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Deutscher Schmerzkongress 2013

Moderne Schmerztherapie: Ist alles gut, was geht?

Hamburg. Richtung Rathaus. © Foto: Ich-und-Du / pixelio.de
Hamburg. Richtung Rathaus. © Foto: Ich-und-Du / pixelio.de

Schmerzkongress 2013 in Hamburg (23. bis 26. Oktober 2013). Auf über 2.500 Besucher warten spannende wissenschaftliche Debatten und intensive Diskussionen über aktuellen Stand und Zukunft der Schmerzmedizin.

Unter dem Motto "Moderne Schmerzmedizin: Ist alles gut, was geht ?" treffen sich über 2.500 Schmerzexperten, Forscher, Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen, Pflegende und Physiotherapeuten sowie die interessierte Fachöffentlichkeit zum Deutschen Schmerzkongress vom 23. bis zum 26. Oktober 2013 in Hamburg. Hierbei handelt es sich um die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Schmerzgesellschaft und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).

Das diesjährige Motto "Moderne Schmerzmedizin: Ist alles gut, was geht?" macht es deutlich: Die Errungenschaften sind beträchtlich, das Arsenal der therapeutischen Möglichkeiten breit gefächert, die Erfolge unübersehbar, zum Beispiel beim Akutschmerz. Andererseits gibt es teilweise Stagnation in der Therapie chronischer Schmerzen, teilweise unkritischer Einsatz invasiver Maßnahmen und häufig ein Fehlen der notwendigen Interdisziplinarität. Doch diese ist nötiger denn je, denn Schmerztherapeuten und Patienten agieren nie alleine, sondern immer eingebunden in soziale, berufliche, private, gesundheitsökonomische und letztlich auch politische Netzwerke.

Mit rund 80 wissenschaftlichen Symposien, darunter Pflegesymposien, sowie mehreren Refresherkursen, Praktiker-Seminaren und Workshops, deckt der Schmerzkongress das gesamte Themenspektrum der Schmerzdiagnostik und -therapie ab. Mehr als 2.500 Teilnehmer – Mediziner verschiedener Fachgebiete, Psychologen, Pflegende, Physiotherapeuten und andere – werden erwartet. Einer der Schwerpunkte wird auch in diesem Jahr die Nachwuchsförderung sein: Neben dem Studententag, an dem Studierende die Grundlagen der Schmerzdiagnostik und -therapie erlernen können (Samstag, 26.10.), finden Nachwuchssymposien statt. Zudem werden beim Kongress die Förderpreise für Schmerzforschung (24.10.), der Max-von-Frey-Preis (26.10.) sowie der Nachwuchsförderpreis (26.10.) verliehen.

Pressemitteilung Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.
Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V., Bundesgeschäftsstelle, Alt-Moabit 101 b, 10559 Berlin, Tel.: 030 / 39409689-1, Mobil: 0171 / 7831155, Fax: 030 / 39409689-9, eMail: presse@dgss.org
27.09.2013
22.06.2017, 11:21 | tsc
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