| Leibniz-Institut

Jenaer Forscherteam für 
Diagnose-Ansatz bei Krebs-Operationen für Preis nominiert

Multikontrast-Bild eines Dünnschnitts von mit Hautkrebs befallenem Gewebe. Mithilfe von drei optisch-spektroskopischen Techniken werden morphologische und molekulare Aspekte sichtbar. © Leibniz-IPHT
Multikontrast-Bild eines Dünnschnitts von mit Hautkrebs befallenem Gewebe. Mithilfe von drei optisch-spektroskopischen Techniken werden morphologische und molekulare Aspekte sichtbar. © Leibniz-IPHT

Bei Krebs-Operationen schafft erst eine nachträgliche Untersuchung von Gewebebiopsien und Zellmaterial Sicherheit, ob Tumorzellen übersehen worden sind. Ein interdisziplinäres Forscherteam um Professor Jürgen Popp vom Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) und dem Institut für Physikalische Chemie der Universität Jena hat nun einen optischen Ansatz vorgelegt, der mit seiner Verlässlichkeit und Schnelligkeit die operationsbegleitende Schnellschnittdiagnostik revolutionieren könnte. Weiterlesen

| Wilhelm Sander-Stiftung

Neue Medikamente gegen Krebs: Erste Erfolge mit HDAC-Inhibitoren

Wird es möglich sein, Krebs mit neuen Arzneistoffen zu besiegen? Wie können bösartige Zellen getötet und gleichzeitig gesundes Gewebe erhalten werden? Sind Veränderungen von Eiweißen in Krebszellen der Schlüssel für neue Therapien? Weiterlesen

| Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kampf gegen Krebs: Ein Protein angreifbar machen

Ein neues Verbundprojekt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin erforscht neuartige Therapieansätze für Kinder und Jugendliche mit hochaggressiven Krebserkrankungen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen dabei fünf innovative Strategien zur Hemmung eines Schlüsselmoleküls, das an der Entstehung zahlreicher Krebsarten beteiligt ist. Weiterlesen

| Universitätsklinikum Heidelberg

Neue Heilungschance für Patienten mit seltenen Leukämien und Lymphomen

Das Universitätsklinikum Heidelberg ermöglicht als erste Einrichtung Deutschlands seinen Patienten die neu zugelassene CAR-T-Zell-Therapie. Das ist ein zelltherapeutisches Verfahren zur Behandlung von seltenen Leukämien und Lymphomen, bei dem körpereigene Abwehrzellen „lernen“, Tumorzellen anzugreifen. Weiterlesen

| Pennsylvania

Neues Benchmarking-Instrument zur Bewertung der Entwicklung und Organisation integrierter Praxiseinheiten

Neue Forschungen in der September-Ausgabe 2018 von JNCCN - Journal of the National Comprehensive Cancer Network befassen sich mit neuen Methoden zum Benchmarking von Krebszentren, wobei die Fähigkeit von deren Organisationsstrukturen zur Implementierung integrierter Praxiseinheiten (IPU) bewertet wird. Weiterlesen

| MPI für Biochemie

CT45 – ein Schlüssel zum langfristigen Überleben beim Eierstockkrebs

Die Diagnose Eierstockkrebs gleicht noch heute einem Todesurteil. Nur eine von sechs Patientinnen überlebt mehr als 10 Jahre nach ihrer Erstdiagnose. Ein internationales Forscherteam aus München, Chicago und Kopenhagen hat nun einen molekularen Mechanismus entdeckt, der beim aggressiven Eierstockkrebs ein langfristiges Überleben ermöglicht. Weiterlesen

| Uniklinikum Tübingen

Virotherapie bei Bauchfellkrebs erfolgreich getestet

Krebserkrankungen, die das Bauchfell betreffen, gehören zu den am schwersten zu behandelnden Tumorerkrankungen. Trotz enormer Anstrengungen haben klassische Therapieverfahren wie Chemotherapie oft keinen Erfolg. Die Virotherapie stellt eine vollkommen neue, biologische Krebstherapie dar. Weiterlesen

| UKR Regensburg

Erste Gentherapie gegen Krebs kommt nach Ostbayern

In Europa wurden jüngst die ersten Gentherapien zur Krebsbehandlung zugelassen. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wird als eine von wenigen Kliniken in Deutschland eine dieser in Israel, Europa und USA entwickelten CAR-T-Zelltherapien bei Lymphompatienten einsetzen. Weiterlesen

| dkfz

Neues Verfahren enttarnt krebsfördernden Signalweg bei häufiger kindlicher Hirntumorart

Forscher des "Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg (KiTZ)" fanden in einer gemeinsamen Studie mit Kollegen des Institut Curie (Orsay, Frankreich) und des Universitätsklinikums Düsseldorf einen bislang unbekannten Signalgeber für das Wachstum von Medulloblastomen. Weiterlesen

| Universitätsklinikum Tübingen

Zell-Umgebung beeinflusst Art des Lebertumors

Ein Forscherteam um Professor Lars Zender vom Universitätsklinikum Tübingen und dem Deutschen Krebskonsortium (DKTK) konnte zeigen, dass das zelluläre Umfeld mit seinen absterbenden Leberzellen richtungsweisend dafür ist, welchen Weg die Tumorzellen einschlagen. Weiterlesen

| Universität Köln

NRW-weite Kooperation in der Stammzellforschung gegründet

Am 5. September 2018 haben Vertreterinnen und Vertreter von 19 in Nordrhein-Westfalen ansässigen Universitäten, Unikliniken und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Düsseldorf einen Vertrag zur Gründung des Stammzellnetzwerk.NRW e.V. unterzeichnet. Weiterlesen