| Wegweiser im Internet

Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland: Neues Portal seit einem Jahr online

Ein Jahr nach Neustart des kostenfreien Online-Portals „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ sind dort bundesweit bereits mehr als 3.000 Einträge zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit einer nicht heilbaren Erkrankung zugänglich. „Für schwerkranke Patienten und ihre Angehörigen ist es wichtig, schnell und unkompliziert Ansprechpartner vor Ort in Erfahrung zu bringen.“ betont Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Weiterlesen

| Bundesinstitut für Risikobewertung

Wie schädigen Pyrrolizidinalkaloide die Leber?

Pyrrolizidinalkaloide sind natürliche Inhaltsstoffe verschiedener Pflanzen. Sie werden von ihnen als Fraßschutz gebildet. Wie Untersuchungen des BfR und der Untersuchungsbehörden der Bundesländer zeigen, können Pyrrolizidinalkaloide auch als Kontaminanten in Lebensmitteln wie Tee, Salatmischungen oder Honig in zum Teil hohen Konzentrationen vorkommen. Hier sind sie jedoch wegen ihrer leberschädigenden und möglichen krebserzeugenden Wirkung unerwünscht. Weiterlesen

| SKG e.V.

E-Zigaretten keinesfalls harmlos

Helfen E-Zigaretten beim Rauchstopp oder verführen sie sogar mehr Menschen zum Rauchen? Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2016 klärt die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. über die Wirkung von E-Zigaretten und E-Shishas auf. Weiterlesen

| Deutsche Krebshilfe

Kein Platz für giftige Botschaften

Tabakwerbung in Deutschland: Sie ist präsent, wirkt und verführt. Besonders Kinder und Jugendliche sind für Werbebotschaften empfänglich. Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland mit seinen lückenhaften Regelungen zur Tabakwerbung dem Gesundheitsschutz hinterher. Weiterlesen

| DGHO e.V.

Politischer Streit auf dem Rücken der Krebspatienten – Marktrücknahme von Regorafenib

BAYER hat das Krebsmedikament Regorafenib (Stivarga®) mit sofortiger Wirkung vom deutschen Markt genommen. Regorafenib war zugelassen zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs, nach Versagen anderer Medikamente. Hier wird ein Streit um Preise und Nutzenbewertung auf dem Rücken von Krebspatienten ausgetragen. Weiterlesen

| Deutsche Krebshilfe

Mit weniger Alkohol das Darmkrebsrisiko senken

Alkohol fördert die Geselligkeit, dient zur Entspannung nach getaner Arbeit und viel zu oft wird er als vermeintlicher Seelentröster genutzt. Doch Vorsicht: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten. Auch das Risiko für Darmkrebs, der dritthäufigsten Tumorerkrankung in Deutschland, steigt bei regelmäßigem Alkoholkonsum. Weiterlesen

| Bayerische Krebsgesellschaft

Gut geschützt in den Frühling: SunPass zeigt wie’s geht

Ohne ausreichenden Sonnenschutz holt man sich im Frühjahr beim Aufenthalt im Freien schnell einen Sonnenbrand. Das ist allgemein bekannt. Dennoch zeigen hochrote Gesichter und verbrannte Oberarme, dass immer noch viele Menschen die Gefahr durch intensive Sonnenstrahlung unterschätzen und den Hautschutz auf die leichte Schulter nehmen. Weiterlesen

| DGGG e.V.

Krebserkrankungen des äußeren Genitales treten immer häufiger auf

In Deutschland erkrankten im Jahr 2015 mehr als 4.000 Frauen an einem Vulvakarzinom. Die Zahl der Krebserkrankungen am äußeren Genitale der Frau ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Für die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) und die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) war dies einer der Gründe für die Überarbeitung der Leitlinie, die jetzt in neuer Form veröffentlicht wurde. Weiterlesen

| Früherkennung

Was sollen Frauen wählen – PAP-Abstrich oder HPV-Test?

Zum Internationalen Frauentag informiert die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. über die neue Gebärmutterhals-Früherkennung: Ab 2017 erhalten Frauen im Alter von 30 bis 60 Jahren eine persönliche Einladung zur neuen Gebärmutterhals-Früherkennung (Screening). Darin werden sie aufgefordert zu wählen, ob sie einmal im Jahr einen sogenannten PAP-Abstrich vom Gebärmutterhals oder alle fünf Jahre einen Test auf humane Papillomviren (HPV-Test) vornehmen lassen. Weiterlesen

| Deutsche Krebshilfe

Krebsrisiko Alkohol

Ein Rotwein zum Abendessen, einige Gläser Bier in geselliger Runde mit Freunden oder das Feierabendbier vor dem Fernseher. Gelegenheiten zum Alkoholkonsum gibt es reichlich. Insbesondere Männer gehen jedoch zu sorglos damit um. Die aktuelle Ausgabe des "Magazins der Deutschen Krebshilfe" berichtet über die gesundheitlichen Risiken des gesellschaftlich anerkannten Suchtmittels. Weiterlesen

| DGU e.V.

