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  • von Thomas Heckmann

Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie

51. Herbsttagung der DGKCH in Düsseldorf

Liveübertragung. © Foto: Martin Büdenbender / pixelio.de
Liveübertragung. © Foto: Martin Büdenbender / pixelio.de

Experten aller kinderchirurgischen Disziplinen tauschen sich auch darüber aus, wie der Übergang in die Erwachsenenmedizin bei komplexen Fehlbildungen oder Erkrankungen wie Krebs gelingen kann.

Werden Kinder nach Knochenbrüchen zu oft operiert? Welche neuen Erkenntnisse und Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Blähbauch und Reizdarm aus kinderchirurgischer Sicht? Und was sollten Eltern und Betreuer Neues über Kindersicherheit und Unfallverhütung bei Babys und Kleinkindern wissen? Diese und viele weitere Themen stehen auf der Agenda der 51. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH), die vom 12. bis 15. September 2013 in Düsseldorf stattfinden wird. Experten aller kinderchirurgischen Disziplinen tauschen sich auch darüber aus, wie der Übergang in die Erwachsenenmedizin bei komplexen Fehlbildungen oder Erkrankungen wie Krebs gelingen kann. Ebenso Thema sind moderne Therapiekonzepte von häufigen Störungen des Harntrakts wie dem Blasenreflux. Hier wird etwa diskutiert, welche Behandlung abhängig von Alter, Geschlecht und Beschwerden der jungen Patienten am meisten Erfolg verspricht.

Ärzte und weitere Berufsgruppen aus verschiedenen Bereichen der Kindermedizin tagen vom 12. bis 15. September im CCD-Congress Center in Düsseldorf. Die DGKCH veranstaltet ihren Kongress im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), der Gesellschaften für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ), der Arbeitsgemeinschaft pädiatrische Immunologie (API) sowie des Berufsverbandes Kinderkrankenpflege Deutschland (BeKD).

Das gesamte Kongressprogramm finden Sie unter http://www.dgkj2013.de .

 

Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH)
Dr. Adelheid Liebendörfer, Pressestelle DGKCH, Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart, Tel.: 0711 8931-573, Fax: 0711 8931-167, eMail: liebendoerfer@medizinkommunikation.org
03.07.2013
06.03.2024, 15:44 | vth

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