, Vorsitzender der Freien Ärzteschaft e. V. (FÄ), heute bei der Pressekonferenz in Berlin. Weiterlesen

| Katholische Hochschule Freiburg

Die Theorie muss man in der Praxis leben

Zum Wintersemester bietet die Katholische Hochschule Freiburg neue, flexible Konzepte zum Erwerb der doppelten Qualifikation in den Pflegewissenschaften an. Das Bachelorstudium Pflege kann ab jetzt nicht nur direkt in Verschränkung mit der Pflegausbildung begonnen, sondern auch in zwei Versionen als Aufbaustudium in Blockphasen studiert werden. Weiterlesen

| Deutscher Städte- und Gemeindebund

Erneute Auslobung des Marie-Simon-Pflegepreises

Die Zukunft der Pflege ist eines der zentralen Themen unserer Zeit.Die Mehrheit der älteren Menschen hat ein hohes Interesse daran, in ihrem Umfeld zu bleiben, auch wenn sie auf Pflegeleistungen angewiesen sind. Dabei wird nicht nur die professionelle Pflege, sondern auch das vielfältige freiwillige Engagement in der Pflege vor viele Herausforderungen gestellt und zahlreiche neue Lösungsansätze entwickelt. Weiterlesen

| Gesellschaft für Virologie

Ärzte in der Pflicht - GfV fordert breiteren Einsatz auch von neuen Impfstoffen

Zu gering ist der Anteil der Menschen, die die vollständige Impfung erhalten haben. Die Verantwortung dafür tragen nach Meinung der Gesellschaft für Virologie (GfV) nicht nur die Bürger. Vor allem Hausärzte müssten ihre Patienten öfter an notwendige Impfungen erinnern. Für Teenager stünde beispielsweise die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zur Verfügung, bei älteren Menschen empfiehlt sich eine Impfung gegen Pneumokokken. Weiterlesen

| Gesellschaft für Palliativmedizin

DGP fordert Palliativbeauftragte für jedes Krankenhaus und jede stationäre Pflegeeinrichtung

In jedem Krankenhaus und jeder stationären Pflegeeinrichtung sollte es einen verantwortlichen Palliativbeauftragten geben, unterstreicht Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), anlässlich des heute dem Bundeskabinett vorgelegten Gesetzentwurfs zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Weiterlesen

| BfArM

BfArM-Präsident fordert mehr Kompetenzen im Kampf gegen gefährliche "Wundermittel"

Der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Prof. Karl Broich, fordert im ARD-Politikmagazin KONTRASTE die Zuständigkeit für das Vorgehen gegen gefährliche "Wundermittel" zu zentralisieren. Vorbild sei die US-amerikanische Food und Drug Administration (FDA), die behördliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der USA. In Deutschland seien die Zuständigkeiten dagegen auf Landes- und Kommunalebene zersplittert. Weiterlesen

| SWR-Nachtcafé

Diagnose Krebs - zwischen Hoffen und Bangen

"Sie haben Krebs!" Diese Botschaft des Arztes trifft jedes Jahr eine halbe Million Deutsche wie ein Faustschlag mitten ins Gesicht. Die Diagnose Krebs taucht Betroffene und Angehörige in ein Wechselbad der Gefühle: Ab diesem Moment schwankt das Leben zwischen Angst und Hoffnung, Hilflosigkeit und Verzweiflung. Die SWR Talkshow mit Michael Steinbrecher widmet sich am 24. April 2015 ab 22:00 Uhr der "Diagnose Krebs - zwischen Hoffen und Bangen". Weiterlesen

| Deutsche Gesellschaft für Urologie

Konzertierte Aktion für Prostata-Studie

Ziel der 2013 gestarteten PREFERE-Studie ist es, zu analysieren, von welcher der vier infrage kommenden Optionen für die Erstbehandlung von Prostatakrebs in einem frühen Stadium der Patient auf lange Sicht am meisten profitiert: Insbesondere sollen dabei Nebenwirkungen und Komplikationen berücksichtigt werden, um den Patienten künftig die für sie ideale Option empfehlen zu können. Weiterlesen

| DGOU e.V.