S3-Leitlinie Harnblasenkrebs vor Fertigstellung

S3-Leitlinien sind evidenz- und konsensbasiert und von höchster Qualität: Mit der „S3-Leitlinie Harnblasenkarzinom; Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien“ bringt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), nach den S3-Leitlinien zum Prostatakarzinom und zum Nierenzellkarzinom, nun die dritte Leitlinie höchster Klassifikation an den Start. Weiterlesen

| DGP e.V.

Cannabis-Positionspapier der DGP warnt: Auch die Lunge ist gefährdet

Die gesundheitlichen Schäden und Effekte von Cannabis sind nicht ausreichend untersucht. Das geht aus einem aktuellen Positionspapier hervor, das die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften veröffentlicht hat. Angesichts der aktuellen Debatte um die Legalisierung der Droge fordern Lungenfachärzte, auch die Folgen für Lunge und Herz-Kreislauf-System zu berücksichtigen. Weiterlesen

| Darmkrebsmonat März

Resistenzen bei Darmkrebstherapie vermeiden

Krebszellen teilen sich häufig und machen dabei auch noch besonders viele Fehler. Mit fatalen Folgen: Tumore wachsen, breiten sich im Körper aus und können Resistenzen gegen Therapeutika ausbilden. Wissenschaftler aus Göttingen wollen nun Strategien entwickeln, um dies beim Darmkrebs gezielt zu vermeiden. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt über drei Jahre mit insgesamt rund 380.000 Euro. Weiterlesen

| Deutsche Krebshilfe

Solarien-Studie: Wer? Wie oft? Warum?

Deutschland ist das Ursprungsland der Solarien. Lange Zeit wurden die Geräte von vielen Menschen ohne weitere gesundheitliche Bedenken genutzt. Da Solarienbesuche nachweislich das Hautkrebsrisiko erhöhen, bestehen in Deutschland inzwischen umfangreiche gesetzliche Vorgaben für Solarienbetreiber sowie ein Nutzungsverbot für Minderjährige. Weiterlesen

| Das kleine f

Felix Burda Stiftung ehrt Namensgeber im neuen Markenauftritt

Die Felix Burda Stiftung feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen mit einem neuen Markenauftritt. Das neue Logo ist eine direkte Hommage an den Namensgeber Felix Burda. Die neue Website bietet lizenzfreie Downloads und einen Schnellcheck. Weiterlesen

| Internet

DGHO erweitert Informationsplattform Onkopedia um den Bereich Arzneimittel-Bewertung

Die seit einigen Jahren kontinuierlich steigende Anzahl verfügbarer Arzneimittel in der Hämatologie und Onkologie eröffnet viele neue Behandlungsperspektiven. Gleichzeitig stellt sie die behandelnden Ärztinnen und Ärzte vor große Herausforderungen. Neben dem Text der Zulassung sind Ergebnisse weiterer Studien, Leitlinien sowie externe Vorgaben bei Therapieberatung und Verordnung zu berücksichtigen. Weiterlesen

| Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V.

Patienteninformation Mantelzell-Lymphom: Aktualisierte Neuauflage ist erschienen

Das Mantelzell-Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems, an der in Deutschland jedes Jahr etwa 1.500 Patienten neu erkranken. Das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) hat seine ausführliche Informationsbroschüre zu diesem Krankheitsbild aktualisiert. Weiterlesen

| Bank Coop

Erfolgreiches Engagement beim Pink Ribbon Charity Walk

2015 war die Bank Coop erstmals Presenting Partner des Pink Ribbon Charity Walks. Dieses Sponsoring-Engagement ist nun mit dem ersten Platz des Swiss Sponsorship Awards 2016 in der Kategorie Gesellschaft ausgezeichnet worden. Damit wurde der Brustkrebs-Solidaritätslauf als beste schweizerische Sponsoring-Kampagne ihrer Kategorie ausgezeichnet. Weiterlesen

| Weltkrebstag 2016

Wir können. Ich kann. - Das gilt auch für die Leberzellkrebs-Früherkennung

Die steigende Zahl der Krebserkrankungen ist ein weltweites Problem. Aus diesem Grund beteiligen sich mehr als 770 Mitgliedsorganisationen aus über 155 Ländern am Weltkrebstag der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC) am 4. Februar. Von 2016 bis 2018 lautet das Motto: “Wir können. Ich kann.“ Das gilt auch für die Leberzellkrebs-Früherkennung: Weltweit sind Virusentzündungen der Leber der Hauptgrund für den Leberzellkrebs (HCC). Eine Behandlung dieser Ursache kann den Leberzellkrebs verhindern. Dafür ist eine rechtzeitige Diagnose der Virushepatitis notwendig. Weiterlesen

| Krebs im Mund- und Rachenraum

Früherkennung von Tumorerkrankungen in Zahnarztpraxen kann Leben retten

Anlässlich des heutigen Weltkrebstages betont die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) gemeinsam mit der Wissenschaft die große Bedeutung der Früherkennung von Krebserkrankungen im Mund- und Rachenraum. An solchen bösartigen Tumoren erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 9.400 Männer und 3.600 Frauen. Bei Männern sind diese Tumoren damit die siebthäufigste aller Krebserkrankungen. Weiterlesen