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  • Thomas Schönemann

Gesellschaft für Palliativmedizin

Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017

Danke! © Albrecht E. Arnold / pixelio.de
Danke! © Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum zehnten Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2017 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden.

Die Ausschreibung für den "Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung" der DGP richtet sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben. Anerkennungs- und Förderpreis bedeutet, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert wird.

Die eingereichten Projekte sollten einen wesentlichen Beitrag zur ambulanten Palliativversorgung darstellen und über den eigenen Bereich hinaus wirken. Der Nachweis dazu muss durch Forschungs- und Projektbeschreibungen, Fachgutachten bzw. entsprechende Publikationen erfolgen. Arbeiten können von allen in der Palliativmedizin tätigen Berufsgruppen eingereicht werden.

Anträge für den Preis gehen an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Aachener Str. 5, 10713 Berlin, E-Mail: dgp@dgpalliativmedizin.de. Der Eingang wird den Bewerbern innerhalb von vier Wochen bestätigt. Telefonisch ist die DGP-Geschäftsstelle zu erreichen unter 030 - 30 10 1000.

Die prämierten Arbeiten werden während des DGP-Mitgliedertages vom 15. bis zum 16. September 2017 in Münster vorgestellt. Ein Bericht über die Arbeiten ist für die Zeitschrift für Palliativmedizin vorgesehen. Die Statuten des Förderpreises und weitere Informationen sind über die Website der DGP abrufbar.

Weitere Informationen

Website der DGP - http://www.dgpalliativmedizin.de/foerderpreise-der-dgp/anerkennungs-und-foerderp...
Ausschreibung 2017 - http://www.dgpalliativmedizin.de/images/GRT_Anerkennungspreis_2017_DIN_Lang_8_16...

 

Über die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin steht für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung aller in der Palliativmedizin Tätigen: 5.500 Mitglieder kommen im Verhältnis von 2:1 aus der Medizin und aus der Pflege sowie zu einem stetig wachsenden Anteil aus weiteren in der Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen. Anliegen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft ist es, die Fortentwicklung der Palliativmedizin interdisziplinär und berufsgruppenübergreifend auf allen Ebenen zu fördern. Weitere Informationen unter: www.palliativmedizin.de

Über Grünenthal
Die Grünenthal Gruppe ist ein unabhängiges, international tätiges, forschendes Pharmaunternehmen in Familienbesitz mit Konzernzentrale in Aachen. Wir sind ein unternehmerischer Spezialist, der den Patienten echten Nutzen bringt. Durch unsere nachhaltige Investition in Forschung und Entwicklung über dem Branchendurchschnitt verpflichten wir uns der Innovation, um medizinische Versorgungslücken zu schließen und nutzenbringende Produkte auf den Markt zu bringen. Grünenthal ist ein Unternehmen mit vollständig integrierter Forschung und Entwicklung; wir verfügen über langjährige Erfahrung in innovativer Schmerzbehandlung und der Entwicklung modernster Technologien für den Patienten. Die Grünenthal Gruppe ist in insgesamt 32 Ländern mit Gesellschaften in Europa, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten vertreten. Grünenthal-Produkte sind in mehr als 155 Ländern erhältlich und knapp 5.400 Mitarbeiter arbeiten weltweit für die Grünenthal Gruppe. Der Umsatz 2015 betrug 1,2 Mrd. €. Weitere Informationen unter: www.grunenthal.de

Karin Dlubis-Mertens, Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., Karin Dlubis-Mertens, Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 030 / 30 10 100 13, Fax: 030 / 30 10 100 16, E-Mail: redaktion@palliativmedizin.de
31.01.2017, 12:21 | tsc
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