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VDI Technologiezentrum

Bürger treffen Experten: Gespräch zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie

OLEDs – eine grüne Technologie für Beleuchtung und Displays. © Foto: Novaled AG
OLEDs – eine grüne Technologie für Beleuchtung und Displays. © Foto: Novaled AG

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lädt Bürgerinnen und Bürger am 10. Mai 2014 an die TU Berlin ein, um gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft über Chancen und Risiken der Nanotechnologie zu diskutieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen der langen Nacht der Wissenschaften Berlin+Potsdam statt und wird vom VDI TZ organisiert.

Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus der Nanotechnologie und welche künftigen Perspektiven werden aufgezeigt? Im Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft können Bürgerinnen und Bürger am 10. Mai 2014 von 19.00 bis 21.00 Uhr im Haus der Physik der TU Berlin (Hörsaal EW 202, Hardenbergstraße 36) alles das erfahren, was sie schon immer über Nanotechnologie wissen wollten. Neben informativen Vorträgen besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen zur Erforschung der winzigen Teilchen bis hin zu Nano als Bestandteil alltäglicher Produkte, wie zum Beispiel in Zahnpasta, Sportsocken oder Smartphones. Die Veranstaltung des Bundesforschungsministeriums (BMBF) wird von der VDI Technologiezentrum GmbH organisiert.

Darüber hinaus kann im nanoTruck in der Zeit von 17 bis 24 Uhr Nanotechnologie erlebt, erkundet und erfasst werden. Auf zwei Ebenen wird dort die Welt der Nanotechnologie anhand von Experimenten erklärt.

Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, denn sie bietet innovative Lösungen für Zukunftsthemen wie etwa Gesundheit und Umwelt. Durch nachhaltige Nanotechnologie eröffnen sich zudem neue Perspektiven für Ausbildung, Forschung und Wirtschaft in Deutschland. Aber nicht alle Bürgerinnen und Bürger fühlen sich umfassend informiert über die möglichen Potenziale und Risiken insbesondere von Nanoteilchen.

Wer die Chancen der Nanotechnologie für die Gesellschaft nutzen möchte, muss auch nach den Auswirkungen fragen und, wo notwendig, Vorsorge treffen. Daher lässt das BMBF die Potenziale und Wirkungen verschiedener industriell hergestellter Nanopartikel auf Gesundheit und Umwelt durch unabhängige Forscherinnen und Forscher untersuchen. Darüber hinaus unterstützt das BMBF Gespräche, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger frühzeitig informieren und ihre Fragen einbringen können.

Hanna Skiba, Innovationsbegleitung & Innovationsberatung, VDI Technologiezentrum GmbH
Dr. Leif Brand, Tel.: 0211 6214-516, eMail: brand@vdi.de
06.05.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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