| BMG Berlin

BMG und BfArM starten Innovationsbüro als Anlaufstelle für Start-Ups

Labor. © Takeda Pharma
Labor. © Takeda Pharma

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) will verstärkt dazu beitragen, dass vielversprechende neue Arzneimittel und Medizinprodukte durch eine frühzeitige Beratung und Unterstützung gefördert werden und nicht an der fehlenden regulatorischen Erfahrung von Start-Ups und kleinen Forschungseinrichtungen scheitern. Mit diesem Ziel hat das BfArM heute gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Startschuss für das Innovationsbüro gegeben. Weiterlesen

| Innovationsfonds

Zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung zum Wohl der Patienten

Ende 2016 hat der Innovationsausschuss insgesamt 91 zukunftsweisende Projekte ausgewählt, die die Patientenversorgung in Deutschland verbessern sollen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz, MdB, gab heute vor 150 Vertreterinnen und Vertretern der geförderten Projekte sowie des Innovationsausschusses und des Expertenbeirats den Startschuss für die Umsetzung. Weiterlesen

| BV Arzneimittel-Hersteller

Verbraucherschutz bei Nahrungsergänzungsmitteln verbessern

Konsumenten von Nahrungsergänzungsmitteln mit pflanzlichen Inhaltsstoffen sind derzeit nicht ausreichend geschützt. Denn allzu oft sind diese Nahrungsergänzungsmittel mit nicht geprüften Gesundheitsaussagen auf dem Markt. Darauf verweist der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Weiterlesen

| GKV-Spitzenverband

Terminservicestellen gut für Patienten

Anfang 2016 starteten bundesweit regionale Terminservicestellen, um Versicherten zeitnah Termine bei Fachärzten zu vermitteln. In einer ersten Bilanz sagte Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, dazu im Gespräch mit der dpa: „Wenn Woche für Woche mehr als zweitausend Menschen über eine Terminservicestelle einen Facharzttermin bekommen, weil es anders nicht geklappt hat, dann hat sich deren Notwendigkeit bestätigt." Weiterlesen

| Bayern

Huml warnt vor gesundheitlichen Gefahren durch Wasserpfeifen

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt vor gesundheitlichen Risiken durch Wasserpfeifen. Huml verwies am Freitag auf entsprechende Erkenntnisse des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Demzufolge entstehen durch das Rauchen von mit Kohle betriebenen Wasserpfeifen gefährliche Schadstoffe – und zwar auch dann, wenn tabakfreie Rauchprodukte verwendet werden. Weiterlesen

| Gesundheitliche Versorgung

Krebsregister verbessert die Versorgung: Rheinland-Pfalz liegt im Zeitplan

Noch immer sind Krebserkrankungen nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Um die Versorgung krebskranker Patientinnen und Patienten in Rheinland-Pfalz weiter auszubauen und zu verbessern, hat das Land gemeinsam mit der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2014 die Krebsregister Rheinland-Pfalz gGmbH gegründet. Weiterlesen

| Bayern

"Gesundheitsregionen plus" auf Erfolgskurs

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml: "Städte und Landkreise brauchen daher passgenaue Lösungen für die örtliche Gesundheitsversorgung und Prävention. Ziel des Förderprogramms 'Gesundheitsregionen plus' ist es deshalb, regionale Stärken auszubauen und die örtlichen Akteure stärker zu vernetzen. Wir fördern die beteiligten Städte und Landkreise jeweils für fünf Jahre und verbessern damit die Gesundheitsvorsorge und die medizinische Versorgung der Menschen!" Weiterlesen

| Berlin

Innovationsausschuss veröffentlicht geförderte Projekte zur Versorgungsforschung

Nach Ablauf der verbindlichen Rückmeldefrist Mitte Dezember 2016 hat der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) eine Übersicht über die geförderten Projekte zur Versorgungsforschung veröffentlicht. Die Liste ist ab sofort auf den Internetseiten des Innovationsausschusses einsehbar. Weiterlesen

| Forschende Pharma-Unternehmen

Medizin braucht gleichwertige Therapiealternativen

"Kein Zusatznutzen" bei Arzneimitteln bedeutet: Ein Medikament hat zumindest so viel Nutzen wie bisherige Therapien. Aber Patienten sind verschieden. Darum werden in der Behandlung gleichwertige Therapiealternativen gebraucht. Das belegen auch die Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften und die medizinischen Leitlinien. Weiterlesen

| BPI e.V.

AMNOG Zwischenbilanz: BPI warnt GKV-SV vor Polemik

Als irreführend und falsch bezeichnet der BPI die Behauptung des GKV Spitzenverbandes (GKV-SV), jedes dritte neue Medikament habe keinen zusätzlichen Nutzen für Patienten. BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp: „Bei mehr als 70 Prozent der Patientengruppen, für die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Zusatznutzen als nicht belegt sieht, ist er aus rein formalen Gründen zu seinem Urteil gekommen." Weiterlesen

| Johann-Magnus v. Stackelberg

Pharmaneutrale Praxissoftware zur Information über Zusatznutzen neuer Arzneimittel

Im Gespräch mit der Funkemediengruppe regte Johann-Magnus v. Stackelberg, stv. Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, eine neutrale Stelle an, die die Informationen über den zusätzlichen Nutzen neuer Medikamente schnell, transparent und rechtssicher an alle Akteure im System übermittelt. Weiterlesen