| Pflege in Bayern

Landespflegeausschuss befasst sich mit der Verbesserung bei den Personalschlüsseln

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml setzt sich für einen besseren Personalschlüssel in der Pflege ein. Huml betonte anlässlich eines Treffens des Landespflegeausschusses am Montag in München: "In unseren Pflegeheimen wird wirklich hervorragend gearbeitet. Was die Pflegekräfte jeden Tag leisten, ist enorm. Umso mehr müssen wir dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen weiter verbessert werden." Weiterlesen

| Inkontinenzprodukte

Einsatz von Staatssekretär Laumann zeigt Wirkung

Die Ankündigung von Staatssekretär Karl-Josef Laumann, die Versorgung der Versicherten mit Inkontinenzhilfsmitteln unter die Lupe zu nehmen und die Qualität der Produkte testen zu lassen, zeigt Wirkung: Der GKV-Spitzenverband hat nun den Entwurf einer Überarbeitung des Hilfsmittelverzeichnisses für diesen Bereich vorgelegt. Weiterlesen

| Gesundheitsversorgung

Gemeinsames Landesgremium für Bayern zu Fragen der medizinischen Versorgung konstituiert

Das Gemeinsame Landesgremium zu Fragen der medizinischen Versorgung in Bayern hat am Dienstag unter dem Vorsitz von Gesundheitsministerin Melanie Huml seine Arbeit aufgenommen. Huml betonte anlässlich der konstituierenden Sitzung in München: "Im Gemeinsamen Landesgremium sind die maßgebenden Akteure des bayerischen Gesundheitswesens vertreten. Ziel ist es, weiterhin eine gleichwertige medizinische Versorgung in allen Landesteilen zu gewährleisten." Weiterlesen

| GKV-Spitzenverband

Kassenverband nicht für Fehler der Industrie büßen lassen

Das mit dem eHealth-Gesetz verfolgte Ziel, die Einführung der Telematik im Gesundheitswesen zu beschleunigen und dies auch mittels Sanktionen zu ermöglichen, wurde vom GKV-Spitzenverband immer geteilt. Er hat allerdings wiederholt darauf hingewiesen, dass solche Sanktionen verursachergerecht eingesetzt werden müssen, damit sie die gewünschten Effekte erzielen können. Weiterlesen

| IQWiG

Neoadjuvante Pertuzumab-Gabe bei HER2-positivem Brustkrebs: Anhaltspunkt für geringeren Nutzen

Pertuzumab (Handelsname Perjeta) ist für zwei Anwendungsgebiete zugelassen. Die Anwendung in Kombination mit Trastuzumab und Docetaxel bei erwachsenen Patienten mit HER2-positivem metastasiertem oder lokal rezidivierendem, inoperablem Brustkrebs hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bereits 2013 in einer Dossierbewertung untersucht. Dabei ergab sich ein Überlebensvorteil für bestimmte Patientinnen und damit ein Anhaltspunkt für einen erheblichen Zusatznutzen. Weiterlesen

| Bayreuth

Übergabe des Bayerischen Hospizpreises

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat das große Engagement der ehrenamtlichen Hospizbegleiter im Freistaat gewürdigt. Huml betonte am Montag anlässlich der feierlichen Übergabe des Bayerischen Hospizpreises der Bayerischen Stiftung Hospiz in Bayreuth: "Die vielen ehrenamtlichen Helfer im Hospiz- und Palliativbereich leisten einen wichtigen Beitrag zu einer menschlichen Gesellschaft." Weiterlesen

| Nutzen für Entscheidung bislang nicht belegt

Biomarkerbasierte Tests bei Brustkrebs: Vorbericht erschienen

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit den Nutzen, den bestimmte Brustkrebs-Patientinnen von Biomarker-Tests zur Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie haben. Dabei handelt es sich um Frauen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom und bis zu drei befallenen Lymphknoten. Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut nun veröffentlicht. Weiterlesen

| Nordrhein-Westfalen

Zehn Jahre Mammographie-Screening in NRW: Ministerin Schulze gratuliert

Die regelmäßige Teilnahme am Mammographie-Screening senkt das Risiko für fortgeschrittenen Brustkrebs. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Referenzzentrums Mammographie am Universitätsklinikum Münster. Nordrhein-Westfalen war vor zehn Jahren bundesweit Vorreiter bei der Einführung des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms – und nimmt in der wissenschaftlichen Evaluation eine herausragende Stellung ein. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gratulierte beim Festakt im Historischen Rathaus Münster zum Jubiläum. Weiterlesen

| Musiktherapie kann Hilfe sein

Huml eröffnet bei Bamberg Instrumenten-Werkstatt für an Krebs erkrankte Kinder

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am Donnerstag am Schloss Wernsdorf bei Bamberg die bundesweit erste Werkstatt eröffnet, in der an Krebs erkrankte Kinder Musikinstrumente bauen. Huml betonte aus diesem Anlass: "Mit der Musiktherapie können junge Krebspatienten und ihre Eltern psychologisch unterstützt werden. Musik ermöglicht Kommunikation und emotionalen Austausch ohne Worte - sie kann helfen, wenn das Sprechen über die Krankheit schwerfällt." Weiterlesen

| Bundesministerium für Gesundheit

Organpaten-Preis 2016

Unter dem Motto "Organspende. Entscheiden – und darüber reden!" suchen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Wettbewerb ORGANPATEN-Preis 2016 noch bis spätestens 30. November 2015 kreativ herausragende Ideen und Vorschläge zur Gestaltung von Plakaten und Motiven im Postkartenformat zum Thema Organspende. Weiterlesen

| Bayern

Neuer palliativmedizinischer Dienst am Klinikum Nürnberg nimmt im Oktober Arbeit auf