Kritik am geplanten Direktzugang für Physiotherapeuten

Die Erstellung einer Krankheitsdiagnose und sich daran anschließende Therapieplanungen, Verordnungen und Verlaufsbewertungen sind ärztliche Aufgaben. Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgen e.V. (BVOU) sind diese nicht an Heilmittelerbringer wie beispielsweise Physiotherapeuten delegierbar. Weiterlesen

| Stiftung ZQP

Pflegeberatung in Deutschland wenig bekannt

Ein Pflegefall kann plötzlich eintreten. Oftmals muss dann schnell Hilfe organisiert werden. Bei dieser komplexen Aufgabe soll in Deutschland die gesetzlich verankerte Pflegeberatung unterstützen. Nach einer Bevölkerungsbefragung der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege fühlt sich die Mehrheit der Deutschen schlecht über die gesetzlichen Leistungen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige informiert. Weiterlesen

| Bundesapothekerkammer

Ärztlich verordnetes Cannabis konsequent wie ein Arzneimittel behandeln

Die Bundesapothekerkammer setzt sich dafür ein, dass Cannabis wie andere Arzneimittel behandelt wird. Das gilt für die Verwendung der getrockneten Pflanzenteile ebenso wie für Zubereitungen aus Cannabis. Wenn dann ein Arzt einem schwerkranken Patienten Cannabis verordnet, soll die Krankenkasse auch die Kosten für dieses Arzneimittel übernehmen. Weiterlesen

| Aktion "Stoppt die e-Card"

Elektronische Gesundheitskarte: Gesetz schafft Goldgräberstimmung in Medizinindustrie

Kurz vor der Eröffnung der Medizin-IT-Messe conhIT am Dienstag in Berlin fordert die Biotechnologie-Industrie Anpassungen des Entwurfs zum E-Health-Gesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Sie will die künftig auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeicherten Patientendaten für ihre Geschäfte nutzen. Weiterlesen

| Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin

Qualität vor Quantität in der Hospiz- und Palliativversorgung

Der "Qualitätssicherung in der Hospiz- und Palliativversorgung kommt zukünftig eine überragende Bedeutung zu." unterstreicht Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), anlässlich des vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Entwurfs eines Hospiz- und Palliativgesetzes. Die DGP begrüßt das Gesetzesvorhaben in einer aktuellen Stellungnahme ausdrücklich. Weiterlesen

| Stellungnahme

BIVA fordert Freigabe der Daten der MDK-Prüfberichte

Die Regierung hat die Aussetzung der Pflegenoten zum Ende des Jahres angekündigt. Die Prüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung werden demnach vorerst beibehalten. Bis ein neuer "Pflege-TÜV" in Kraft tritt, sollen weiterhin die Einzelprüfergebnisse veröffentlicht werden. Ein Vergleich der Einrichtungen soll in der Überganszeit anhand von Prüfzusammenfassungen ermöglicht werden. Weiterlesen

| PIP-Brustimplantate

Deutsches Gericht weist zwei weitere Klagen gegen TÜV Rheinland ab

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat zwei weitere Klagen gegen die TÜV Rheinland LGA Products GmbH ("TÜV Rheinland") abgewiesen. Geklagt hatten eine Frau aus Niederdorfelden sowie eine Frau aus Sprockhövel. Damit hat das Landgericht Nürnberg-Fürth zwei weitere Klagen gegen TÜV Rheinland im Zusammenhang mit Brustimplantaten von Poly Implant Prothèse ("PIP") für unbegründet gehalten. Weiterlesen

| bpa Rheinland-Pfalz

Schlankheitskur für die Pflege: Dokumentation wird vereinfacht

Mit der Schulung von zwölf Qualitätsexperten hat die Umsetzung der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation in Rheinland-Pfalz begonnen. In den nächsten Monaten werden diese Multiplikatoren Pflegeheime und ambulante Dienste bei der Umsetzung eines neuen Dokumentationssystems unterstützen, das mit deutlich weniger Aufwand die gesetzlichen Anforderungen an diese Informationssammlungen erfüllt. Weiterlesen

| Bewerbungsfrist verlängert

Anerkennungs- und Förderpreis "Ambulante Palliativversorgung"

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum achten Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können noch bis zum 30. April 2015 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden. Weiterlesen

| Deutsche Hochschulmedizin

Bevölkerungsumfrage zeigt Bedeutung der Hochschulambulanzen für die medizinische Versorgung

Das aktuelle Gesetzgebungsverfahren zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz greift auch die Hochschulambulanzen auf. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „infratest dimap“ im Auftrag des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD) zeigt, dass dieses Versorgungsangebot, das es nur an Universitätsklinika gibt, eine hohe Relevanz hat. Weiterlesen