Der gleichzeitige Einsatz von Antikörpern, die auf zwei verschiedenen Wirkungsmechanismen beruhen, führt zu einer effektiveren Zerstörung von Tumoren. Dies zeigt eine im Fachjournal «PNAS» veröffentlichte Studie von medizinischen Onkologen und Wissenschaftlern der Universität Basel an Tiermodellen.
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Zwei Berner Forschende erhalten prestigeträchtige Grants aus den USA: die Biomediziner Marianna Kruithof-de Julio und Robert Rieben werden im Rahmen von zwei «Congressionally Directed Medical Research Programs», die hauptsächlich Forschung in den USA unterstützen, als einzige Schweizer ausgezeichnet. Dies unterstreicht die einzigartige Qualität der medizinischen Forschung an der Universität Bern.
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Das St. Jude Children's Research Hospital gab eine fünfjährige Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation bekannt, die darauf abzielt, die Krebsbehandlung weltweit zu verändern, um bis 2030 mindestens 60 Prozent der Kinder mit sechs der häufigsten Krebsarten zu heilen.
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Novartis und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie arbeiten im Bereich CAR-T-Zelltherapie zusammen. Das Fraunhofer IZI bildet dabei eine zentrale Herstellungsstätte für CTL019 für Klinische Studien und Compassionate-Use-Programme für Patienten in Europa und stellt darüber hinaus nach Zulassung der Therapie übergangsweise auch verschreibungspflichtige T-Zelltherapien her.
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UZH-Forschende können erstmals die Proteinmodifikationen exakt und für sämtliche Eiweisse einer Gewebeprobe charakterisieren. Die Veränderungen, die eine typische Reaktion auf Stress sind, geben Aufschluss über den Zustand einer Zelle.
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Im Rahmen des dritten, vom CCCZ organisierten, Immun-Onkologie-Symposium geben Expertinnen und Experten einen Überblick zum aktuellen Stand der Forschung und der Behandlung mit Immuntherapien.
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Roche gab bekannt, dass die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel (Swissmedic) die Zulassung für Alecensa® (Alectinib) für die Erstlinientherapie von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem ALK (Anaplastic-lymphoma-kinase)-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) erteilt hat.1
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Mit Wirkung vom 1. Januar 2017 hat das Schweizer Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Damit können Patienten nun die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über die Krankenkassen abrechnen.
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Wie entsteht Brustkrebs und warum sind manche Patientinnen resistent gegen etablierte Therapien? Forschende der Universität Basel haben neue Erkenntnisse zu den molekularen Prozessen im Brustgewebe gewonnen. Sie identifizierten den Tumorsuppressor LATS als zentralen Akteur in der Entwicklung und Behandlung von Brustkrebs. Die Fachzeitschrift «Nature» hat die Resultate gestern veröffentlicht.
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Mit einer Kombination aus einem Diabetesmedikament und einem Blutdrucksenker können Krebszellen effektiv bekämpft werden. Wie das Forscherteam unter der Leitung von Prof. Michael Hall vom Biozentrum der Universität Basel im Fachjournal «Science Advances» zudem berichtet, sprechen spezifisch Krebszellen auf diese Wirkstoffkombination an.
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Die Schweizerische Pädiatrische Onkologie Gruppe (SPOG) hat mit Roland Ammann seit dem 1. Januar 2017 einen neuen Präsidenten. Prof. Ammann ist leitender Arzt Pädiatrische Hämatologie/Onkologie der Universitätsklinik für Kinderheilkunde am Inselspital Bern. Die SPOG fördert die Forschung zugunsten von Kindern und Jugendlichen mit Krebskrankheiten.
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Erstmals wurde schweizweit systematisch untersucht, wie unheilbar kranke Kinder am Ende ihres Lebens betreut werden. Die vom Fachbereich Pflegewissenschaft der Universität Basel und vom Kinderspital Zürich durchgeführte Studie zeigt Ergebnisse, die nach Veränderungen rufen.
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Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist in der Schweiz die häufigste Krebsart bei Kindern. Trotz intensiver Chemotherapie erleidet ein Fünftel der behandelten Kinder einen Rückfall, der meist mit einer schlechten Prognose einhergeht. Forschende der Universität Zürich und des Kinderspitals Zürich haben nun einen neuen Weg gefunden, um resistente Leukämiezellen abzutöten: via Nekroptose.
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2009 entschied die Schweiz, Komplementärmedizin als Teil der Grundversicherung anzuerkennen, seit 2012 waren Homöopathie, Pflanzenheilkunde, anthroposophische und traditionelle chinesische Medizin Leistungen der Pflichtversicherung. Nun stellt die Schweizer Politik die Komplementärmedizin anderen Fachrichtungen gleich, obwohl der Nachweis für die Wirksamkeit weiter fehlt.
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Roche gab bekannt, dass die amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) das Roche-Medikament Gazyva® (Obinutuzumab) in Kombination mit Bendamustin-Chemotherapie gefolgt von Gazyva allein als neue Behandlung für Patienten mit follikulärem Lymphom zugelassen hat, die auf eine Rituxan® (Rituximab) enthaltende Therapie nicht ansprachen oder nach einer solchen Therapie einen Rückfall erlitten.
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2015 war die Bank Coop erstmals Presenting Partner des Pink Ribbon Charity Walks. Dieses Sponsoring-Engagement ist nun mit dem ersten Platz des Swiss Sponsorship Awards 2016 in der Kategorie Gesellschaft ausgezeichnet worden. Damit wurde der Brustkrebs-Solidaritätslauf als beste schweizerische Sponsoring-Kampagne ihrer Kategorie ausgezeichnet.
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Die Universität Bern hat für die neu geschaffene Stiftungsprofessur für Palliative Care den Berner Palliativmediziner Steffen Eychmüller angestellt. Die Anschubfinanzierung der Professur in Höhe von drei Millionen Franken wird von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und Helsana übernommen.
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Wer sein Essen selbst zubereitet, dem schmeckt es auch besser. Dies bestätigt eine Studie der Kölner Gesundheits- und Ernährungspsychologin Dr. Simone Dohle, die in der Fachzeitschrift Health Psychology erscheint. Dohle und ihre Kolleg/inn/en an der ETH Zürich haben untersucht, inwieweit sich die Zubereitung von Essen auf den Geschmack auswirkt.
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Der mit 10.000 Franken dotierte GIST-Preis geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Sebastian Bauer von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE). Der Arzt der Inneren Klinik im Westdeutschen Tumorzentrum Essen (WTZ) am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) konnte die Auszeichnung jetzt in Zürich entgegen nehmen.
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Neue Resultate der Studie CLL11 zeigen, dass Gazyva/Gazyvaro Patienten mit zuvor unbehandelter chronischer lymphatischer Leukämie eine therapiefreie Phase von fast vier Jahren gewährte. Diese Resultate und Daten der Phase-IIIb-Studie GREEN werden auf dem 57. Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH) vom 5.–8. Dezember in Orlando, Florida, vorgestellt.
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