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml verstärkt den Ausbau der Versorgung schwerstkranker Menschen im Freistaat. Huml verwies darauf, dass im Oktober ein neuer palliativmedizinischer Dienst am Klinikum Nürnberg die Arbeit aufnehmen wird. Sie betonte: "Eine umfassende Begleitung Schwerstkranker ist mir ein wichtiges Anliegen. Ziel der Palliativmedizin ist es, Schmerzen zu lindern sowie die Lebensqualität der Patienten soweit möglich zu erhalten und zu verbessern." Weiterlesen

| Krankenhausstrukturgesetz

Nicht zu Lasten der Patienten!

Regensburger Klinika sehen stationäre Patientenversorgung vor neuen finanziellen Engpässen und fordern Nachbesserungen beim Krankenhausstrukturgesetz. Geplante Qualitätskriterien bisher nicht transparent definiert. Bisher seien keine nachhaltigen Maßnahmen gegen Kapazitätsengpässe erkennbar. Weiterlesen

| Hermann Gröhe

Expertenkommission "Pflegepersonal im Krankenhaus" einberufen

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat am vergangenen Donnerstag in Berlin die Expertenkommission "Pflegepersonal im Krankenhaus" einberufen. Die Expertinnen und Experten werden sich mit der Frage einer sachgerechten Berücksichtigung des Pflegebedarfs im Vergütungssystem der Krankenhäuser befassen. Weiterlesen

| Österreich

Bures: Pink Ribbon am Parlament ist Zeichen der Solidarität

Wien: "Die überdimensionale rosa Schleife ist ein wichtiges Symbol der Solidarität mit Brustkrebs-Patientinnen und deren Angehörigen", sagt Nationalratspräsidentin Doris Bures am Dienstag bei der Montage des Pink Ribbon über dem Zentralportikus. Weiterlesen

| IQWiG

Ceritinib bei fortgeschrittenem Lungenkrebs: Kein Anhaltspunkt für Zusatznutzen

Der Wirkstoff Ceritinib (Handelsname Zykadia) ist seit Mai 2015 zur Behandlung von Erwachsenen mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs (non-small-cell lung cancer (NSCLC)) zugelassen. Er kommt infrage, wenn eine bestimmte Veränderung der Krebszellen (Anaplastische-Lymphomkinase-positiv) zu einem beschleunigten Tumorwachstum führt und die Patienten bereits mit Crizotinib vorbehandelt wurden. Weiterlesen

| Anhörung

Hospiz- und Palliativgesetz wichtiger Schritt – Nachbesserungen nötig!

Anlässlich der Beratung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags zum Hospiz- und Palliativgesetz nahm die zur Anhörung geladene Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Stellung zum Gesetzesvorhaben: "Möglichkeiten, aber auch Grenzen einer individuellen Schmerztherapie, sollten bei der Beratung zur Versorgungsplanung zum Lebensende (§ 132g SGB V) explizit aufgezeigt und der Versicherten- bzw. Patientenwille dokumentiert werden" so Schmerz-Präsident Prof. Dr. Michael Schäfer. Weiterlesen

| G7 Dialogforum für Frauen

Frauen haben eine Schlüsselrolle im Gesundheitswesen

Im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Frauen aus aller Welt aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zum G7-Dialogforum für Frauen für den 16. und 17. September nach Berlin eingeladen. Anlässlich dieses Dialogforums erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz: "Überall auf der Welt haben Frauen eine Schlüsselrolle im Gesundheitswesen." Weiterlesen

| Staatssekretär Stroppe

Arzneimittelsicherheit und medizinischer Fortschritt müssen Hand in Hand gehen

Staatssekretär Lutz Stroppe und der Präsident des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Prof. Dr. Karl Broich eröffneten am Dienstag in Bonn den zweitägigen Kongress „Gemeinsam Gesundheit gestalten - Strategie BfArM 2025“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Erwartungen an die künftige Ausrichtung des BfArM. Weiterlesen

| Aktionsbündnis Patientensicherheit

Internationaler Tag der Patientensicherheit

Am morgigen Donnerstag findet erstmals der Internationale Tag der Patientensicherheit statt. Er wurde unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) und seinen internationalen Partnern ausgerufen. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Thema Hygiene und Infektionsprävention. Weiterlesen

| Bayern

Bayerns Gesundheitsministerin zum "Internationalen Tag des Hellen Hautkrebses"

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät, bei schlecht heilenden Hautveränderungen frühzeitig einen Hautarzt aufzusuchen. Huml betonte am Sonntag anlässlich des "Internationalen Tags des Hellen Hautkrebses" am 13. September: "In der Bevölkerung ist meist wenig über den hellen Hautkrebs und seine unterschiedlichen Erscheinungsformen bekannt. Dabei ist er in Europa und den USA die häufigste Tumorerkrankung der Haut." Weiterlesen