| Bayern

Neuer palliativmedizinischer Dienst am Klinikum Nürnberg nimmt im Oktober Arbeit auf

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml verstärkt den Ausbau der Versorgung schwerstkranker Menschen im Freistaat. Huml verwies darauf, dass im Oktober ein neuer palliativmedizinischer Dienst am Klinikum Nürnberg die Arbeit aufnehmen wird. Sie betonte: "Eine umfassende Begleitung Schwerstkranker ist mir ein wichtiges Anliegen. Ziel der Palliativmedizin ist es, Schmerzen zu lindern sowie die Lebensqualität der Patienten soweit möglich zu erhalten und zu verbessern." Weiterlesen

| Krankenhausstrukturgesetz

Nicht zu Lasten der Patienten!

Regensburger Klinika sehen stationäre Patientenversorgung vor neuen finanziellen Engpässen und fordern Nachbesserungen beim Krankenhausstrukturgesetz. Geplante Qualitätskriterien bisher nicht transparent definiert. Bisher seien keine nachhaltigen Maßnahmen gegen Kapazitätsengpässe erkennbar. Weiterlesen

| Hermann Gröhe

Expertenkommission "Pflegepersonal im Krankenhaus" einberufen

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat am vergangenen Donnerstag in Berlin die Expertenkommission "Pflegepersonal im Krankenhaus" einberufen. Die Expertinnen und Experten werden sich mit der Frage einer sachgerechten Berücksichtigung des Pflegebedarfs im Vergütungssystem der Krankenhäuser befassen. Weiterlesen

| Österreich

Bures: Pink Ribbon am Parlament ist Zeichen der Solidarität

Wien: "Die überdimensionale rosa Schleife ist ein wichtiges Symbol der Solidarität mit Brustkrebs-Patientinnen und deren Angehörigen", sagt Nationalratspräsidentin Doris Bures am Dienstag bei der Montage des Pink Ribbon über dem Zentralportikus. Weiterlesen

| IQWiG

Ceritinib bei fortgeschrittenem Lungenkrebs: Kein Anhaltspunkt für Zusatznutzen

Der Wirkstoff Ceritinib (Handelsname Zykadia) ist seit Mai 2015 zur Behandlung von Erwachsenen mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs (non-small-cell lung cancer (NSCLC)) zugelassen. Er kommt infrage, wenn eine bestimmte Veränderung der Krebszellen (Anaplastische-Lymphomkinase-positiv) zu einem beschleunigten Tumorwachstum führt und die Patienten bereits mit Crizotinib vorbehandelt wurden. Weiterlesen

| Anhörung

Hospiz- und Palliativgesetz wichtiger Schritt – Nachbesserungen nötig!

Anlässlich der Beratung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags zum Hospiz- und Palliativgesetz nahm die zur Anhörung geladene Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Stellung zum Gesetzesvorhaben: "Möglichkeiten, aber auch Grenzen einer individuellen Schmerztherapie, sollten bei der Beratung zur Versorgungsplanung zum Lebensende (§ 132g SGB V) explizit aufgezeigt und der Versicherten- bzw. Patientenwille dokumentiert werden" so Schmerz-Präsident Prof. Dr. Michael Schäfer. Weiterlesen

| G7 Dialogforum für Frauen

Frauen haben eine Schlüsselrolle im Gesundheitswesen

Im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Frauen aus aller Welt aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zum G7-Dialogforum für Frauen für den 16. und 17. September nach Berlin eingeladen. Anlässlich dieses Dialogforums erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz: "Überall auf der Welt haben Frauen eine Schlüsselrolle im Gesundheitswesen." Weiterlesen

| Staatssekretär Stroppe

Arzneimittelsicherheit und medizinischer Fortschritt müssen Hand in Hand gehen

Staatssekretär Lutz Stroppe und der Präsident des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Prof. Dr. Karl Broich eröffneten am Dienstag in Bonn den zweitägigen Kongress „Gemeinsam Gesundheit gestalten - Strategie BfArM 2025“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Erwartungen an die künftige Ausrichtung des BfArM. Weiterlesen

| Aktionsbündnis Patientensicherheit

Internationaler Tag der Patientensicherheit

Am morgigen Donnerstag findet erstmals der Internationale Tag der Patientensicherheit statt. Er wurde unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) und seinen internationalen Partnern ausgerufen. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Thema Hygiene und Infektionsprävention. Weiterlesen

| Bayern

Bayerns Gesundheitsministerin zum "Internationalen Tag des Hellen Hautkrebses"

