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Fußballweltmeister gratulieren

40 Jahre Deutsche Krebshilfe - 40 Jahre am Ball

Seit 40 Jahren am Ball. Plakatmotiv "Gruppe". © Foto: Deutsche Krebshilfe e.V.
Seit 40 Jahren am Ball. Plakatmotiv "Gruppe". © Foto: Deutsche Krebshilfe e.V.

1974 wurden sie Weltmeister: Wolfgang Overath, Sepp Maier und Berti Vogts. Im gleichen Jahr gründete Dr. Mildred Scheel die Deutsche Krebshilfe, die größte deutsche Bürgerbewegung im Kampf gegen den Krebs. Heute gratulieren die Fußballhelden von damals gemeinsam mit dem aktuellen Fußballnationalspieler Benedikt Höwedes zu vier Jahrzehnten erfolgreicher Arbeit. Ab sofort sind die Protagonisten – einzeln und als Gruppe – auf großflächigen Plakaten der Ströer Media AG bundesweit zu sehen.

Die von der Ströer Media AG unterstützte Plakataktion ist Bestandteil der bundesweiten Kampagne der Deutschen Krebshilfe unter dem Motto „Mit aller Kraft gegen den Krebs“. Mit starken Aussagen wie „40 Jahre Deutsche Krebshilfe – ein echter Volltreffer!“, „stark auf ganzer Linie!“ oder „eine wirklich runde Sache!“, machen die Weltmeister von 1974 darauf aufmerksam, dass die Deutsche Krebshilfe in der Vergangenheit zahlreiche Erfolge im Kampf gegen den Krebs erzielt hat. Dass der Blick auch auf die Zukunft gerichtet ist, zeigt der aktuelle Nationalspieler Benedikt Höwedes. Seine Aufforderung: „Bleibt weiter am Ball!“

„Mit unseren Aktivitäten zum 40-jährigen Bestehen möchten wir die Öffentlichkeit verstärkt über das Thema Krebs und über unsere wichtige Arbeit zur Verbesserung der Versorgung krebskranker Menschen informieren“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Dabei machen wir aber auch deutlich, dass wir trotz aller Fortschritte auch in Zukunft vor vielen Herausforderungen in der Krebsbekämpfung stehen also weiter am Ball bleiben müssen.“

„Die Deutsche Krebshilfe wird sich auch in Zukunft auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung für die Belange von Krebspatienten einsetzen und weiterhin ihren Beitrag dazu leisten, den Betroffenen die bestmögliche Versorgung, Behandlung und Unterstützung zu geben. Dafür hoffen wir weiterhin auf das Vertrauen und die Unterstützung der Bevölkerung. Denn die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre gesamten Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen“, so Nettekoven.

Pressemitteilung Deutsche Krebshilfe e.V.
Christiana Tschoepe, Pressestelle, Deutsche Krebshilfe e.V., Tel.: 0228 / 72990-273, Fax: 0228 / 72990-11, eMail-Adresse: tschoepe@krebshilfe.de
23.06.2014
22.06.2017, 11:21 | tsc
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