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HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg

Darmspiegelung statt Darmkrebs

Darmspiegelung statt Darmkrebs. © Foto: HELIOS Kliniken
Darmspiegelung statt Darmkrebs. © Foto: HELIOS Kliniken

Am 17. März, ab 17 Uhr, beleuchten die Chefärzte der Gastroenterologie und der Viszeralchirurgie in der HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg das Thema „Darmspiegelung und Darmkrebs“ unter verschiedenen medizinischen Gesichtspunkten. Im Rahmen des Darmkrebs-Monats März bieten Ihnen die Experten Vorträge, Informationen und Aktionen.

„Eine Darmspiegelung ist die mit Abstand zuverlässigste Methode zur Darmkrebsvorsorge, denn mit ihrer Hilfe lassen sich die meisten Tumoren und vor allem ihre noch gutartigen Vorstufen frühzeitig erkennen und entfernen. Wenn die Darmspiegelung unauffällig ist, hat man bis zu zehn Jahren Ruhe“, erklärt Dr. med. Joachim Pelz, Chefarzt der Gastroenterologie und Allgemeinen Inneren Medizin in der HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg.
Deutschland war im Oktober 2002 eines der ersten Länder weltweit, das die Darmspiegelung als Bestandteil des gesetzlichen Krebsvorsorgeprogramms eingeführt hat. Männer, die etwa ein doppelt so hohes Erkrankungsrisiko tragen, und Frauen können seither ab dem 55. Lebensjahr eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Dennoch nimmt nur etwa ein Viertel die Möglichkeit einer Darmspiegelung wahr.

Fachübergreifend stellen der Chirurg Dr. med. Christopher Wenck, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, und der Gastroenterologe Dr. med. Joachim Pelz das Thema Darmkrebs in einem Vortrags- und Informationsblock vor. Beide Ärzte arbeiten auf dem Gebiet der

Darmerkrankungen, der sogenannten Viszeralmedizin, sehr eng zusammen. So decken sie gemeinsam alle Untersuchungen von der Darmspiegelung bis zum operativen Eingriff ab.
Die Experten stehen allen Interessenten für Fragen am Nachmittag des 17. März, um 17 Uhr, im Großen Konferenzraum der HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg zur Verfügung.

HELIOS Kliniken Gruppe
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 110 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 49 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, elf Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,2 Millionen Patienten, davon mehr als 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 69.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2013 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressemitteilung HELIOS Kliniken
Tanja Velter, Pressesprecherin, Tel.: 040 / 790 06 553, Mobil: 0152 / 54 777 147, eMail: tanja.velter@helios-kliniken.de
11.03.2015
22.06.2017, 11:21 | tsc
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