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät, bei schlecht heilenden Hautveränderungen frühzeitig einen Hautarzt aufzusuchen. Huml betonte am Sonntag anlässlich des "Internationalen Tags des Hellen Hautkrebses" am 13. September: "In der Bevölkerung ist meist wenig über den hellen Hautkrebs und seine unterschiedlichen Erscheinungsformen bekannt. Dabei ist er in Europa und den USA die häufigste Tumorerkrankung der Haut." Weiterlesen

| GKV-Ergebnisse im 1. Halbjahr 2015

Finanz-Reserven der Krankenkassen bei über 15 Milliarden Euro

Einnahmen in Höhe von rund 106,09 Milliarden Euro standen nach den vorläufigen Finanzergebnissen des 1. Halbjahres 2015 Ausgaben von rund 106,58 Milliarden Euro gegenüber. Die Differenz von rund 490 Millionen Euro lässt sich weitgehend dadurch erklären, dass etliche Krankenkassen ihre Versicherten durch einen niedrigeren durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 0,83 Prozent (statt dem bisherigen Sonderbeitrag von 0,9 Prozent) an ihren hohen Finanz-Reserven beteiligt haben. Ohne die damit verbundenen Mindereinnahmen ergibt sich für die 124 gesetzlichen Krankenkassen im 1. Halbjahr bei einem Ausgabevolumen von 106,58 Milliarden Euro ein nahezu ausgeglichenes Finanzergebnis. Weiterlesen

| Sanvartis GmbH

Vergabekammer lehnt Nachprüfungsantrag der unterlegenen Bieter ab

Das Europaweite Ausschreibungsverfahren um die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) geht nun in die Zielgerade. Die Vergabekammer des Bundes am Bundeskartellamt hat den Nachprüfungsantrag der bisherigen Träger Sozialverband VdK Deutschland e.V., Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und Verbund unabhängige Patientenberatung e.V. abgelehnt. Weiterlesen

| Bayern

Neues Angebot für Versorgung schwerstkranker Patienten in Niederbayern

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml treibt den Ausbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) im Freistaat weiter voran. Huml betonte am Freitag: "Durch das neue SAPV-Team für die Stadt und den Landkreis Passau bauen wir die wohnortnahe Versorgung schwerstkranker Menschen weiter aus." Weiterlesen

| Hospiz- und Palliativgesetz

Huml begrüßt bessere Rahmenbedingungen für stationäre Kinderhospize

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml begrüßt die Verbesserungen für stationäre Kinderhospize, die im Gesetzgebungsverfahren zur Hospiz- und Palliativversorgung vorgesehen sind. Die Bayerische Staatsregierung setzt sich seit Langem für den Ausbau und die Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung ein. Derzeit gibt es im Freistaat ein stationäres Kinderhospiz in Bad Grönenbach. Weiterlesen

| Bayern

Angebot der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung in Südostbayern wird gefördert

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml treibt den Ausbau der ambulanten Versorgung schwerstkranker Menschen in Bayern weiter voran. Für eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein erhielt die Netzwerk Hospiz Südostbayern gGmbH jetzt eine Förderung in Höhe von 15.000 Euro. Weiterlesen

| Argentinien

20. Weltspiele der Organtransplantierten

Am gestrigen Sonntag fiel der Startschuss für die 20. Weltspiele der Organtransplantierten (World Transplant Games), die in diesem Jahr vom 23. bis 29. August 2015 in Mar del Plata, Argentinien, stattfinden. Sie sind das herausragende internationale Sportereignis transplantierter Athletinnen und Athleten und belegen die großen Erfolge der Transplantationsmedizin und die Bedeutung der Organspende. Weiterlesen

| AWMF

Erkrankungen der Verdauungsorgane sind Volkskrankheiten

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe nutzte einen Besuch am Universitätsklinikum Greifswald um mit dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), Prof. Markus M. Lerch, aktuelle Fragen der Gastroenterologie zu diskutieren. Weiterlesen

| DGHO e.V.

Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe: Ärztlich assistierte Selbsttötung ist kein Fall für das Strafrecht

Vor dem Hintergrund der derzeit intensiv geführten Sterbehilfe-Debatte um die im Deutschen Bundestag vorgelegten vier Gesetzentwürfe fordert die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. eine Versachlichung der Diskussion. Bereits im Vorfeld der Debatte hatte die Fachgesellschaft in einer Befragung unter ihren Mitgliedern gezeigt, dass es sich bei der Bitte um Hilfe zur Selbsttötung auch bei Ärzten, die auf dem Gebiet der Krebserkrankungen tätig sind, um eine seltene und sehr individuell ausgeprägte Konfliktsituation handelt. Weiterlesen

| IQWiG

Afatinib: Zusatznutzen bei bestimmten Mutationen bestätigt

Seit September 2013 ist Afatinib (Handelsname Giotrif) zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem bzw. metastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden EGF-Rezeptor-Mutationen, die noch nicht mit einem EGF-Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitor (EGFR-TKI) behandelt wurden. Weiterlesen

| Philipps-Universität Marburg

Spitzenforschung bei neurodegenerativen und Krebs-Erkrankungen

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe informierte sich über die Parkinsons-, Demenz- und Krebstherapie am Standort Marburg: "Wir freuen uns sehr, dass Sie sich heute vor Ort über die Marburger Universitätsmedizin informieren", begrüßte Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe im Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM). Weiterlesen