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  • Thomas Schönemann

vdek-Zukunftspreis 2013

Generationenübergreifende Projekte für Gesundheit und Pflege

Das Logo des vdek. © Foto: vdek
Das Logo des vdek. © Foto: vdek

Der Countdown läuft. Bis zum 15.9.2013 können noch Bewerbungen zum vdek-Zukunftspreis 2013 beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) eingereicht werden. Thema des diesjährigen Zukunftspreises: "Generationenübergreifende Projekte im Bereich Gesundheit und Pflege".

Initiativen und Menschen sind aufgefordert, ihre zukunftsweisenden Versorgungsideen und -konzepte vorzustellen. Die besten Konzepte werden mit einem Preisgeld im Gesamtwert von 20.000 Euro prämiert.

In einer älter werdenden Gesellschaft verändern sich auch die Anforderungen an die gesundheitliche und pflegerische Versorgung. "Im Miteinander und Austausch von Jung und Alt liegt hierbei ein großes Potential", meint Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek. "Der Austausch zwischen den Generationen verspricht ein Mehr an Solidarität, Hilfe und erfahrungsreichem Miteinander." Aus diesem Grund möchten die Ersatzkassen mit dem diesjährigen vdek-Zukunftspreis generationenübergreifende Projekte fördern, bei denen junge und alte Menschen gemeinsam voneinander lernen, sich gegenseitig unterstützen und somit stärker für die Probleme und Möglichkeiten des Alterns sensibilisiert werden.

Zur Bewerbung aufgefordert sind insbesondere generationenübergreifende Projekte aus den Bereichen:

- medizinische Versorgung,
- Pflege,
- neue Wohn- und Betreuungsangebote,
- Präventionsangebote sowie
- Initiativen zur Begegnung der Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft im Alltag.

Eine hochkarätige Jury entscheidet über die Einreichungen. Sie besteht aus:

- Herrn Christian Zahn (Juryvorsitz), Verbandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek),
- Herrn Prof. Dr. Attila Altiner, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Universität Rostock,
- Herrn Prof. Dr. Klaus Dörner, Psychiater und Soziologe,
- Herrn Prof. Dr. Wilfried H. Jäckel, Direktor der Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin am Universitätsklinikum Freiburg,
- Frau Dr. Angelika Prehn, Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin,
- Frau Dr. Monika Schliffke, Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein und
- Herrn Wolfgang Zöller, Patientenbeauftragter der Bundesregierung.

Maßgebliche Kriterien der Bewertung stellen insbesondere die versorgungspolitische Relevanz, qualitative Aspekte sowie die Patienten- und Zielgruppenorientierung dar.

Weitere Informationen wie Teilnahmebedingungen und Meldeformular sind auf der Internetseite des vdek zu erhalten.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen mehr als 26 Millionen Menschen in Deutschland versichern:

- BARMER GEK
- Techniker Krankenkasse
- DAK-Gesundheit
- Kaufmännische Krankenkasse - KKH
- HEK - Hanseatische Krankenkasse
- hkk

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist die Nachfolgeorganisation des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen e. V. (VdAK), der am 20. Mai 1912 unter dem Namen "Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)" in Eisenach gegründet wurde. In der vdek-Zentrale in Berlin sind rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen und eine Geschäftsstelle in Westfalen-Lippe mit insgesamt rund 300 sowie weiteren 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pflegestützpunkten für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Ausschreibungstext zum vdek-Zukunftspreis 2013

Pressemitteilung des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek)
Michaela Gottfried Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), Pressesprecherin/Abt.Ltr. Kommunikation, Askanischer Platz 1, 10963 Berlin, Tel.: 030 / 26931 - 1200, Fax: 030 / 26931 - 2915, Mobil: 0173 / 2513133, eMail: michaela.gottfried@vdek
22.06.2017, 11:21 | tsc
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