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  • Thomas Schönemann

Halle (Saale)

Seminar "Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue"

Marktplatz Halle. © Foto: Omits - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Marktplatz Halle. © Foto: Omits - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

Mit „Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue““ findet am Dienstag, den 11. Oktober 2016, 14:30 Uhr das Seminar des speziellen Beratungsangebotes „Zurück in mein Leben – beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs“ der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG) statt.

Betroffene, Angehörige und Interessierte können zum Tagesthema, im Veranstaltungsraum der SAKG, Paracelusstraße 23, 3. Etage, in Halle (Saale) wertvolle Informationen beim Umgang mit dem Erschöpfungssyndrom erhalten. Fatigue als Folge von meist Chemotherapien, bedeutet extreme Erschöpfung und Müdigkeit, die in der Regel durch Schlaf kaum zu bewältigen ist.

Conny Henneberg, Dipl. Psychologin und Psychoonkologin, gibt Impulse und spricht über Handlungsmöglichkeiten, um sich diesen Beschwerden zu nähern und Handlungsstrategien dagegen zu entwickeln. Aufklärung als Behandlungskomponente, moderate körperliche Aktivität oder Rehasport sind sicher nur einige Möglichkeiten. Nach dem Vortrag ist Raum für Fragen und einen Austausch untereinander. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen bitte unter 0345 478 8110 oder info@sakg.de.

„Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue“
Dienstag, 11. Oktober 2016, 14:30 Uhr
Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
(Gelände der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, Haus 3, 3. Etage)
Paracelsusstraße 23
Veranstaltungsraum
06114 Halle (Saale)
Anmeldungen bitte unter 0345 478 8110 oder info@sakg.de
Internet: www.zurueck-in-mein-leben.de

Hintergrund:

Fatigue tritt zum Teil auf unterschiedlichen Ebenen auf. Es gibt die körperliche Komponente, also reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit, hat aber auch gleichzeitig eine nicht unwesentliche emotionale Ebene. Fehlende Motivation, ein Gefühl des „Sich-nicht–aufraffen-könnens, Traurigkeit und Ängstlichkeit und es gibt eine dritte, geistig - mentale Ebene, also Konzentrationsschwächen oder Denkblockaden beispielsweise.

Kann eine psychologische Anamnese gut sein? Spielt der Distress (negativer Stress) eine Rolle, der Krankheitsverarbeitungsstil oder gilt es ein Depressionsrisiko auszuschließen? Und – warum darf das nicht verwechselt werden?

Das Projekt wird unterstützt durch die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland und der GlücksSpirale Sachsen-Anhalt.
Es richtet sich an Krebsbetroffene aus Halle (Saale) und Umgebung, die den beruflichen Wiedereinstieg planen. Für Beratungen und Erstgespräche können sich Krebsbetroffene bei der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft, Paracelsusstraße 23, 06114 Halle (Saale) unter 0345 4788110 oder info@sakg.de anmelden. Die Gespräche finden in Halle (Saale) statt.

Pressemitteilung Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
Jana Krupik-Anacker / Sven Hunold, Redaktionsleitung „leben“, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V., Paracelsusstraße 23, 06114 Halle (Saale), Tel.: 0345 4788110, Fax: 0345 4788112, eMail: redaktion@sakg.de
04.10.2016
22.06.2017, 11:21 | tsc
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