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  • Thomas Schönemann

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.

Den internistischen Nachwuchs im Blick

Stetoskop. © Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
Stetoskop. © Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

In der Broschüre „Weiterbildung-Innere Medizin?“ stellt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) die Förderung des internistischen Nachwuchses in den Mittelpunkt. Dazu gehört, Medizinstudenten, Assistenzärzten und Fachärzten Perspektiven und Wege aufzuzeigen, die das Gebiet Innere Medizin bietet.

„Unsere neue Broschüre gibt den angehenden Internisten einen Einblick in die Vielfalt des Faches und fasst gleichzeitig zusammen, welche Leistungen die DGIM für ihre jungen Mitglieder erbringt“, meint Professor Dr. med. Ulrich R. Fölsch, Generalsekretär der DGIM aus Kiel.

Die DGIM bietet jungen angehenden und auch etablierten Medizinern Unterstützung an allen Stationen ihres beruflichen Werdegangs und setzt sich mit Perspektiven und Berufsbildern der Inneren Medizin intensiv auseinander. „Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und deshalb gerade für angehende Fach- und Assistenzärzte schwer zu überblicken“, meint Professor Fölsch. Mit der neuen DGIM-Broschüre „Weiterbildung: Innere Medizin?“ bietet die DGIM eine Orientierungshilfe auf dem Weg in die Innere Medizin. Sie helfe bei anstehenden Entscheidungen und zeige, welche Hilfestellungen die Fachgesellschaft leistet, so der Generalsekretär der DGIM.

Am Anfang steht für jeden Jungmediziner zunächst die Frage: Für welches medizinische Fachgebiet entscheide ich mich und welche Schwerpunkte möchte ich setzen? „Gerade vor weitreichenden Entscheidungen hilft vielen Menschen der Blick auf andere, die in einer ähnlichen Situation sind oder waren“, so Fölsch. In der neuen DGIM-Broschüre beschreiben deshalb eine Fachärztin und ein Assistenzarzt ihren Weg zur Inneren Medizin. Sie berichten persönlich von ihrer Entscheidung für den eigenen beruflichen Weg und für eine Mitgliedschaft in der DGIM.

Denn für ihre Mitglieder stellt die DGIM ein vielfältiges Angebot an Leistungen zur Verfügung: Sie richtet nicht nur den Internistenkongress aus – und damit die größte internistische Fortbildungsveranstaltung in Deutschland und in Europa. Sondern sie begleitet auch deutschlandweit Kongresse als Schirmherrin, veranstaltet Kurse, fördert durch Stipendien und Mentoringseminare und pflegt Kontakte zur Inneren Medizin im Ausland. Mit ihrer Internetplattform DGIM e.Akademie ermöglicht sie es, sich online am Schreibtisch oder unterwegs fortzubilden. „Es ist uns wichtig, gerade angehenden Internisten von Beginn an ein verlässlicher, hilfreicher Partner zu sein“, so Professor Fölsch. Auch deswegen setzen sich in der DGIM Kommissionen mit den Themen Weiterbildung und Nachwuchsförderung auseinander. Entsprechend fördert die Fachgesellschaft junge Forscher und Wissenschaftler durch Preise. Diese und weitere Themen greift die DGIM in ihrer neuen Broschüre „Weiterbildung: Innere Medizin?“ auf. Ihr Exemplar beziehen Sie ab sofort über die DGIM-Geschäftsstelle (info@dgim.de) oder digital unter: http://www.dgim.de -> Aktuelles

Terminhinweis:
120. Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM)
Termin: 26. bis 29. April 2014
Ort: Rhein-Main-Hallen Wiesbaden

Anna Julia Voormann, Pressestelle, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.
DGIM, Pressestelle, Anna Julia Voormann, Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart, Tel.: 0711 / 8931-552, Fax: 0711 / 8931-167, eMail: voormann@medizinkommunikation.org
28.01.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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