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Deutsches Institut für Ernährungsforschung

Neuer DIfE-Jahresbericht jetzt erschienen

Gemüse (Nr. 73 | 0022). © Foto: lichtkunst.73 / pixelio.de
Gemüse (Nr. 73 | 0022). © Foto: lichtkunst.73 / pixelio.de

Der neue Jahresbericht des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) kann ab sofort von der Webseite des Instituts als pdf-Dokument abgerufen werden. DIfE-Wissenschaftler untersuchen die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheitsentstehung in einer für Deutschland einzigartigen Kombination von molekularer, klinischer und epidemiologischer Ernährungsforschung.

Der Bericht informiert über aktuelle Forschungsprojekte und andere Aktivitäten des Instituts. DIfE-Wissenschaftler untersuchen die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheitsentstehung in einer für Deutschland einzigartigen Kombination von molekularer, klinischer und epidemiologischer Ernährungsforschung. Damit legen sie die Grundlagen für wissenschaftlich basierte Ernährungsempfehlungen. Die Ernährungsforschung am DIfE bearbeitet vorrangig die Schwerpunkte:

• die Ursachen und Folgen des Metabolischen Syndroms, einer Kombination aus Adipositas (Fettsucht), Hypertonie (Bluthochdruck), Insulinresistenz und Fettstoffwechselstörung,
• die biologischen Grundlagen von Nahrungsauswahl und Ernährungsverhalten und
• das Potential der Ernährung in der Krebsprävention.

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und zudem ein Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Deutschen Zentrums für Diabetesforschung e.V. (DZD).

Zum Jahresbericht des DIfE

Dr. Gisela Olias, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
Dr. Gisela Olias, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DIfE, Arthur-Scheunert-Allee 114-116, 14558 Nuthetal, Tel.: 033200 / 88-2278 bzw. -2335, Fax: 033200 / 88-2503, eMail: olias@dife.de oder presse@dife.de
23.10.2013
22.06.2017, 11:21 | tsc
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