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  • Thomas Schönemann

Berlin

Rohbau für die Strahlentherapie von Charité und Vivantes steht

Berliner Charité. © Foto: Siegfried Baier / pixelio.de
Berliner Charité. © Foto: Siegfried Baier / pixelio.de

Ein weiteres Kooperationsprojekt der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Vivantes hat Formen angenommen: Der Rohbau für das Medizinische Versorgungszentrum für Strahlentherapie am Standort Vivantes Klinikum im Friedrichshain ist fertiggestellt. Damit liegt das Bauprojekt voll im Zeit- und Kostenplan.

Die Arbeiten am Neubau des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) werden voraussichtlich Mitte 2015 abgeschlossen sein. Als gemeinsame Gesellschafter investieren Vivantes und die Charité insgesamt rund 9 Millionen Euro in das Gebäude und die technische Ausstattung. Nach der Eröffnung im Sommer nächsten Jahres werden die beiden Partner das MVZ unter der medizinischen Leitung der Charité gemeinsam betreiben. Die bisherige Strahlentherapie der Charité am Standort Mitte wird dann in den Neubau im Friedrichshain verlagert.

„Die neuen Räume werden mit modernsten Geräten und Technologien ausgestattet sein. So können wir unsere Patienten bestmöglich nach den neuesten Methoden der Krebstherapie schonend und wirksam behandeln“, sagt Privatdozentin Dr. Ulrike Höller, Leiterin des MVZ Strahlentherapie Mitte der Charité.

„In diesem Projekt verbinden sich kommunale Versorgungsstruktur und universitäres Know-how zum Vorteil des Patienten“, hebt Dr. Axel Rösler, Geschäftsführer der Vivantes MVZ GmbH, hervor. „Das gemeinsame MVZ am neuen Standort stärkt vor allem das ambulante Angebot für Tumorpatienten und ist damit ein weiterer wichtiger Baustein der onkologischen Versorgung in Berlin“, ergänzt Axel Köhler, Geschäftsführer der MVZ Charité Mitte GmbH.

Pressemitteilung Charité
Uwe Dolderer, Leiter der Unternehmenskommunikation, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Tel.: 030 / 450 570 400, eMail: presse@charite.de
30.12.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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